Glückwunsch an unsere erste Männermannschaft zum Auswärtssieg in Kreuzberg!

Bei einer starken Heimmannschaft mit guten Schiedsrichtern konnte sich der VfL in diesem umkämpften Spiel zum Ende der Begegnung mit 26:23 Toren durchsetzen.
Die Partie begann mit einer 5:3 Führung für unsere Mannschaft, ehe die Kreuzberger mehr Mut fanden und sich nach einer schnellen Grünen Karte mit eine 8:5 Führung in die Erfolgsspur zurück brachten. Die Antwort kam schnell auf Seiten des VfL. Die Justierung der Deckung im eigenen Timeout sollte Früchte tragen und sich in einem 12:11 zum Pausentee für den VfL wiederspiegeln.
Mit Ruhe ging es in die Pausenbesprechung und die Mannschaft schaffte es viel Laufbereitschaft das variable Angriffsspiel der Gastgeber auch ohne Torwart herausragend zu stören.
Eine fast fehlerlose Angriffskonzeption, nur im Abschluss gab es einen kleinen Wermutstropfen, ließen den VfL in Hälfte zwei den zwei Tore Vorsprung verteidigen.
Auch unnötige berechtigte Zeitstrafen waren in diesem Spiel Ansporn und nicht Niedergeschlagenheit.
Mit dieser Einstellung im Sinne einer Spitzenmannschaft sollte auch das letzte Spiel am 16.12.17 um 18:00 Uhr zu gewinnen sein und damit zum Weihnachtsfest ein Platz in der Spitze gefestigt sein.

www.pdf24.org    Send article as PDF   

Liebe Sponsoren und Unterstützer des „Lichtenrader Handballsport“!

Die Abteilungsleitung und erste Männermannschaft des VfL Lichtenrade -Abteilung Handball- wünscht Ihnen, Ihren Familien und allen Ihnen nahe stehenden Menschen  besinnliche Weihnachtstage und die besten Wünsche für ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2018.

Wir Lichtenrader Handballer bedanken uns von Herzen  für das uns entgegengebrachte Vertrauen und die außergewöhnliche Unterstützung.
Dies ist für uns  unbezahlbar.
Wir hoffen, Sie auch im kommenden Jahr wieder als starken Partner begrüßen zu dürfen.

„Ein kleines Wort
– Danke-
findet zu dir, weil große Worte für alles, was ich sagen möchte, zu klein dafür sind.“
(Zitat Monika Minder)

Im Namen der Abteilungsleitung Handball
Stefan Krai
Sportlicher Leiter Handball  und 2.Vorsitzender des VfL Lichtenrade

en.pdf24.org    Send article as PDF   

Spielbericht des DHB vom 07.11.17

Deutsche U18 feiert deutlichen Sieg im ersten Test gegen Polen
Berlin ist für DHB-Nationalmannschaften eine Reise wert: Neun Tage nach den Siegen der Bad Boys gegen Spanien und der Biegler-Ladies gegen die Niederlande hat auch die männliche U18 ihren ersten von zwei Tests gegen Polen in der Hauptstadt erfolgreich beendet. Am Dienstagabend setzte sich die Mannschaft von Jochen Beppler und Carsten Klavehn nach einer starken zweiten Halbzeit mit 40:27 (16:16) durch, bereits am Mittwoch (19 Uhr, Livestream auf www.sportdeutschland.tv) steht die zweite Partie im Sportforum Berlin an.
Das Länderspiel war die erste Partie dieser Mannschaft nach der Goldmedaille beim European Youth Olympic Festival in Györ, wo ein Großteil der Spieler auf der Platte standen, die auch in aufliefen. Beste Werfer am Dienstagabend waren Max Oehler, Veit Mävers und Alexander Weck mit je fünf Treffern. Alle DHB-Feldspieler und sogar Torwart Johannes Jepsen trugen sich in die Torschützenliste ein.
Insgesamt fünf Länderspiel-Debütanten hatten Beppler und Klavehn aufgeboten: Torwart Finn Zecher, Linksaußen Oehler, Kreisläufer Benedikt Damm sowie die Rückraumspieler Niklas Reißmann und Fynn Johannmeyer. „Es war uns wichtig, die Neulinge auch in den spielentscheidenden Phasen zu bringen, um zu sehen, wie sie sich schlagen“, sagte Beppler, der mit der ersten Hälfte nicht ganz zufrieden war: „Polen hat genau die Taktik gespielt, die wir uns eigentlich vorgenommen hatten, nämlich über Konter zu Toren zu kommen. Wir haben da nicht so gut in der Abwehr kooperiert.“
Nach der Pause wurde es dann aber deutlich besser gegen einen laut Beppler „richtig guten Gegner zur richtigen Zeit“: In der zweiten Hälfte kassierte die DHB-Auswahl nur noch elf Gegentore, und ab der 45. Minute lief eine Gegenstoßwelle nach der anderen auf das polnische Tor, was auch die Zahl von 40 Treffern erklärt.
Für das „Rückspiel“ am Mittwoch erhofft sich der DHB-Bundestrainer Nachwuchs männlich „einen besseren Start und eine bessere Kooperation in der Defensive“.
Statistik: Deutschland – Polen 40:27 (16:16)
Deutschland: Johannes Jepsen (SG Flensburg-Handewitt/1), Finn Zecher (TV Großwallstadt); Benedikt Damm (SG Kronau/Östringen/2), Yannik Danneberg (SC Magdeburg/2), Tolga Durmaz (Füchse Berlin/2), Axel Goller (VfL Pfullingen/3), Fynn Johannmeyer (TSV Bayer Dormagen/2), Juri Knorr (HSG Ostsee/3), Loris Kotte (Füchse Berlin), Veit Mävers (TSV Hannover-Burgdorf/5), Max Oehler (HBW Balingen Weilstetten/5), Alexander Reimann (SC Magdeburg/3), Niklas Reißmann (SC DHfK Leipzig/2), Ian Weber (HSG Dutenhofen/Münchholzhausen), Alexander Weck (Bergischer HC/5), Lars Meereis (THW Kiel/1), Jaris Tobeler (SG Flensburg-Handewitt/4)
Beste Werfer Polen: Skraburski (7), Dadej (6) – Siebenmeter: Deutschland: 4/5, Polen 6/9,Strafminuten: Deutschland 10 Minuten/Polen: 14 Minuten
PDF24    Send article as PDF   

Liebe VfL’er, liebe Unterstützer des Lichtenrader Handballsports, liebe Helfer!

Wir Handballer des VfL Lichtenrade haben am 07.11.2017 einen organisatorischen Meilenstein und sportlich internationalen Höhepunkt mit der Ausrichtung des U18 Länderspiels männlich Deutschland vs. Polen gesetzt.
 
Unser Dank gilt der Unterstützung durch den Handball-Verband Berlin und der Ulrich-von-Hutten Oberschule.
 
Mit Unterstützung der BVV Tempelhof-Schöneberg und des az-Gebietsgremiums, wurde diese Veranstaltung zu einem herausragenden Event.
Der „Lichtenrader Männerchor“ sang die Hymnen, „Jazz Für Alle“ und „Lichtenrader Musikschule“ zelebrierte tolle Musik und die Grußworte des Vorstehers der BVV Tempelhof-Schöneberg Herr Stefan Böltes und des Präsidenten des HvB Herr Thomas Ludewig wurden polnisch übersetzt.
Die Wertschätzung unserer Gäste kam gut an und auch der I. Botschaftsrat der Botschaft der Republik Polen Herr Tomasz Badowski war sehr angetan.
Beim Einlaufen mit unseren weiblichen und männlichen E-Jugend Spielerinnen/Spielern zeigte sich schon die tolle Atmosphäre beim Lichtenrader Publikum.
Die Kinder liefen in neuen T-Shirts auf, die für die Veranstaltung passend zum Tassen-Gastgeschenk für beide Nationalmannschaften abgestimmt waren.
Auch Aaron Krai wurde in der Halbzeitpause interviewt. Aaron erlernte das Handballspielen in Lichtenrade, konnte wegen einer Verletzung leider am Länderspiel nicht teilnehmen.
Die Handballer des VfL Lichtenrade haben mit dieser Veranstaltung eine beeindruckende Visitenkarte über die Bezirksgrenzen hinaus abgegeben und eindrucksvoll gezeigt, mit welcher Kraft unsere ehrenamtlichen Helfer eine solche internationale Veranstaltung auf die Beine stellen können.
Für das Vertrauen diese Veranstaltung mit ausrichten zu dürfen bedankt sich der VfL Lichtenrade beim Deutschen Handballbund, der überreichte Wimpel des DHB wird einen Ehrenplatz erhalten.
Die Lichtenrader Handballgemeinde freut sich schon jetzt auf die nächsten Events und wünscht allen Beteiligten viele Erfolge, eine verletzungsfreie Zeit und Glück in allen Lebenslagen.

 

Fotograf Axel Stanske

Fotograf Axel Stanske

 
www.pdf24.org    Send article as PDF   

Nichts für schwache Nerven!

Unsere erste Männer gewinnt auswärts bei Rolle Rolle und findet zurück in die Erfolgsspur.
Nach zwei Niederlagen gegen Mitfavoriten für den Aufstieg in die Oberliga, musste die Mannschaft bei einem sehr unangenehm zu spielenden Gastgeber antreten. Schlechte Erfahrungen aus dem letztjährigen Pokalspiel bestimmten die Gespräche. Schließlich wurde damals verloren und dies sollte nicht noch einmal geschehen.
Die Erste begann mit einem Feuerwerk an Schnelligkeit und großer Zuversicht in der Abwehrarbeit. Gute Paraden auf der Torwartposition mit schnellen Gegenstößen zeigten deutlich, wie sich der Gast aus Lichtenrade dieses Spiel vorgestellt hat. Über ein 7:0 bis zum 12:6 für die Lichtenrader lief alles richtig gut. Gespielt waren knapp 19 Minuten, die Mannschaft hatte viel Ruhe im gebundenen Spiel. Nun kamen die Zeitstrafen! Vier in den nächsten 8 Minuten und der Vorsprung verringerte sich von Minute zu Minute. Die Gastgeber spielten es gut und gewannen diese Überzahl regelmäßig mit 2:1 Toren. Die Unruhe trug dann dazu bei, dass der Spielstand zum Pausentee bei 13:14 Toren für die erste Männermannschaft anzeigte.
 
Eine weitere Strafe brachte dann erstmalig  die Gastgeber mit 15:14 Toren in Führung. Nach dem Ausgleich zum 15:15 erhielten dann die Gastgeber ihre zweite und letzte Zeitstrafe in diesem Spiel. Die Erste konntenun die Überzahl nutzen und setzte sich mit zwei Toren ab. Nun begann eine gute Phase bis zum 17:21 Zwischenstand für die Lichtenrader Männer. Rolle gab nicht auf und es entwickelte sich eine spannende Schlussphase. Beim 21:23 und weitere zwei Zeitstrafen weiter für den VfL, konnte dann Rotation mit dem ersten Angriff in Gleichzahl ihre zweit Führung erspielen (24:23).
Unsere Mannschaft wehrte sich mit allen Mitteln gegen die häufige Unterzahl und ging dann 6:15 Minuten vor dem Ende wieder mit 25:24 in Führung. Die letzte und somit achte Zeitstrafe für Lichtenrade sollte nach dem Spielverlauf in der 54 Minute die Entscheidung für die Gastgeber bringen. Doch sie verwarfen den 7m zum möglichen 26:25 in der 55:30 Minute des Spiels.
Zwei schnelle Tore für Lichtenrade sollten dann die Entscheidung zum Auswärtssieg bringen. Das letzte Tor zum Endstand von 26:27 für den VfL 6 Sekunden vor dem Abpfiff bewirkte nichts mehr.

 

en.pdf24.org    Send article as PDF   

Vielen Dank – Für eine überragende Veranstaltung

Fotograf Axel Stanske

Liebe Handballer,
ich möchte mich bei Euch aus tiefem Herzen bedanken.
Ihr habt es geschafft, dass wir Handballer in Lichtenrade eine überragende Veranstaltung organisiert haben. DHB und HvB waren mehr als angetan.
Auch die vielen Kinder sind super beim Nationaltrainer angekommen und hat uns nach innen und außen weiter voran gebracht.
Außerdem haben wir es nun bestätigt bekommen!
Wir haben mit 452 Stimmen den 5-fach geteilten 167. Platz erreicht und erhalten damit die 1000€!
Es war wirklich EXTREEEM KNAPP! Schon mit 440 Stimmen wären wir nicht mehr drin gewesen!
Wir haben wieder einmal mit diesen zwei Ergebnissen gezeigt was wir im Stande sind zu leisten und unser Motto
„Ein Verein, Eine Liebe“ lebt!

Euer sportlicher Leiter
Stefan Krai

PDF24    Send article as PDF   

REDNATION AUFGEPASST!!!

Wir haben als Verein die Chance 1.000€ zu gewinnen!!!
Dafür müssen wir alle zusammenarbeiten, stimmt unter dem folgenenden Link für den VfL Lichtenrade ab:

https://www.ing-diba.de/verein/app/club/societydetails/4b860272-4abf-4948-a979-511f1db7a50d

Das Ganze funktioniert so:

1. Ihr gebt eure Handynummer ein und fordert einen Code an.

2. Den Code bekommt ihr per SMS an die eingegebene Nummer.

3. Ihr gebt den Code weiter unten auf der Seite ein und gebt eure Stimme ab.

 

Aktuell fehlen uns noch 222 Stimmen, um 1.000€ zu gewinnen!

 

Also macht alle mit und stimmt bis zum 07.11. 12:00 Uhr für unseren Verein ab! Die Teilnahme dauert keine 3 Minuten.

 

Danke für’s mitmachen 🙂

PDF24    Send article as PDF   

Erste Männer verlieren erneut zuhause

Alles war perfekt angerichtet. Ein Abschlusstraining um 12:00 Uhr sollte den letzten taktischen Feinschliff geben, eine Portion Nudeln bei unserem Italiener Stefano hat den Energiespeicher aufgefüllt, der Kaffee vor dem Spiel schmeckte wie immer ausgezeichnet und die Halle war gefüllt bis auf den letzten Platz.

Das Derby der Berliner Südvereine konnte beginnen.

Die Zuschauer mussten gleich einen Verhaltenen Start des Heimteams sehen. Über ein 0:2-Start bis hin zum 2:5 rannten wir in der gesamten ersten Hälfte einem Rückstand hinterher. Die Rudower setzten ihre Stärken gut ein und wir machten ein ums andere mal leichte Fehler in der Deckungsarbeit. Dies hatte zur Folge, dass wir kein einziges Mal ausgleichen konnten.

Zur Halbzeit stand es 10:13 für unsere Nachbarn aus Rudow.

Durchatmen, weitermachen war die Devise in der Halbzeitansprache vom Coach. Wir wussten, dass wir ein Comeback einleiten können. Die Mannschaft war zuversichtlich. Es gelang uns auch vorerst. Peu à peu kämpften wir uns heran, Patrick Schillkowski nahm das Zepter in die Hand und führte die Mannschaft auf 20:21 heran (43:44).genug Zeit um die erste Führung zu erzielen. Doch es kam anders.

Wir verwerfen leichte Bälle und drücken dem Gegner das Spielgerät in die Arme. Drei, vier schnelle Gegentore und der Wille war gebrochen. Die Letzten zehn Minuten spielten wir ohne Herz, Wille und Bereitschaft zu kämpfen. Ein 2:10-Lauf seitens der Gäste ist das Resultat.

Unterirdisch. Miserabel. Schlecht. Diese Aufzählung könnte noch beliebig lang weiter geführt werden.

So etwas darf nicht passieren, wir müssen ständig und immer egal bei welchem Spielstand kämpfen und alles geben, für den VfL. Wir, die Ersten Männer, möchten uns für diesen Einbruch bei den Zuschauern, den Sponsoren, den ehrenamtlichen Helfern und allen Menschen die Rot-Weiß im Herzen tragen entschuldigen. Wir werden alles daran setzen, dass so etwas nicht ein wiederholtes Mal passiert.

Auf weitere 2 Punkte im nächsten Spiel gegen und bei Rotation. ( 5.11.17, 16:00 Uhr )

Demütige Grüße der Männermannschaft

www.pdf24.org    Send article as PDF   

wC schafft Viertefinaleinzug im HVB-Pokal

Unser wC-Team hatte am So.15.10. die Mädchen vom KSV Ajax-Neptun zum Pokal-Achtelfinale zu Gast. Aufgrund des Sieges im Meisterschaftsspiel rechnete sich das Team schon gute Chancen aus. Doch der Coach warnte davor, sich bereits vor dem Spiel als Sieger zu fühlen. Mit einer konzentrierten Leistung konnten dann tatsächlich schon früh die Weichen auf Sieg gestellt werden (HZ 10:5 Lira). In der HZ-Ansprache ging es natürlich vor allem um die Fortführung der Spiellinie und die Aufrechterhaltung der Konzentration (auf allen Positionen / bei jeder Aktion). Die Mädels spielten weiter mit Spaß und konnten mit einem 27:11 verdient in das Viertelfinale des HVB-Pokal einziehen. Der Jubel war riesig und unser tolles Rednation-Heimpublikum war ebenfalls lautstark dabei. Nun warten im Viertelfinale die Mädels des VfL Tegel auf uns, eine durchaus machbares Pokallos.
Coach Martin Buschkow
en.pdf24.org    Send article as PDF   

männliche D-Jugend im Viertelfinale des HVB Pokals

Unsere männliche D-Jugend hatte am Sonntag, den 15.10.2017, um 14:00 Uhr, ihr zweites Pokalspiel gegen Rotation Prenzlauer Berg. Wir fuhren zu 13:00 Uhr zur Seelenbinderhalle in das Velodrom und trafen uns vor der Tiefgarage, um das Achtelfinalspiel, des HVB Pokals zu bestreiten.

Nach Anpfiff taten wir uns schwer, gegen das temporeiche Spiel von Rotation zu spielen. Wir konnten uns zu Beginn zwar mit zwei Toren absetzen, diese Führung allerdings nicht weiter ausbauen. Nach einem Team-Time-Out, des Trainers, von Rotation fanden wir dann endlich richtig ins Spiel und erhöhten zum Halbzeitstand 13:20.

Nach der Pause spielten wir weiterhin stark auf und konnten unsere Führung auf vierzehn Tore zum Spielstand 15:29 ausbauen. Jetzt sollten auch alle Spieler ihre Spielanteile bekommen und so mischten wir kräftig durch. Letztendlich gewannen wir das Spiel mit 22:30 und sind nun im Viertelfinale, wo wir auf die SG AC/Eintracht Berlin treffen.

PDF24    Send article as PDF   

Wir richten das Jugendnationalmannschaft U 18 Deutschland vs Polen aus

7.11.17 Reinhold Meyerhof Sporthalle Briesingstr. Lichtenrade
Beginn 19:00 Uhr

Hallo ,
der Handball in Lichtenrade erfährt sein nächstes Highlight!
Der Deutsche Handballbund und der Handballverband Berlin haben das Spiel der männlichen Jugendnationalmannschaft U 18 Deutschland vs  Polen zum VfL Lichtenrade vergeben.
Das Besondere ist, das Aaron Krai Bestandteil der Nationalmannschaft ist, in Lichtenrade geboren, wohnt in Lichtenrade, hat hier beim VfL Lichtenrade mit dem Handballspielen begonnen.

Er spielt seit zwei Jahren bei den Füchsen Berlin, ist Sieger der Mittelmeerspiele 2017 und der EYOF (Jugendolympiade) 2017 mit der Jugendnationalmannschaft, sowie 2x Deutscher Jugendmeister und Länderpokalsieger.
Aaron gehört somit mit seinen  17 Jahren (10.9.2000) zu den erfolgreichsten deutschen Spielern seines Jahrgangs.
Nun spielt die Jugendnationalmannschaft erstmalig in Lichtenrade. Der VfL Lichtenrade wird dieses Event dem Anlass entsprechend organisieren und hofft sehr auf die Unterstützung unserer Vereinsmitglieder.
Der VfL Lichtenrade freut sich sehr auf diesen internationalen Vergleich und begrüßt alle Mitwirkenden und Gäste.

Der Vorstand

PDF24    Send article as PDF   

1. Männer vs. BSV 92

Nun hat es unsere erste Männermannschaft erwischt. Nach dem tollen Spiel bei den Preussen, kam die Mannschaft gar nicht in dieses Heimspiel.

Die Zescher war wieder sehr gut besucht und auch die Unterstützung war wieder toll.

Aber es war auch ein hohes Maß an „Übermotivation „ zu spüren, sodass die klare Spiellinie nie erreicht wurde. Es gab zu viele Einzelaktionen und vor allem scheiterte die Mannschaft mit vielen freien Würfen am gut aufgelegten BSV Keeper.

Schon in der ersten Hälfte sollte dies Schlüssel zur späteren verdienten Niederlage sein. Durch viele vergebene 1×1 Aktionen mit dem Torwart konnte der Gast zur Pause mit 15: 8 in Führung gehen.

Aber unsere Mannschaft zeigte eine starke Reaktion. Mit einem schnellen 5:0 Lauf verkürzte sich der Spielstand auf 15:13 Tore. Leider konnte an diesem Tag keine Konstanz im Lichtenrader Spiel erreicht werden. Unnötige Zeitstrafen, 3 erzielte Tore , die nicht zählten. Alles egal, unsere Mannschaft schaffte es nicht die Spielkonzeption wie in den Spielen zuvor durch zu spielen und die Schwachstellen des Gastes zu nutzen. So verliert man zurecht 23:29 und wird nun in der spielfreien Woche sich wieder auf die wesentlichen mannschaftlichen Stärken konzentrieren.

Nur so wird das Derby gegen Rudow am 21.10.17 um 18:00 Uhr erfolgreich sein!

www.pdf24.org    Send article as PDF   

mD-Jugend – ein starkes Team

1.D-Jugend startet mit 8:0 Punkten in die Saison

Nachdem wir in den Qualifikationsturnieren im Mai/Juni leider noch nicht die mannschaftliche Geschlossenheit zeigen konnten, die eigentlich in dieser Mannschaft steckt, haben sich die Jungs durch eine sehr konzentrierte und disziplinierte Vorbereitung gebissen. Die letzten beiden Ferienwochen haben wir uns drei mal wöchentlich getroffen um wieder gemeinsam Handball und Beach-Handball zu spielen. Die Jungs haben an ihrer Kondition gearbeitet und waren fest entschlossen, die Landesliga vom ersten Spieltag an zu dominieren.

Beim ersten Turnier, dem Berliner Sparkassencup der Füchse, wurde uns dann noch einmal deutlich gezeigt, wo unsere Grenzen liegen.

Bereits eine Woche später konnte die Mannschaft dann durch ihren Siegeswillen und ihre mannschaftliche Geschlossenheit die Rangsdorfer Handballwoche der mD-Jugend für sich gewinnen.

Von diesem Turniersieg beflügelt konnten wir auch das Tags darauf stattfindende Pokalspiel gegen Blau-Weiß 90 mit 24:22 für uns entscheiden.

Da wir bereits am folgenden Wochenende unser erstes Punktspiel, ebenfalls gegen Blau-Weiß 90, bestreiten sollten, waren alle Spieler hoch motiviert im Training. Allen war klar, dass sich dieser hart erkämpfte Sieg nur mit der richtigen Einstellung wiederholen ließe. Und das haben die Jungs auch geschafft. Vom Anpfiff an waren alle hellwach und hoch motiviert. Jeder einzelne zeigte eine hohe Laufbereitschaft und so konnten wir mit hohem Tempo nach vorne spielen. Dank der guten konditionellen Fähigkeiten haben wir es geschafft, dieses Tempo das ganze Spiel über zu halten und  mit 25:32 zu gewinnen.

In unserer zweiten Begegnung, gegen die SG NARVA Berlin, konnten wir uns in eigener Halle, nach einem Spiel auf Augenhöhe,  mit 22:21 durchsetzen.

Nun erwarteten wir den VfL Tegel ebenfalls in der Hölle Süd. Auch hier konnte wieder durch ein entschlossenes, temporeiches Spiel ein Sieg mit 27:16 gutgeschrieben werden.

Zuletzt konnten wir gegen den TSV Rudow auswärts 21:24 gewinnen, obwohl wir an diesem Spieltag auf zwei wichtige Spieler verzichten mussten.

Unser nächstes Ziel ist nun, auch im Pokalspiel gegen den Verbandsligisten Rotation Prenzlauer Berg ein gutes Spiel zu machen und zu zeigen, wie sich die Mannschaft zu einem klasse Team entwickelt hat.

2.D-Jugend noch ohne Niederlage

Um allen Spielern gerecht werden zu können und um allen genügend Spielpraxis zu geben, haben wir uns kurzfristig entschlossen, eine zweite D-Jugend nachzumelden. Dies war jedoch nur möglich, da uns Spieler aus der E-Jugend unterstützen. Vielen Dank an dieser Stelle an die Spieler, Eltern und Trainer für diese Bereitschaft.

Unser erstes Spiel durfte die Mannschaft gleich in der Hölle Süd spielen. Trotz der frühen Stunde (Anpfiff 9:00 Uhr) hatten wir bereits vom Anpfiff an eine Mega-Stimmung in der Halle. Vor so tollen Zuschauern und lauten Trommlern haben die Jungs es geschafft einen 9:14 Halbzeitrückstand aufzuholen und das Spiel mit 20:20 zu „gewinnen“.

In unserem zweiten Spiel gegen des SV Buckow war unsere körperliche Unterlegenheit deutlich zu spüren. Da wir aber technisch tollen Handball gespielt haben, konnten wir auch in diesem Spiel  mithalten. Leider war Fortuna in den letzten Sekunden nicht auf unserer Seite. So haben wir noch in der letzten Sekunde ein Gegentor zum 13:13 einstecken müssen.

Zu Letzt haben wir zu Hause den BFC Preussen empfangen. Durch eine gute Manndeckung konnten wir den Spielfluss der Gegner frühzeitig stören und viele Bälle gewinnen. In der zweiten Hälfte haben die Jungs dann (teilweise erstmals) eine 1:5-Abwehr gespielt. Auch hier war jeder sehr ballorientiert und so konnten viele Bälle gewonnen werden. Im Angriff haben sich die Jungs weiter als ein Team präsentiert. Letztlich konnte das Derby verdient mit 27:13 gewonnen werden.

Ich hoffe, dass wir weiterhin mit viel Spaß so tollen Handball spielen und damit auch weiterhin viele Punkte mit nach Lichtenrade bringen können.

en.pdf24.org    Send article as PDF   

Auch die Allerkleinsten waren in Action

Am 24.09.2017 hatten unsere kleinsten Handballer, der Jahrgang 2011, ihren ersten Spieltag überhaupt. Alle waren sehr gespannt und aufgeregt, auch die zahlreich mitgereisten Familienangehörigen. Diese waren der lautstärkste, fairste und motivierteste Fanblock von allen fünf Mannschaften und wir bedanken uns ganz herzlich für die großartige Unterstützung.

Nach einem Erwärmungsspiel ging es los und wir hatten gleich das erste Spiel. Ergebnisse und Spielweise waren völlig uninteressant. Aber Einsatz, Mut, Kampfeswille  und Fairness waren ganz in der Tradition des VfL und hinterließen einen sehr positiven Eindruck.

Auch konnte jeder Mitspieler zeigen, was er in der Ballspielgruppe und den ersten vier Wochen Handballtraining gelernt hat, und sich natürlich austoben bei den Koordinationsspielen. Jetzt weiß auch jeder wie viel Spaß Handball macht aber auch, dass wir ganz , ganz viel zu lernen haben.

Für die F 2011

Ivo Meitz

PDF24    Send article as PDF   

Erste Männermannschaft startet mit 6:0 Punkten in die Saison 2017/2018

Unsere Erste Männermannschaft startet hervorragend in die Verbandsligasaison und gewinnt gegen die Spitzenmannschaften der letzten Saison bei Blau Weiß 90 32:25, zu Hause gegen Polizei SV 28:26 und beim Aufstiegsfavoriten Preussen mit 23:22 Toren.

Trotz der verletzten Spieler hat sich die Mannschaft in allen Mannschaftsteilen weiterentwickelt. Darius bringt natürlich mit seiner Erfahrung Sicherheit in das Lichtenrader Spiel. Der Dank geht an alle Mitwirkenden und vor allem an die Sponsoren, dass er an den Wochenenden nach Lichtenrade reisen kann.

Die drei Spiele ähneln sich sehr in der Spielentwicklung. Unsere Mannschaft spielt über weite Strecken sehr abgeklärt und vor allem überaus konzeptionell. Die verschiedenen Deckungsvarianten stellen unsere Gegner vor neue Aufgaben, die sie nur schwer lösen können. Durch diese Sicherheit und auch der Ballkontrolle, ergeben sich positive emotionale Momente, die dann auch in Torerfolge gipfeln. Auch wenn es unruhige Phasen im Lichtenrader Spiel gibt, merkt man der Mannschaft die gereifte Mannschaftsstärke an. Sie spielt weiter positiv nach vorne und schafft es dadurch auch diese kritischen Situationen zu meistern und wie gegen die Preussen am Ende zu gewinnen.

Die Mannschaft hat die Liga angenommen und überaus fokussiert auf den Erfolg. So sollte es weitergehen, auch wenn die weiteren schweren Spiele gegen BSV und Rudow anstehen. Diese beiden Heimspiele werden richtungsweisend für die weitere Saison sein.

Der Start war schon super, aber der Weg ist noch lang für das gemeinsame Ziel OOS!!

 

Achtung:

Der VfL Lichtenrade wird am 7.11.2017 das Jugendnationalmannschaftsspiel der männlichen Jugend

Deutschland gegen Polen ausrichten.

Wir werden ein toller Gastgeber sein und bedanken uns für das in den VfL Lichtenrade gesetzte Vertrauen.

Natürlich hofft die RedNation, dass Aaron Krai als Lichtenrader und Füchse Spieler nominiert wird.

Die Lichtenrader Handballer werden dieses Event zu einem tollen Tag machen.

PDF24    Send article as PDF   

Auftaktsieg unser 1. Männer gegen Blau Weiß 90

Die erste Männer gewinnt den Saisonauftakt bei Blau Weiß 90 mit 32:25 Toren.
Die Gastgeber versuchten alles, wehrten sich aufopferungsvoll, konnten aber gegen die Abgeklärtheit unserer Mannschaft kein Mittel finden.

Ein guter Auftakt und toller Sieg

en.pdf24.org    Send article as PDF   

Liebe Handballer, Sponsoren, Helfer und Unterstützer!

Die Handballer des VfL gehen in allen Mannschaften mit Zuversicht in die neue Saison. Die Handballabteilunghat sich auch in der Abteilungsleitung neu organisiert. So hat Ulrike Buschkow den Posten der Abteilungsleiterin kommissarisch bis zu den nächsten Wahlen übernommen. Wir werden die Aufgabengebiete in der Abteilungsleitung neu definieren und diese Ergebnisse dann im Frühjahr 2018 den Mitgliedern vorstellen. Alle VfL Handballer sind aufgerufen mit Ulrike an der Spitze sich weiter intensiv an der Entwicklung der Handballabteilung zu beteiligen!

Mit knapp 400 Mitgliedern gehören wir zu den großen Handballvereinen der Stadt. Wir haben es geschafft, die schwierigen Zeiten vergessen zu machen und sind im Verband hervorragend aufgestellt.

Viele junge Handballer/innen trainieren in der Ballspielgruppe und den E-Jugendmannschaften und die Jugendmannschaften sind teilweise zweifach besetzt. Unser Dank gilt den Trainern in allen Bereichen der Handballabteilung, die eine tolle Arbeit und  eine herausragende Perspektive im Lichtenrader Handball entwickeln. Die Abteilungsleitung ist froh, dass sich ein wirkliches „Wir“ Gefühl in der RedNation entwickelt hat. Es ist schön zu sehen, wie sich geholfen wird und auch den Jugendlichen dieses Gefühl weiter vermittelt wird.

Diese tolle Ausgangsposition zieht natürlich auch positive Entwicklungsmöglichkeiten nach sich. So ist die Handballabteilung ab der Saison 2017/2018 eine Kooperation mit den Füchsen Berlin eingegangen. Dies bedeutet ein Meilenstein in der weiteren perspektivischen Arbeit, da dadurch auch die professionellen Möglichkeiten der Füchse Berlin genutzt werden können.

Der VfL erhält dadurch natürlich auch eine Würdigung für die jahrelange herausragende Arbeit rund um den Handball. Auch die Tatsache, dass wir überragende Spieler abgeben müssen, erfüllt uns mit Freude. Sie können sich unter professionellen Bedingungen weiter entwickeln und großartige Erfolge feiern. Das ist für die Jungs und für den VfL eine große Sache, denn die Spieler, die es aus der Familie des VfL  in die Spitze des deutschen Jugendhandballs schaffen, denken immer auch an den VfL Handball zurück.  Sie sind nicht verloren, sondern Botschafter eines tollen Handballvereins, der zeigt, dass mit viel Engagement und dem Motto „Ein Verein, Eine Liebe“ viel zu erreichen ist!

Freut Euch auf die neue Saison, freut Euch auf das Miteinander in der RedNation, freut Euch mit unseren VfLèrn bei den Füchsen Berlin –deren Erfolge auch ein bisschen unsere Erfolge sind- und vor allem freue ich mich über die vielen Helfer, Eltern, Sponsoren und Unterstützer in so vielen Bereichen unserer Handballgemeinschaft, mit denen diese Entwicklung nicht möglich gewesen wäre.

 

Für die Abteilungsleitung

Stefan Krai

PDF24    Send article as PDF   

Aaron Krai holt mit der Handballnationalmannschaft männliche Jugend die Goldmedaille bei den EYOF Spielen

Nachdem Aaron Krai bei der letzten Mitgliederversammlung mit der goldenen Leistungsnadel des VfL Lichtenrade ausgezeichnet wurde,
spielte er mit der Handball Jugendnationalmannschaft bei den 14. European Youth Olympic Festival (EYOF) die am Samstag im ungarischen Györ zu Ende gegangen sind.
Die Mannschaft gewann die Goldmedaille!
Vom 23. bis zum 29. Juli trafen sich dort Nachwuchssportler/innen aus ganz Europa, um sich in zehn verschiedenen Sportarten miteinander zu messen.
Für 96 deutsche Athletinnen und Athleten war es die bislang wohl größte Zwischenstation auf dem Weg, sich irgendwann den Traum von den Olympischen Spielen zu erfüllen. In Györ trat die deutsche Mannschaft in allen zehn Sportarten an. Egal ob im Basketball, beim Handball oder Volleyball, in der Leichtathletik oder beim Turnen, beim Radfahren oder mit dem Kanu.
Die deutschen Handballer gewannen erstmalig die als Jugendolympiade bezeichneten Titelkämpfe.
Der VfL Lichtenrade gratuliert Aaron zu diesem außergewöhnlichen Erfolg und wünscht ihm weiter verletzungsfreie Jahre und viele weitere nationale und internationale Erfolge.
Der Vorstand

www.pdf24.org    Send article as PDF   

Bericht zur Ostdeutschen Bestermittlung mJD 2017

  •    Send article as PDF   

Am Wochenende des 16. und 17. Juni stand für uns die Ostdeutsche Bestenermittlung in Dessau an. Nach dem Gewinn der Berliner Meisterschaft

hatten wir uns gemeinsam mit AC Berlin für das Turnier qualifiziert. Die Saison war für uns bereits lange vorbei, deshalb freuten wir uns auf die kommende Aufgabe und waren einfach froh, dass es endlich losging.

Ein Ziel zu formulieren war schwer, da das Niveau der Ligen in den einzelnen Bundesländern zu unterschiedlich ist. Dazu kommen die Sportschulen, beispielsweise aus Magdeburg oder Potsdam, die allein schon einen ganz anderen Trainingsaufwand betreiben können als wir. Für mich als Trainer war vor allem wichtig zu sehen, wie wir gegen solche Mannschaften bestehen können und war ich mir sicher, dass wir, wenn wir uns auf den Kampf auf der Platte einlassen, mit fast allen Mannschaften mithalten können. Von daher schielte ich mit meinen Augen als Trainer Richtung Platz 5, auf jeden Fall vor dem anderen angereisten Berliner Verein ACB.

Unser erstes Spiel der Vorrunde hatten wir direkt gegen den vermeintlich stärksten Gegner in der Gruppe; HC Rostock. Die Rostocker starteten gut ins Spiel, wir hatten große Probleme damit, im Angriff zum Zug zu kommen. In der Abwehr standen wir in den 1-1 Situationen nicht gut, was ihnen viele einfache Tore ermöglichte. Schnell lagen wir mit 4 Toren hinten. Die Halbzeit brachte dann die Wende: unser Angriff funktionierte nun besser, wir brachten Flo besser ins Spiel und auch in der Abwehr standen wir klüger und konnten die gegnerischen Angriffe besser unterbinden. Durch eine starke kämpferische Leistung glichen wir aus und hatten sogar kurz vor Schluss noch die große Möglichkeit, den (höchstwahrscheinlichen) Siegtreffer zu erzielen, leider scheiterte der freie Wurf am Rostocker Keeper. Im Gegenangriff trafen die Rostocker dann in der letzten Sekunde zur für uns unglücklichen 11:12 Niederlage. Auch wenn hier am Ende mehr drin gewesen wäre: die Einstellung stimmte schon mal, gegen Rostock rechneten wir uns zugegebenermaßen auch nicht viel aus.

Im zweiten Spiel gegen den LHC Cottbus wirkten wir von Anfang an nicht wach, bekamen in der Abwehr keinen Zugriff und auch im Angriff lief nicht viel zusammen. Den schnellen Mittelmann (am Ende verdient zum besten Spieler des Turniers gewählt) bekamen wir das ganze Spiel über nicht in den Griff, sodass Cottbus ein ums andere Mal über die linke Seite abräumen und zum Abschluss kommen konnte. Einige schöne Rückraum Tore von Flo hielten uns zwar im Spiel, jedoch konnten die Cottbusser über ihre Geschwindigkeit jedes Mal schnell wieder ein Tor nachlegen, was eine erneute Aufholjagd wie gegen Rostock im Keim erstickte, auch wenn der Wille zu sehen war. Am Ende stand es 15:10 aus Cottbusser Sicht.

Uns war klar, dass für ein Weiterkommen jetzt nur noch Siege in Frage kamen, da wir die ersten beiden Spiele, zugegebenermaßen gegen die augenscheinlich stärksten Gegner in der Gruppe, verloren hatten. Als nächstes kam Leipzig, die gegen Cottbus immerhin nur mit einen Tor verloren und Kühnau eindrucksvoll mit fünf Toren Differenz besiegte. Aus den vorherigen Spielen wussten wir aber, dass wir über unsere Schnelligkeit hier einen Vorteil haben könnten.

Es folgte das für uns, im Nachhinein betrachtet, intensivste Spiel des Turniers. Von Anfang an war zu sehen, dass es ein bis zum Schluss umkämpftes Spiel werden würde. Hohes Tempo, riskante Entscheidungen, grobe Fouls auf beiden Seiten – es ging hoch her. Unser Matchplan war weiterhin klar: Flo im Rückraum in die Bewegung zu kriegen und daraus die Entscheidung treffen. Jonas leitete auf der Mitte so gut wie nie zuvor die Auslösehandlungen ein und auch die anderen gingen nun mehr Risiko, übernahmen Verantwortung. Nils machte sein bestes Spiel des Turniers, strahlte jetzt auch auf der anderen Rückraumseite mehr Gefahr aus, was seinen direkten Nebenleuten und Flo mehr Räume bot. Besonders kurz vor Schluss traf er einige wichtige Entscheidungen und erzielte auch in Unterzahl zu einem wichtigen Zeitpunkt durch puren Willen ein entscheidendes Tor. Dazu hielt Jonas im Tor überragend, darunter einige komplett freie Bälle. Auch die erste Welle über Nici und Mo kam nun ein paar Mal zum Abschluss.

Zum Schluss gewannen wir denkbar knapp, wenn auch verdient, 13:12.

Im dritten Spiel gegen den vermeintlich schwächsten Gegner der Gruppe, HSV Apolda, hofften wir, ein paar Leistungsträger schonen zu können – Spiele im Jugendhandball, die man mit dieser Einstellung beginnt, gehen jedoch gerne mal nach hinten los, wie auch (fast) in diesem Fall. Die vorherigen Ergebnisse und Spielbeobachtungen ließen uns überlegen aussehen, leider traten wir so nicht auf. Durch haarsträubende Deckungsfehler, die Apolda zu wirklich unglaublich leichten Toren kommen ließen, machten wir uns das Leben selbst schwer und plötzlich keimte bei den Gegnern dieser berühmte „Funken Hoffnung“ auf. Plötzlich führten wir nicht mehr, nach dem Unentschieden lag Apolda nun vorn, zwischenzeitlich sogar mit zwei Toren. Glücklicherweise besannen wir uns ca. fünf Minuten vor Schluss doch noch auf unsere Stärken und glichen aus, zogen im Anschuss noch bis auf drei Tore zum Endstand von 11:8 davon. Was rein vom Ergebnis hinten heraus recht sicher aussieht, war im Spiel ein riesengroßes Drama, über das wir nicht lange nachdenken wollten: nur ein Spiel Pause, dann das letzte Spiel gegen Kühnau, die mitunter beachtliche Ergebnisse vorzeigen konnten, beispielsweise ein 19:8 gegen Apolda.

Das Weiterkommen ins Halbfinale war nach den beiden Auftaktniederlagen nicht mehr realistisch, das Erreichen meines insgeheimen Ziels jedoch sehr wohl. Mit einem Sieg über Kühnau wären wir Dritter in der Gruppe und würden am nächsten Tag um Platz 5 spielen. Man merkte den Spielern die vier Spiele an, die ihnen inzwischen in den Knochen steckten: auf beiden Seiten ließ das Tempo merklich nach, dennoch hielten wir es so gut es ging hoch und holten nochmal alles raus was ging. Die Jungs kämpften bis zum Umfallen, hielten den Vorsprung von 1-2 Toren immer aufrecht, sodass am Ende ein umkämpfter 9:7 Erfolg zu Buche stand.

Damit waren alle Spiele der Vorrunde gespielt, wir sollten nun am nächsten Tag unser Spiel um Platz 5 gegen die Mecklenburger Stiere Schwerin bestreiten.

Wir nahmen uns vor, im letzten Spiel des Turniers nochmal alles zu geben und zu einem positiven Abschluss zu kommen.

Leider begannen wir sehr unkonzentriert. Im Angriff fehlte die nötige Durchschlagskraft, in der Abwehr standen wir erneut zu schlecht im 1-1, vor allem über ihren rechten Rückraum waren die Schweriner ein ums andere Mal erfolgreich, ohne dass wir die Situation lösen konnten. Im Angriff häuften sich die technischen Fehler, dazu kamen viele Zeitstrafen bei uns zusammen, sodass wir tatsächlich die meiste Zeit in Unterzahl auf der Platte standen. Zu allem Überfluss verletzte sich unser Rückraumschütze Flo unglücklich in einer Abwehraktion an der Schulter, was sofort sowohl im Angriff, als auch in der Abwehr eine große Lücke riss. Nick füllte dann Flos Rolle, wie auch vorher schon im Laufe des Turnier als „Backup“ für die Rückraumleute, gut aus und kämpfte weiter. Dennoch betrug die Führung der Schweriner zwischenzeitlich 8 Tore, dies war vor allem der Unterzahl geschuldet, in der wir uns immer noch sehr häufig befanden, doch auch insgesamt waren wir nicht mehr in der Lage, auf dem gleichen Niveau mitzuspielen.

Um auch etwas Positives zu sagen; Tamino spielte als 05’er von Beginn an, zeigte ein starkes Spiel und warf ein paar schöne Tore aus dem 1-1. Nach einer zusätzlichen Daumenverletzung von Jonas kam Jan für die Mitte. Als einer von zwei 06’ern in unserem Kader ging er mutig und trotzdem mit Übersicht immer wieder in die Schweriner  Abwehr, erzielte dabei noch ein wunderschönes Tor und vertrat Jonas mit einer super Leistung mehr als gut.

Insgesamt zeigte sich auch hier der Kampfgeist der Jungs, am Ende fehlte gegen diesen Gegner aber auch schlicht die Präsenz im Rückraum, die uns ohne Flo abging.

Die Mecklenburger Stiere gewinnen auch in dieser Höhe verdient mit 24:17 im Spiel um Platz 5, womit wir bei allen Umständen zumindest leben können.

Besonders gefreut haben wir uns über die Auszeichnung von Jonas Persé als besten Torhüter des Turniers, zu dem er von den Trainern aller teilnehmenden Mannschaften gewählt wurde. Diese Trophäe hat er sich verdient, er hat das ganze Turnier über stark gehalten, besonders in den Spielen gegen Leipzig und Rostock war er überragend. Am Ende der Ostdeutschen Bestenermittlung stehen wir auf einem tollen 6. Platz, mit dem wir zufrieden sein können. Das kleine „Quäntchen Glück“ in der Vorrunde gegen Rostock hätte uns wohl sogar ins Halbfinale und damit mindestens auf Platz 4 gebracht, auf der anderen Seite ist aber auch das knappe Spiel gegen Leipzig zu unseren Gunsten ausgefallen. Das Minimalziel, das Turnier als beste Berliner Mannschaft abzuschließen, konnten wir zumindest erfüllen.

Zuletzt möchten wir uns noch bei unserem Sponsor SchreiBerlin für die Unterstützung bei der Ostdeutschen Bestenermittlung 2017 bedanken.

PDF24    Send article as PDF   

European Youth Olympic Festival 2017 in Ungarn

Liebe Handballer,
Aaron Krai wurde für die männliche Jugendnationalmannschaft nominiert und reist am Freitag zu den EYOF 2017 Spielen nach Ungarn.
Wir gratulieren unserem VfL Handball-Mitglied und Füchse Jugendbundesligaspieler für diese weitere Nominierung und wünschen Aaron tolle Eindrücke und viel Erfolg mit der Nationalmannschaft.
Eure
Abteilungsleitung

PDF24    Send article as PDF   

Später Stadtliga-Aufstieg der Frauen

Nach einer starken Saison mit Höhen und Tiefen und einer guten Entwicklung konnte am letzten Spieltag mit einem Sieg gg. den direkten SL-Aufsteiger die Relegation erreicht werden. Durch eine hohe Hinspielniederlage nutzte der Rückspielsieg vor toller Heimkulisse zunächst nichts.

Die Enttäuschung schlug schnell in Freude um: der HVB hatte uns als 1.Nachrücker doch einen Stadtliga-Startplatz angeboten.

Nun heißt es für die Rednation also: SL wir kommen!!

en.pdf24.org    Send article as PDF   

Berliner Schulmeister im Beachhandball – Mit Beteiligung von 2 VfL Spielern

Heute, am 12.06.17, war der große Tag unserer Beachhandballer der Taunus-GS. Ich (Uwe Jacobs, leite beim VFL die Handball AGs) traf mich vor der Taunus Schule um 7.30 Uhr. Es ging nach Beach Mitte, Am Nordbahnhof. Mein Team bestand aus Tamino und Nick(beide VFL), Jovydas, Chris, Poldi, Malte und Louis. Wir waren um 8.30 da. Dort wimmelte es vor Schülern. Von der Grundschule bis zum Gymnasium, war alles vertreten. Über 500 Schüler. Wir spielten auf 6 Feldern. Wir spielten wiedermal gegen unseren Angstgegner, der Beerwinkel-GS. Heute schlugen wir sie, das ging so weiter in der gesamten Vorrunde. Wir siegten 3x und standen somit ale Gruppenerster fest. Ab Achtelfinale wurde mit Sudden Death gespielt, d.h. wenn jedes Team eine Halbzeit gewann, war der Sieger der als Erster in der Verlängerung traf. Ab jetzt lief der Ball super. Wir trafen mit Kempatoren und Pirouetten, hier zählen die Tore doppelt. Das Highlight für unsere Spieler, war dann noch das Erscheinen des HVB Präsidenten. Ich muss meiner Mannschaft ein riesen Kompliment machen. Genau das,was wir immer wieder übten, während der AG wurde zu 100%umgesetzt. Wir gaben im Viertel- Halbfinale keinen Satz mehr ab. Während der Spiele bekamen wir von anderen Schulen immer wieder Anfeuerungsrufe. Gerade die Georg-Büchner war lautstark.

—–Lichtenrader Zusammenhalt——

Das Finale wurde nicht mehr angepfiffen. Da wir schon im Vorrundenspiel Turmhoch überlegen waren. Somit standen wir, die Taunus Grundschule, nach mehr als 9 Stunden als Berliner Meister fest. Wir traten, total ausgelaugt, unter lautstarken Gesängen unsere Heimreise an.

Euer VFLer,Uwe Jacobs.

PDF24    Send article as PDF   

MIT TEAMGEIST und neuem Trainer – Aufstieg zur OSL gemeistert!

Es ist vollbracht, ungeschlagen setzte sich die Mischung aus weibl. A/B Jugend in der letzten Qualifikationsrunde zur Oberliga Ostsee/Spree durch.
Mit Tempospiel sowie absoluten TEAMGeist wurde am letzten Wochenende, in einer sehr gut gefüllten Halle gezeigt, was in der neuen Saison zum erfüllten Traum werden könnte.
In der Zusammenarbeit mit dem neuen Trainer der Mannschaft waren schon einige Impulse sowie ein gnadenloses Tempospiel, in Vorbereitung auf die neue Saison zu sehen.
Großen Dank geht an unsere mitgereisten LIRA – Fans, die uns auf der Tribüne unterstützt haben.
AUFSTIEG – bedeutet viel Arbeit, dem wollen WIR uns mit Eurer Unterstützung erfolgreich stellen.
Wir freuen uns auf die neue Saison – also seid dabei!

Red-Nation !

www.pdf24.org    Send article as PDF   

Relegationsspiele unserer Frauen

Die Saision ist eigentlich für alle Mannschften beendet. Nur unsere Frauen
dürfen nach ihrem gewonnenem Spiel gegen TUS Neukölln IV und dem damit verbundenem
2. Tabellenplatz noch mal in die Releagtion um den Aufstieg.

Hier die Termine dafür

Sonntag den 21.05.2017 um 16:00 Uhr spielen unsere Frauen im Halemweg 24 gegeg SCC II
und am Samstag 27.05.2017 um 16 Uhr spielen sie dann das Rückspiel vor heimischer Kulisse in der Hölle Süd (Zecher Str.).

++++Achtung Achtung Achtung ++++

Wegen des Kirchentages würde das Spiel in die Wiesbadener Str. (Grundschule im Taunusviertel) verlegt. Anpfiffzeit bleibt gleich.

Kommt und unterstützt unsere Frauen und helft Ihnen den Aufstig klar zu machen.

Ein Verein. Eine Liebe.
#Rednation

1.Frauen

PDF24    Send article as PDF   

1.Manner vs. VfL Tegel

Bei diesem Spiel war ein Kampfgericht aus Berlin , zwei Schiedsrichter vom HV Brandenburg und ein technischer Delegierter – Vizepräsident Spieltechnik des HV Mecklenburg/Vorpommern- anwesend und sie sollten eines der wichtigsten Spiele der letzten Jahre für den VfL begleiten.
Leider waren alle fünf nicht in der Lage ein klares eindeutiges Tor vor dem Schlusspfiff anzuerkennen. Die vorhandenen Videos belegen dies eindeutig und bestätigen die Sichtweise der Lichtenrader. Wenn ein Ball genau beim Pfiff des Kampfgerichtes, die hintere Netzstange berührt, dann ist es schon keine schwierige knappe Entscheidung mehr, auf Tor zu entscheiden. Dies muss von den fünf Beteiligten Offiziellen eindeutig erkannt werden, zumal auch ein Schiedsrichter richtig diagonal zum Einschlag des Balles im Tor steht. Die Position des Schiedsrichters war günstig. Auch steht nah am Kampfrichtertisch!
Leider wissen wir als VfL’er, das Einsprüche ja nicht zeitnah verhandelt werden und somit hier ja eine Tatsachenentscheidung vorliegt, egal wie diese in der Diskussion zwischen den fünf Beteiligten zustande kam. Denn es zählt das akustische Signal! Der Kampfrichter an der Uhr gibt es mit Ablauf der 60 Minute. Er schaut somit auf das Display der Spieluhr und fällt dadurch aus der Diskussion Tor oder nicht Tor raus, da er ja nicht den Ball verfolgt und auch nicht den Einschlag sehen kann. Warum dann Schiedsrichter ihn überhaupt fragen, keine Ahnung, denn sie haben das Spiel vor sich und müssen das Signal, welches eindeutig zu hören ist (nichts mit Lautstärke etc.), auch spielrelevant beurteilen.
Nach einem nicht behandelten Einspruch des Verbandssportgerichts der OOS aus dem Grünheidespiel am 17.12.2016, der Ende April 2017 vom VfL zurückgenommen wurde, da die zeitlichen Fristen nach der Entscheidung für einen Gang in die nächste Instanz sowieso nichts mehr zuließen. Nun kommt noch ein nicht anerkannter Torerfolg dazu, mit dem daraus resultierenden Abstieg in die Verbandsliga!
Egal mit welchen Fehlern sich die Mannschaft/Trainer und der VfL in dieser Saison beschäftigen können und müssen, ein Abstieg durch solche eine Fehlentscheidung entbehrt jeder Grundlage.
Denn am Ende der Saison steigt die Mannschaft ab, weil ein Tor nicht anerkannt wurde.
 
Bedanken möchten wir uns bei dieser herausragenden Kulisse. Danke für die Unterstützung , die die Mannschaft wieder nach vorne getrieben hat. Danke an alle die in welcher Funktion auch immer die Mannschaft unterstützt haben.
PDF24    Send article as PDF   

Bericht der 1. Frauen gegen HSG Neukölln IV

Nachdem wieder einige Wochen nach unserem letzten Spiel vergangen waren, trafen wir uns am Samstag, den 06.05.2017, in unserer Heimhalle ein. Dieses Spiel war aus verschiedenen Gründen wichtig für uns und dementsprechend lag ein wenig Nervosität in der Luft. Wir traten nicht nur gegen den Erstplatzierten aus unserer Liga an, nein, es war zudem auch noch das letzte Ligaspiel. Und damit nicht genug, es ging für uns im weitesten Sinne um den Aufstieg. Würden wir dieses Spiel gewinnen können, warteten zwei weitere Relegationsspiele auf uns.
Wir waren vorbereitet und in freudiger Erwartung auf den Anpfiff. So schnell wie der Anpfiff ertönte, konnten wir uns auch eine klare Torchance erspielen und das erste Tor der Partie in unsere Spalte eintragen. Wir waren von Anfang an harmonisch in der Abwehr und im Spiel nach vorne. Nun lag unsere Schwachstelle in vergangenen Spielen aber auch nicht unbedingt auf der Abwehr, sondern eher im Angriff bzw. im erfolgreichen Abschluss. In der ersten Halbzeit war davon recht wenig zu sehen. Wir versuchten uns an verschiedenen Spielzügen, konnten für viele Situationen kreative Lösungen finden und ein ums andere Mal die Lücke, sowohl in der Abwehr als auch im Tor. Unsere Gegner ließen uns allerdings nie aus den Augen und zogen stets mit. Die erste Halbzeit endete mit 14:10.
Für uns ein erster Erfolg. In der Halbzeitpause war die Ansage klar: Wir starten wieder bei null und würden uns nicht auf dem kleinen Vorsprung ausruhen.
Nachdem die zweite Halbzeit mit einem 0:2-Lauf für unsere Gegnerinnen startete, konnten wir uns wieder fangen. Nach einem einem 3:0 und 5:0-Lauf konnten wir uns auf 20:15 absetzen. Die Deckung konnte den Angriff zum Teil durch eine 2-Mann-Deckung sehr gut kontrollieren. Dabei agierte jeder, der auf dem Feld stand stets sehr aufmerksam und dynamisch. Dadurch konnten wir immer wieder Bälle abfangen. Wenn doch mal eine Gegnerin sich durch die Abwehr kämpfen konnte, standen unsere Torhüterinnen ihre Frau und gaben uns damit einen unglaublich starken Halt. Allerdings nach mit fortschreitender Spielzeit auch unsere Konzentration und Spannung leider etwas ab. Die gegnerische Torhüterin ließ uns kurz vor Schluss doch ein ums andere Mal auflaufen. Wir konnten dennoch das Spiel mit 22:20 für uns entscheiden. Dieses Spiel hatte nicht nur an besagtem Samstag einiges von uns abverlangt.
Mehrere Wochen harten Trainings liegen hinter uns. Die Mannschaft hat sich in den vorherigen Trainingseinheiten steigern und, wie man an dem Spiel gut erkennen konnte, auch besser zueinander finden können. Das i-Tüpfelchen an diesem Samstag war die tolle Kulisse, vor der wir spielen durften. Wir hoffen sehr, dass wir einen guten letzten Eindruck bei unseren tollen Fans und Zuschauern hinterlassen konnten.
Nun warten wir gespannt auf die Terminvergabe unseres ersten Relegationspiels kommendes Wochenende. Bis dahin wird fleißig trainiert.

Ein Verein. Eine Liebe.
#Rednation

www.pdf24.org    Send article as PDF   

1. Männer vs. den Grünheider SV

Unsere erste Männermannschaft spielt am 13.5.2017 – 18:00 Uhr – in der Reinhold- Meyerhof Sporthalle,
im Derby gegen den VfL Tegel, um den Verbleib in der Oberliga Ostsee-Spree.
 
Durch den 33:32 Erfolg im letzten Heimspiel gegen Brandenburg/West konnte sich unsere Mannschaft auf zwei Punkte an die Gäste aus dem Berliner Norden herankämpfen. Der Sieger wird den 11 Tabellenplatz einnehmen. Dieser Platz sollte für den Verbleib in der OOS reichen. Somit verspricht dieses Spiel alles, was den Handball so interessant macht.
Am vergangenen Samstag konnte die Mannschaft in Grünheide ein gutes Spiel abliefern und verlor etwas unglücklich mit 25:23 Toren. Nach einem 1:5 Rückstand kam die Mannschaft besser ins Spiel. Die Deckung stand gut und nun waren auch Tempogegenstöße möglich. Die gebundenen Angriffe wurden viel Geduld vorgetragen, so konnte über ein 11:11 eine 13:11 Halbzeitführung erreicht werden.
Auch in Hälfte zwei entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel. Die Gastgeber hatten aber den besseren Start und konnten sich auf zwei Tore absetzen. Die Erste blieb dran und schaffte regelmäßig den Ausgleich. Leider waren dann die Abschlüsse unglücklich, so auch beim 23:22 für Grünheide. Der Innenpfosten half den Gastgebern, die dann das Spiel mit 25:23 gewinnen konnten.
Für das Finalspiel am kommenden Samstag war es guter Test. So geht unsere  Mannschaft mit viel Zuversicht in dieses wichtige Spiel. Nun kann eine durchwachsene Saison zu einem guten Abschluss gebracht werden.
Wie brauchen die „Zescher Hölle“ wie im letzten Heimspiel gegen Brandenburg/West. Mit dieser außergewöhnlichen Unterstützung der VfL Gemeinde sollte es doch zu einem Heimsieg reichen.!
Die Mannschaft bedankt sich bei der Abteilungsleitung den Sponsoren, unseren tollen Damen im Verkauf, den Helfern und den tollen Fan’s für die Unterstützung in der nun ablaufenden Saison und natürlich freuen wir uns auf eine gemeinsame Saison 2017/2018.
en.pdf24.org    Send article as PDF   

1. Männer gewinnen SV 63 Brandenburg West

Durch den 33:32 Erfolg gegen Brandenburg/West kam die erste Männer wieder einducksvoll zurück im Abstiegskampf um den 11 Tabellenplatz.
Vor allem die Lichtenrader Fans trieben ihre Mannschaft förmlich nach vorne. Die Gäste aus Brandenburg zeigten sich sichtlich beeindruckt von dieser außergewöhnlichen Unterstützung.
Das Spiel begann auf Augenhöhe. Der VfL wusste durch aus mit einigen verschiedenen Deckungsvarianten zu gefallen. Den Gästen viel es schwer Lösungen zu generieren. Ein verworfener Siebenmeter mit dem Halbzeitpfiff auf Lichtenrade Seite brachte dann aber doch den 14:12 Halbzeitstand für Brandenburg.
Der VfL veränderte aber auch in Hälfte zwei nicht sein Spielkonzept .
Auch beim 15:19 blieb die Mannschaft ruhig und schaffte dann einen 8:1 Lauf zum 23:20.
Diese Führung wurde gehalten und die frenetische Freude der Lichtenrader Fans war eindrucksvoll.
Nun hat der VfL wieder Anschluss und so deutet alles auf das Finale Spiel am 13.5.17 – 18:00 Uhr in der Zescher im Derby gegen Tegel hin.
Frohe Ostern allen VfL’ern , Sponsoren und Helfern
PDF24    Send article as PDF   

Abschlussbericht der wE

Durch die Unterstützung von Lara und Josi, war es möglich die E-Jugend und die Minis zu trainieren. Obwohl es teilweise ziemlich eng in unserer Halle war, konnte das Training immer stattfinden, und genug Kinder waren auf jeden Fall da!

Im Qualifikationsspiel konnten wir leider nicht alles zeigen, was wir können. Man kann eben nicht immer einen perfekten Tag haben. So wurden wir in die C-Staffel der weiblichen E-Jugend eingeteilt. Das erste Turnier, welches für alle Kinder und auch Trainer eine ganz neue Erfahrung war, kannte man doch bis jetzt nur die niedlichen Mini Turniere, gab der Einteilung in die C Staffel Recht.

Am Anfang der Saison erhielten wir auf einmal ordentlichen Zuwachs. 6 neuen Kindern des älteren Jahrgangs gefiel die Lichtenrade-Luft, die sie im Probetraining schnuppern konnten. Durch diese Verstärkung konnte sich unsere alt eingesessenen Lichtenrade-Mädels von Training zu Training und Turnier zu Turnier auch verbessern. Ein paar Umstellungen im Training und schon liefen die Turniere ganz anders. Abgesehen vom ersten Turnier konnten wir keine Niederlage mehr verzeichnen. Selbst gegen Marienfelde, die zur Mitte der Saison in die B Staffel aufsteigen, konnten wir Siege erkämpfen. Die Motivation die jeder Einzelne von uns, jedes Training an den Tag legt, führte dazu, dass wir eine wirklich herausragende Saison spielen durften. Wir Trainer bedanken uns an dieser Stelle nochmal ganz herzlich bei den Eltern die das ermöglicht haben!

In der Talentiade durften wir uns auch gegen Mannschaften aus den höheren Staffeln beweisen. Das gab uns noch mehr Motivation unser Bestes zeigen zu wollen. Das hat mal besser und mal schlechter geklappt.

Wir haben in dieser Saison alle viel dazu gelernt und wir als Trainer sind traurig unsere 06er Mädels hoch in die D Jugend verabschieden zu müssen. Ein Glück läuft man sich beim VfL ja ständig über den Weg und was die nächsten Saisons bringen werden ist auch offen. Die Entwicklung die die Mädchen durchgemacht haben, macht uns sehr stolz! Wir sind froh, dass alle Mädchen und auch die Eltern Teil unserer Rednation sind!

-Ein Verein, eine Liebe-

PDF24    Send article as PDF   

Abschlussbericht der weiblichen Minis

Noch vor der Saison wurde bekam unser Trainerteam Zuwachs, Lara Josi und Alica (letztere mussten wir leider wieder Verabschieden, Schule geht nun mal vor) unterstützten uns bereitwillig. So war es uns möglich sowohl die Minis als auch die E Jugend zu trainieren.

Wir starteten in die Saison mit einem herausragenden Qualifikationsturnier. Mit nur einem verlorenen Spiel ergatterten wir einen sicheren Platz in der stärksten weiblichen Staffel in Berlin. Mit sehr viel Spaß und Anstrengung kämpften alle Beteiligten im Training darum eine möglichst gute Saison zu spielen. Wir bekamen sehr viel Zuwachs im Laufe der Saison, so machte das Training noch mehr Spaß. Da die Mamas und Papas leider auch einen vollen Terminkalender haben, war es uns bei den meisten Turnieren leider nicht möglich mit unserer gesamten Spielstärke aufzulaufen. Vielleicht wird das nächste Saison ja besser. Trotz der teilweise sehr geringen Mannschaftsstärke gaben wir allen Turnieren immer unser Bestes und konnten jedes Turnier mit mindestens einem Sieg oder Unentschieden verbuchen.

Das Highlight für unsere größeren Kinder war das Nachfuchsturnier der Füchse Berlin in Kooperation mit der BSR. In den frühen Morgenstunden (die Zeitumstellung sah man uns an) trafen wir uns vor der Max-Schmeling-Halle. Zuerst durften wir an unterschiedlichen Spielstationen unser Können beweisen, dann ging für uns das Turnier los. Auch hier wurden wir wieder in die stärkere Staffel eingeteilt. Mit nur 7 Kindern, statt 8 wie vorgesehen, kämpften wir um jedes Tor. Jeder gab sein Bestes und so hatten alle sehr viel Spaß. Zwar gibt es offiziell keine Platzierungen in diesem Turnier aber die cleveren unter uns konnten sich ausrechnen, dass das letzte Spiel ein Entscheidungsspiel um den Turniersieg sein würde. Auf unserem Feld wurden wir ungeschlagen und mit nur einem Unentschieden Erster. Das letzte Spiel gegen den Ersten des anderen Feldes konnten wir leider nicht gewinnen. Aber Hey! Turnierzweiter mit nur einer Niederlage, die wir gegen den Turnierersten einstecken mussten, ist immer noch ein großer Sieg.
Nach dem gemeinsamen Mittagessen konnten wir, dank der Freikarten, noch die großen Füchse bejubeln.

Insgesamt war es eine tolle Saison. Sowohl die Kinder als auch die Trainer haben viel dazu gelernt und hatten eine Menge Spaß. Wir freuen uns schon auf die nächste Saison, in der wir beweisen wollen dass wir uns ständig verbessern. Wir Trainer sind sehr stolz auf unsere Kleinen und gespannt auf die Entwicklungen die noch kommen werden!

-Ein Verein, eine Liebe-

www.pdf24.org    Send article as PDF   

Saisonrückblick mB

Nach einer guten Vorbereitung und dem Überspringen der ersten Hürde im Pokal verlief der weitere Saisonstart alles andere als gewünscht. Zunächst musste eine schwere Verletzung im letzten Vorbereitungsturnier verdaut werden (das Verletzungspech zog sich wie ein roter Faden durch die gesamte Saison), um dann nach den ersten beiden Saisonspiele jeweils als Verlierer von der Platte zu gehen. Zu diesem frühen Zeitpunkt des Spieljahres hatte die U17 noch kein gut funktionierendes Abwehrsystem gefunden und auch im Angriff liefen die eingeübten Auslösehandlungen noch nicht mit der erforderlichen Präzision. Zudem war man in der Mannschaftsstruktur noch nicht zu 100% gefestigt.

Erst mit dem Sieg im 3. Saisonspiel stabilisierte sich die Mannschaft. Die Deckungsreihe fand immer besser zueinander und im Angriff wurde disziplinierter auf den Punkt gespielt. Nach einem weiteren ungefährdeten Sieg und dem Erreichen des Pokalviertelfinals zeigte sich jedoch auch, dass noch eine gewisse Konstanz in den gezeigten Leistungen fehlte. So musste man bis zur Weihnachtspause noch eine weitere Niederlage einstecken, konnte aber auch mit einer tollen Leistung das Halbfinale im Pokal erreichen und die letzten Spiele der Hinrunde relativ souverän gewinnen. An der Bereitschaft in wirklich jedem Moment des Spiels das Maximum aus sich herauszuholen, musste noch gearbeitet werden, um den nächsten Schritt in der Entwicklung zu gehen. Denn es war auch zu diesem Zeitpunkt mit einer guten Rückrunde noch alles möglich.

Mit Start der Rückrunde fielen jedoch weitere Leistungsträger verletzungsbedingt aus. Andere Spieler rückten somit in den Fokus und waren in der Verantwortung. Zum Rückrundenauftakt lösten sie diese Aufgabe mit Bravour. Durch die enge Verzahnung von 1. und 2. Mannschaft und dem damit verbundenen Verständnis für die Abläufe konnten während der Saison auch immer wieder Spieler der 2. Mannschaft problemlos eingesetzt werden und wertvolle Spielanteile erhalten. In den beiden folgenden Spielen konnten die Ausfälle jedoch nicht kompensiert werden. Nachdem man dann auch noch das Pokalhalbfinale mehr als unglücklich verlor, schien die Saison gelaufen. Mit dem Verarbeiten der Enttäuschung gewann jedoch die Erkenntnis immer mehr an Bedeutung, dass man im Sport wichtige Spiele auch mal verlieren kann, aus diesen Niederlagen aber lernen muss, um dann stärker zurückzukehren. So wurden die restlichen Spiele der Saison allesamt gewonnen und damit ein nicht mehr für möglich gehaltener 3. Platz in der Berliner Meisterschaft erreicht. Viele Spieler konnten zudem bereits wertvolle Erfahrungen in der OOS der mA sammeln.

Da ihr euch weder von den zahlreichen Verletzungen noch von schmerzlichen Niederlagen habt aus der Bahn werfen lassen und weiterhin an einem Strang gezogen habt, habt ihr euch diese Medaille aus meiner Sicht mehr als verdient! Herzlichen Glückwunsch!

An dieser Stelle darf natürlich auch ein Blick auf unsere 2. Mannschaft nicht fehlen. Auch hier war im Laufe des Jahres eine deutliche positive Entwicklung sichtbar. BIs auf 3 schlechte Spiele (die auch alle verloren gingen) spielte die Mannschaft eine tolle Saison und belohnte sich am Ende mit dem Staffelsieg in der Stadtliga. Auch dazu: Herzlichen Glückwunsch!

Gegen die schwächeren Gegner spielte man meist über die volle Distanz konzentriert und fokussiert, sodass deutliche Siege errungen werden konnten. In den Duellen gegen die Teams aus dem oberen Tabellendrittel hielt man kämpferisch voll dagegen und ließ sich auch von kurzen Schwächephasen nicht irritieren. Basis für den Erfolg war insbesondere die am Ende der Saison starke Abwehrarbeit im Zusammenspiel mit den Torhütern und das schnelle Umschaltspiel.

Auch das Zusammenspiel mit den Spielern aus der mC, die so in der höheren Altersklasse schon einmal Einsatzzeiten sammeln konnten, funktionierte immer besser.

Zu guter Letzt möchten wir uns im Namen der Mannschaft bei allen Helfern vor und hinter den Kulissen für den unermüdlichen Einsatz herzlich bedanken! Ohne die vielen Ehrenamtlichen wäre das alles nicht möglich. Ein herzliches Dankeschön geht natürlich auch an alle Eltern, Großeltern und sonstigen Unterstützer!

M.G.

en.pdf24.org    Send article as PDF   

Saisonbericht mE-Jugend Saison 2016/17

In der männlichen E-Jugend konnten wir in dieser Saison mit drei Mannschaften an den Start gehen.   So konnte jeder Spieler entsprechend seiner Fähigkeiten und Fertigkeiten Spielpraxis sammeln.

Dies bedeutete, dass wir jeweils eine Mannschaft in den Staffeln A, B und D spielen lassen konnten.

In unsere 3. Mannschaft spielten überwiegend Spielanfänger des jüngeren Jahrgangs. Diese konnten in der D-Staffel erste Spielerfahrungen sammeln. Andere konnten versuchen, die erlernten Techniken im Spielgeschehen umzusetzen. Einige Spiele konnten von den Jungs  bereits gewonnen werden.

Auch in unserer 2. Mannschaft spielten überwiegend Spieler des jüngeren Jahrgangs. Hier merkte man oftmals den körperlichen Unterschied. Vor allem dann, wenn die Gegner in der B-Staffel ausschließlich aus Spielern des älteren Jahrgangs bestanden. Trotz allem kämpfte sich die Mannschaft regelmäßig durch ihren Spieltag und konnte aufgrund ihrer Willensstärke immer wieder Spiele gewinnen.

Unsere1. Mannschaft spielte trotz einzelner verletzungsbedingter Ausfälle und Umsetzungen eine souveräne Saison. In der Rückrunde spielten in der A-Staffel nur noch 7 Mannschaften und die

„Rednation“ war ganz oben mit dabei. Bei einer guten Trainingsbeteiligung haben sich alle Spieler individuell weiterentwickeln können und haben große Fortschritte gemacht.

Unsere Jungs konnten aufgrund des großen Teamgeistes alle Gegner mehrfach bezwingen. Einzelne Niederlagen gab es nur gegen die SG OSF und gegen den VfL Tegel.

Rückblickend kann man sagen, dass unsere erste E-Jugend die Mannschaft mit den meisten Siegen und somit stärkste E-Jugend Berlins ist!

In der E-Jugend finden die Spieltage in Turnierform statt. Dies bedeutet, dass man an jedem Spieltag mehrere Gegner hat. Jeder spielt allerdings nicht gleich oft gegeneinander. So gibt es auch keine Abschlusstabelle.

 

PDF24    Send article as PDF   

Saisonbericht mD-Jugend Saison 2016/17

Die Saison begann für die Erste nach der mit Bravour bestandenen Quali für die Verbandsliga mit einem zunächst scheinbar einfachen Programm, die „schweren Brocken“ Füchse und ACB kamen erst zum Ende der Hinrunde. Die Marschroute ob des starken Kaders war klar: mindestens unter die Top 3 kommen, wenn in den Topspielen noch die berühmte „Schippe draufgelegt“ werden kann ist auch mehr drin.

Die Zweite begann nach der Nachmeldung in der Bezirksliga: hier war uns das Niveau der Liga schlicht nicht bekannt. Wir wussten allerdings auch hier, dass der Kader durchaus zu weit mehr fähig war. Klares Ziel: der Aufstieg zur Rückrunde in die Stadtliga.

Das erste Spiel der Saison war Mitte September die erste Runde im Pokal gegen den VfV Spandau, was wir zu Hause in unserer Zescher Buchte deutlich, aber auch in der Höhe nicht konsequent genug, 23:13 gewannen. Dieses Problem zog sich durch den gesamten Saisonbeginn. Die Spiele gegen Hermsdorf (25:17), Rotation (28:13), Rudow (25:15) und Narva (29:21) wurden zwar alle hoch und ohne ernsthafte Schwierigkeiten gewonnen, jedoch muss man auch sagen, dass die Spielstände unserer eigentlichen Spielstärke nicht gerecht wurde. Es wurde stets nur so viel gemacht, wie nötig war (das berühmte „gute Pferd“ – es wird später noch eine Rolle spielen) und die Erfolge wurden zur Selbstverständlichkeit. Ohne respektlos über den Gegner sprechen zu wollen, haben wir schlicht nicht den Aufwand betrieben, der nötig ist, um diese Spiele mit 20+ Toren zu gewinnen, was absolut möglich war. Ich hatte als Trainer einfach die Angst, dass wir nicht auf dem Wettkampfniveau waren, wenn es in die entscheidenden Spiele gehen sollte. Salopp gesagt traf man sich am Wochenende, spielte gegen irgendwen und gewann ohne große Anstrengungen deutlich, jedoch nicht so deutlich, wie man müsste. Trainiert wurde hingegen weiter ordentlich (die Worte des Trainers zur eigenen Leistung und den anderen Spitzenmannschaften zeigten offenbar doch Wirkung), bis es in das erste Topspiel der Hinrunde ging.

Wir empfingen Eintracht in unserer Zescher, siegten nach einer 14:9 Führung zur Halbzeit am Ende mit 20:18. Hier zeigte sich Flo das erste Mal als richtiger Führungsspieler (in den vorherigen Spielen war es einfach nicht nötig), der Verantwortung übernimmt, wenn sie gefordert ist. Mit 12 Toren war er am Ende bester Werfer auf der Platte.

Anschließend wurde TMBW in der Wilhelm-Kabus 32:26 geschlagen, was uns vor dem entscheidenden Spiel um die Hinrunde gegen Füchse mit 12:0 Punkten punktgleich mit eben jenen auf Platz 1 stehen ließ.

Zwei Tage vor Nikolaus stand nun das Entscheidungsspiel gegen Füchse in der heimischen Nahariya-Festung an. Die Zuschauer sahen ein unglaublich temporeiches Spiel, sowohl in der Manndeckung in der ersten Hälfte, sowie in der zweiten Halbzeit. Nach einem etwas schwächeren Start (2:4 zwischenzeitlich) rappelten wir uns gut wieder auf, fanden ins Spiel und so gelang uns kurz vor der Pause ein 4-Tore-Lauf zum Halbzeitstand von 18:13. Dieses hohe läuferische Niveau, sowie die konsequente Abwehrarbeit und der gute Torabschluss der ersten Hälfte sollte weiter gehalten werden, um die zweiten 20 Minuten so weiterzuführen. Dies gelang uns außerordentlich gut: in der Abwehr standen wir kompromisslos, verteidigten konsequent und leiteten daraus unsere erste und zweite Welle ein. Wir hielten den Abstand kontinuierlich bei 6-7 Toren, bis kurz vor dem Ende erneut ein 5-Tore-Lauf erzielt wurde zum verdienten Endstand von 35:24.

Hinrunden-Meister? Geschafft! Das Ziel erreicht? Noch lange nicht! Spätestens nach dem ACB-Spiel war uns klar, dass das Ziel nichts anderes als die Meisterschaft sein kann – dafür brauchten wir eine erneut starke Rückrunde.

Kurz vor Weihnachten stand uns noch das Pokal-Viertelfinale gegen Rudow ins Haus, was die Jungs 23:14 in eigener Halle gewannen. Gegner im Halbfinale: Eintracht.

Die Hinrunde der Zweiten verlief in der Bezirksliga weit entspannter. Die Spiele wurden hoch gewonnen und was viel wichtiger war: alle bekamen viel Spielzeit, auch die jedes Wochenende tatkräftig unterstützende E-Jugend (an dieser Stelle, wenn auch schon geschehen, erneut ein Riesen-Dankeschön an euch!) spielte nicht nur mit, sondern konnte in vielen Situationen Akzente setzen und zum Erfolg stark beitragen. Super Jungs!

Die Ergebnisse waren deutlich (25:12 vs. Turbine, 30:21 vs. Preußen, 29:12 vs. Friedrichsfelde, 31:3 vs. Altglienicke, 32:22 vs. Hellersdorf), bis auf das Spiel gegen Rudow II (20:16), die mit uns zur Rückrunde in die Stadtliga aufstiegen. Ich freute mich auf die Rückrunde und erhoffte mir für die Jungs eine größere Herausforderung, die sie auch mal vor Probleme stellt, zumal die Jungs weit mehr konnten, als sie in der Bezirksliga zeigen mussten.

Aufstieg? Geschafft! Ziel erreicht? Schwer zu sagen, eigentlich ging sportlich noch mehr!

Die Rückrunde begann für die Erste wieder mit den leichteren Gegnern, wo Siege ehrlich gesagt Pflicht waren. Hermsdorf (37:18), BSV (27:11), Rudow (29:20) und Narva (33:19) wurden wie in der Hinrunde deutlich geschlagen, die meisten Ergebnisse zeigten aber, dass die Mannschaft hier einen Schritt nach vorn gemacht hat. Es wurde sich nicht mehr dem Gegner angepasst und nicht mehr irgendwie gespielt, sodass man am Ende „schon irgendwie ein Tor mehr hat als die anderen“. Die Jungs wirkten hungriger und es schien, als hätten sie nun verstanden, dass ein bisschen mehr nötig ist, um Meister zu werden.

Vielleicht ruhte sich auf dieser Erkenntnis der Trainer selbst aus, indem er dachte, es hätte nun „klick“ gemacht und der erforderliche Wille und Biss wäre jetzt da.

Doch nun hatten wir das Pokal-Halbfinale bei Eintracht vor uns. Der Sieg aus der Hinrunde, sowie die positiven Leistungen der letzten Wochen in Spielen und Training machten ein gutes Gefühl. Doch es kam direkt von Beginn ganz anders, wir spielten die schlechtesten ersten 20 Minuten der Saison: Die Auszeit nach 5 Minuten beim Spielstand von 0:5 verpuffte ohne sichtliche Veränderungen, wir waren in der Abwehr einfach nicht in der Lage, die Körperlichkeit mitzugehen und den Aufwand in der Abwehr zu betreiben, der gegen eine Topmannschaft nötig ist. Auf der anderen Seite hatte Geza Peschel im Tor einen Sahnetag erwischt und war bereits nach dem ersten gehaltenen komplett freien Wurf nach ein paar Sekunden in unseren Köpfen. Dies zog sich durch das gesamte Spiel, egal wie frei wir waren, wir hatten nicht den Mut, die Bälle respektlos einzuwerfen. Geza hielt einen 100%igen nach dem anderen, bis es mit 6:19 (!!!) in die Pause ging. Die Halbzeitansprache fiel dementsprechend einfach aus: 13 hinten, Kopf hoch, kämpfen – schlimmer kann es kaum werden!

Und tatsächlich: zumindest die Abwehr stand nun besser und konnte Jonas im Tor etwas helfen, der wohl auch die schlimmste erste Halbzeit seiner bisherigen Laufbahn erlebt hatte, nachdem er fast ausschließlich komplett freie Würfe auf sich zufliegen sah.

Hinzu kamen das ganze Spiel über mehr als fragwürdige Pfiffe gegen uns, was irgendwie zu diesem gebrauchten Tag passte, am Spielstand oder unserer Niederlage aber in keinster Weise Schuld war.

Der Rückstand aus der ersten Hälfte war einfach zu hoch, immerhin spielten wir die zweite Hälfte 11:11 unentschieden, Endstand war 17:30.

Nur zwei Wochen später ging es erneut an selber Stätte gegen Eintracht, nun in der Liga. Wollten wir Meister werden, durfte so ein Auftreten wie im Pokal nicht noch einmal passieren.

Wir hatten uns für das Rückspiel einiges überlegt, in den zwei Wochen inklusive Sondertraining am Wochenende auch sehr gut trainiert.

Und tatsächlich, das Spiel begann genau wie zwei Wochen zuvor – nun allerdings andersherum!

Wir führten in der Manndeckung schnell 4:0, ließen Geza im Tor keine Chance, uns erneut den Zahn zu ziehen. Über Flo und Nils kamen wir zu einfachen Toren, hinten verteidigten vor allem Nils und Andreas überragend gegen ihre direkten Gegenspieler und auch gemeinsam wurde gut verteidigt, wenn irgendwo Hilfe benötigt wurde. Dazu hielt Jonas ganz stark, entschärfte viele, teils auch freie Bälle.

Beim Stand von 10:5 für uns ging es in die Halbzeit. Die Marschroute für die zweite Hälfte: Cool bleiben, weiter so stark verteidigen, nun im Abwehrverbund und vor allem den Kopf oben behalten und mit Übersicht spielen.

Dies gelang uns ganz gut, obwohl ACB in der Raumdeckung vor allem ihre Stärken haben. Anders als im Pokal konnten wir das körperliche Spiel sehr gut mitgehen und am Ende auch für uns entscheiden. Zwischenzeitlich kam ACB nochmal auf 13:11 ran, so konnten wir den Abstand in der Folge aber immer bei etwa drei Toren halten.

Endstand war 18:15.

Nach diesem Spiel und vor allem der Entwicklung, die nach der Pokalniederlage im Kopf bei den Jungs stattfand, war es nun uns allen klar: die Meisterschaft war zum Greifen nah. Dieses Gefühl, nach einer unglaublich deutlichen Niederlage so stark zurückzukommen, war am Ende sicherlich auch ausschlaggebend für die Moral und den Erfolg der Mannschaft. Wir hatten hart gearbeitet und dafür die verdiente „Ernte“ eingefahren. Jedoch war die Ernte an dieser Stelle erst der Sieg gegen den größten Meisterschaftsrivalen – noch nicht die Meisterschaft.

Eine Woche später ging es wieder zu Hause gegen TMBW, die eine bis hierhin starke Rückrunde gespielt haben, u.a. ein 22:16-Erfolg gegen Füchse eine Woche zuvor.

Mit dem Selbstbewusstsein aus diesem Spiel waren die Tempelhofer Jungs dazu motiviert bis in die Haarspitzen, was sie uns in der ersten zweiten Halbzeit spüren ließen. An dieser Stelle nochmals „Hut ab“ an die Tempelhofer, die mit uns in diesem Spiel wohl mit die intensivste und stärkste Halbzeit in Manndeckung gezeigt haben, die eine D-Jugend im Berliner Handball in den letzten Jahren gesehen hat. Wie gesagt: super intensiv und emotional geführtes Spiel, auf beiden Seiten mit viel Härte, manchmal nur gerade noch im Rahmen des Erlaubten, aber mit unheimlich viel Tempo, präzisen Pässen und wahnsinnig viel Laufarbeit.

Leider waren die beiden jungen Unparteiischen, und das muss an dieser Stelle leider auch gesagt werden, nicht auf dem gleichen Level wie die nur knapp jüngeren Sportler um sie herum. Passives Spiel in der ersten Hälfte (gibt es nicht), angebliche Tätlichkeiten (die sie selbst nie gesehen haben und dann auf Zuruf 2x2Min geben), dazu eine lange Liste von einfach falsch gepfiffenen technischen Fehlern und anderen Kuriositäten. Sicherlich auf beiden Seiten, daher nicht unfair für eine Mannschaft und im Grunde egal, für die Jungs aber genauso ärgerlich, wenn im Topspiel der Verbandsliga (zu dem Zeitpunkt Erster gegen Zweiter, beide ohne Minuspunkt) zwei so unerfahrene Schiedsrichter, die mit dem Spiel schlicht und ergreifend komplett überfordert waren, so merkwürdig pfeifen.

Keine Ahnung wem man da letztendlich den Vorwurf machen kann.

Zurück zum Erfreulichen: Die ganze Halbzeit war ein positiver Kampf, der mit einem gerechten 13:13 einen fairen Abschluss fand.

In Halbzeit 2 waren wir nun in der Lage, unser starkes Spiel aus dem Positionsangriff durchzuziehen. Auslösehandlungen aus dem Rückraum und Parallelstöße aus der Mitte vom starken Jonas Köppen führten zu einfachen Rückraumtoren von den Halben und auch von Außen.

Während der Raumdeckung fand TMBW kein Mittel gegen unseren körperlich überlegenen Rückraum, der vor allem von der rechten Seite immer wieder zu freien Würfen aus der zweiten Reihe kam. Wir gingen schnell in Führung und bauten diese kontinuierlich weiter aus, hinten mit einer starken Abwehr und vorne strukturiertem Angriffsspiel. Endstand 33:23.

Durch den Sieg der Tempelhofer eine Woche zuvor gegen die Füchse sollte uns wiederum ein Unentschieden im letzten Saisonspiel gegen die Füchse zur Meisterschaft reichen, doch dazu kommen wir gleich…

Das letzte D-Jugend-Spiel  führte uns an einem Samstag in die Lili-Hennoch-Halle zum Saisonfinale gegen die Füchse. Nach zwei Niederlagen gegen TMBW und ACB wollten sie sicherlich noch dritter werden und daher motiviert sein, was auch stimmen sollte. Für uns war klar, dass vor allem unsere Nerven mitspielen müssen. Die Jungs mussten das ganze Spiel über einen kühlen Kopf bewahren und an sich glauben, denn dass wir sie schlagen können, wusste jeder aus dem Hinspiel. Tatsächlich begannen wir sehr aufgeregt, standen vor allem in der Abwehr in den 1-1 Situationen nicht gut und kassierten viele einfache Tore. Im Angriff kamen wir zu Möglichkeiten, die wir gut nutzten. Die ganze Halbzeit über war es sehr eng, keine Mannschaft konnte sich mit mehr als einem Tor absetzen. Halbzeitstand: 16:16. In Halbzeit 2 entwickelte es sich immer mehr zu einem kleinen Privatduell zwischen Linus Herold (12 Tore) und unserem Flo (15 Tore). Immer wieder kam eine 1-1 Situationen nach der anderen mit Torerfolg der beiden. Die Füchse spielten nun eine offensive 3-3 Abwehr und setzten uns früh unter Druck, was wir tatsächlich spielerisch noch nicht so gut lösen konnten und unseren Spielfluss stark eingeschränkt hat. Anfang der zweiten Halbzeit konnten wir uns dann mal mit 3 Toren absetzen, dieser 2-3 Tore Vorsprung wurde bis in die Schlussphase gehalten. Zwei Minuten vor Schluss führten wir mit 3 Toren und die Blicke wanderten schon langsam auf die Uhr… zu früh? Plötzlich führen wir nur noch mit 2 Toren, noch eineinhalb Minuten. Halten lange den Ball, kein Tor… aber Gegentor. Noch 1 vor, 35 Sekunden. Wir nehmen die Auszeit, besprechen uns nochmal, dass wir den Ball nun nicht mehr abgeben wollen und den späten Abschluss suchen. Wir halten den Ball keine 15 Sekunden, dann verlieren wir ihn, die Füchse laufen den Konter – Ausgleich. Die verbleibenden ca. 10 Sekunden schaffen wir dann noch zu verwalten und es ist geschafft: Endstand 30:30

„Ein gutes Pferd springt nur so hoch wie es muss“ – dieser Satz machte dann schnell bei uns die Runde…

Die Jungs haben sich letztlich für eine tolle Saison (in der ihr Trainer sie des öfteren hätte erwürgen können, aber das gehört wohl dazu) selbst belohnt und die Schale mal wieder nach Lichtenrade geholt. Jetzt gilt es eine gute Vorbereitung auf die Ostdeutsche Meisterschaft in Dessau im Juni zu haben um dort gut abzuschneiden.

Die Rückrunde der Zweiten begann in der neu erklommenen Stadtliga mit dem Spiel gegen Neukölln.

Neukölln war erst gerade zur Rückrunde aus der Verbandsliga abgestiegen, so war es von Beginn an für uns ein sehr schweres Spiel. Das Tempo war für uns einfach zu hoch und wir konnten es das ganze Spiel über nicht mitgehen. Dies brachte die Neuköllner immer wieder zu leichten Toren und auch im Angriff waren wir schlicht überfordert und nicht in der Lage, Lösungen für die kompakte Abwehr zu finden. Endstand: 18:32.

Bei Z88 tauchten wir eine Woche später stark dezimiert auf, wir mussten alle Register ziehen, um überhaupt sieben Leute auf die Platte zu bekommen. Es folgte ein kampfbetontes Spiel, was wir letztendlich zugegebenermaßen glücklich mit 26:24 gewinnen – es hätte durchaus auch andersherum ausgehen können.

Beim Auswärtsspiel gegen Ajax war ich selbst zeitgleich mit der Ersten unterwegs, trotz prominenter Vertretung wurde das Spiel leider 29:20 verloren.

Es folgte ein 28:28 Unentschieden bei Marienfelde, das in dieser Form durchaus gewonnen werden konnte. Irgendwie schaffen wir es aber das ganze Spiel über nicht, unsere spielerische Überlegenheit in mehr Tore umzumünzen. So erzielten die Marienfelder wenige Sekunden vor Schluss den Ausgleich und wir konnten im anschließenden letzten Angriff leider nicht mehr das entscheidende Tor machen.

Das Heimspiel gegen Buckow war gut, um vor allem der E-Jugend für die super Unterstützung die ganze Saison über zu bedanken. Alle bekamen viel Spielzeit und es standen zeitweise 7 E-Jugendliche auf der Platte, die das Ergebnis nicht nur verwalteten, sondern auch noch weiter Dampf nach vorne machten. Das Spiel wurde am Ende 27:11 gewonnen.

Das letzte Saisonspiel führte uns zum Mitaufsteiger und direkten Tabellenkonkurrenten Rudow in die Elfriede-Kuhr-Straße.

Mit einem Sieg konnten wir noch Tabellenplatz 3 hinter Neukölln und Z88 erreichen. Durch dieses Ziel vor Augen und zusätzlich dem Gewinn der Meisterschaft mit der Ersten einen Tag zuvor, bei dem einige aus der Zweiten dabei waren, waren wir hochmotiviert und starteten direkt stark in die Partie. Nick konnte immer wieder nach Belieben durch die Abwehr laufen und frei Tore erzielen, hinten verteidigten wir aber auch nicht richtig konsequent genug. Dadurch konnten wir uns nie richtig klar absetzen, was das Spiel offen hielt und Rudow nicht aufgeben ließ. Auch in der zweiten Halbzeit kamen wir zu vielen einfachen Toren, meist über die schnelle Mitte mit Henry und Julian, was vor allem zum am Ende verdienten 23:20-Sieg beitrug und die Saison auch hier zu einem tollen Abschluss brachte.

Nach der weniger spannenden Bezirksliga-Hinrunde wurden die Jungs nun mehr gefordert und nach den anfänglichen Anpassungsschwierigkeiten übernahmen die Führungsspieler auch mehr Verantwortung, was uns in den Spielen gegen die stärkeren Mannschaften konkurrenzfähig machte. Die E-Jugend bekam viele Spielanteile, die sie toll nutzten. Und auch wir entwickelten uns weiter, spielten am Ende mitunter für die Liga recht ansehnlichen Handball und erzielten mit dem 3. Platz in der Tabelle ein Ergebnis, mit dem alle zufrieden sein können.

– Marvin Mahlow

PDF24    Send article as PDF   

1.Männer verlieren gegen Bad Doberan

Der Druck dieses Spiel gewinnen zu müssen war dann doch zu hoch. Unsere Mannschaft versuchte alles zu ermöglichen, kämpfte und engagierte sich, aber es wurden leider zu viele falsche Entscheidungen getroffen.
Die Mannschaft fuhr mit dem Füchse Bus an die Ostsee. Sie hatte einen tollen Busfahrer, Hackepeter, Käse usw. waren vorhanden und Gerlinde hatte ihren einzigartigen Schokoladenkuchen dabei. Für die Rückfahrt gab es als Belohnung für ein tolles Spiel Minihaxen mit zwei verschiedenen Kartoffelsalaten.
Sprich alles war für dieses wichtige Spiel organisiert!
Im Spiel ging es dann gleich zur Sache.
Die Erste könnte dem Druck der Gastgeber nur sehr schwer standhalten. Hinzu kam, dass durch komplizierte Ideen im Angriffsspiel viele Fehler erfolgten. Die Doberaner nahmen diese Geschenke gerne an und konnten die erste Halbzeit mit 17:11 gewinnen.
Nun hieß es sich auf das spielerische Konzept wirklich über die gesamte zweite Halbzeit zu konzentrieren.
Es gelang auch immer besser. Die Gastgeber fanden keine Mittel und müssten bei 21:19 die grüne Karte legen. Der nächste Angriff verpuffte und es hieß 21:20 mit Überzahl VfL.
Leider kamen dann abermals drei Fehler, die unsere Mannschaft mit vier Toren in Rückstand brachten.
Die Zeit war noch vorhanden und bei 27:29 alles möglich.
Leider ging nichts und man belohnte sich nicht. 45 Sekunden vor dem Schlusspfiff stand es 31:27 für die Gastgeber. Ballbesitz und 4:3 Überzahl.
Wichtig, denn bei einer Niederlage mit drei Toren hätte der VfL den direkten Vergleich gewonnen.
Es sollte nicht sein und am Ende war das Spiel nach großem Kampf mit leider zu vielen Fehlern verloren.

www.pdf24.org    Send article as PDF   

Lichtenrader wB-Mädchen klarer Vize-Meister (ein kleiner Rückblick)

Unsere weibliche B-Jugend trainiert in einer Trainingsgruppe mit der wA und spielte neben den wB-Spielen, auch die wA-Spiele (siehe Artikel wA-Saison 2016/17 mit Meisterschale gekrönt). Eine der großen Herausforderungen war, aus zwei tollen Teams/ Gruppen des Jahrgangs 2001 (Pokalsieger in wC 2015/16) und des JG 2000 eine funktionierende Gemeinschaft zu formen. Gerade die in dieser Saison nach Rückständen gedreht / gewonnen Spiele belegen, dass dies gelungen ist. Teamhighlights zu Saisonbeginn waren die doppelten Turniersiege beim Jugendturnier in Barmstedt, der 3.Platz der Red-Girls bei den Beach-Open, der gute 4.Platz beim Füchseturnier und das Trainingslager. Die persönlichen Entwicklungen der Spielerinnen läßt uns für die Zukunft hoffen. Das Verletzungspech ging natürlich auch nicht an unserer Rednation vorbei, jedoch gelten unseren Langzeitverletzen Alina und Josi unsere besonderen Genesungswünsche. Die erarbeitete Fitness ermöglichte auch zwei  Spiele mit Power an einem WE/ Tag. Trotz echter Fokussierung auf die Duelle mit den wB-Füchsen, mussten wir anerkennen, dass wir zwar ca. 40 Minuten Paroli bieten konnten (sogar mehrfach führten), jedoch dieser Bündelung der fast gesamten Berliner Auswahlspielerinnen am Ende nicht gewachsen waren (Füchse = der verdiente Meister). Dahinter jedoch, konnten sich die Mädels als klarer Vize-Meister etablieren und die anderen Anwärter/ Verfolger BSV92 und VfL Tegel jeweils doppelt besiegen. Viele Trainer beneideten uns um unser ausgewöhnliches Kreisspiel. Viele Spiele konnten über unsere variablen Abwehrformationen und dem erarbeiteten Umschalttempo entschieden werden. Die Vize-Meisterschaft ist der verdiente Lohn.

Girls, die Rednation ist stolz auf euch.

en.pdf24.org    Send article as PDF   

wA-Saison 2016/17 mit Meisterschale gekrönt (ein Rückblick)

Das Team (mit nur 4 „echten“ A-Mädchen und w-Mädchen der JG 2000 und 2001) hat sich über die Saison zu einer echten „Kampfgemeinschaft“ entwickelt. Die erarbeitete Deckungsvariabilität und das Umschalttempo waren zwei sehr erfreuliche Entwicklungspunkte. Die Auswahl der Aufstellung (nur max. 14 möglich) für die verschiedenen Spiele war oft nicht einfach. Eine besondere Chance bot sich in der 3.Pokalrunde mit dem Vergleich mit dem OOS-Team des TSC Berlin. In der 1.HZ fanden wir nicht ins Spiel (10:15), die Mädchen blieben dennoch immer diszipliniert und konnten dann sogar die 2.Halbzeit 13:11 gewinnen. Bei 21:23 und Ballbesitz war man nah an der Sensation (Endstand 23:26). Tolle Teamleistung und ungebrochener Glaube. In diese Oberliga Ostsee-Spree, da wollen die Mädchen hin.

Nach der klar erreichten Meisterrunde (mit einer lehrreichen Niederlage gg. ProSport 25:27) gab es nur noch 4 „Endspiele“. Die stärksten Saisonspiele zeigte das Team bei den Siegen gg. ProSport (33:31 Revanche), Hermsdorf/Waidmannslust (23:17) und VfV Spandau (33:25), auf den Punkt top möchte man meinen. Demnach beste Voraussetzungen für ein erneutes Aufeinandertreffen mit Hermsdorf/W. im Entscheidungsspiel (beide Teams waren punktgleich). Doch solche Spiele scheinen tatsächlich ihre eigenen Gesetze zu haben. Vorbereitung und Fokussierung der Mädchen war einer Rednation würdig. Dann der Anpfiff und bisher unbekannte technische Fehler, kombiniert mit einer ungewohnten Abschlussschwäche nach toll heraus gespielten Chancen, ließen Hermsdorf/ Waidmannslust  fast ständig führen (u.a. 4:1 und zur HZ mit 8:7) und die Herzbelastung von Fans und Trainerteam steigt in eine neue Dimension. Dennoch, die Mädchen und das Trainerteam waren zuversichtlich, fühlten sich als das bessere Team mit dem größeren Potential. Doch die Dramaturgie hatte an diesem Sonntagvormittag in Neukölln noch Einiges an Steigerung parat. Bei Rückständen von 8:12, 10:14 und 11:15 bei etwa 55.Minuten war wohl bei unseren vielen Fans die Zuversicht gen Null gesunken. Eine taktische Maßnahme (Einzelmanndeckung einer Spielerin) läutete die Wende ein, jedoch nicht auf einem einfachen geradlinigen Weg. Zunächst brachte ein 4:0-Lauf über 16:16 die 17:16 Führung. Dann sogar Ballbesitz und 7m – gehalten. 57:27 Minuten, der Coach erhält eine 2 Minutenstrafe wegen „Ballberührung“ (also eine Spielerin runternehmen, schwere Entscheidung). Hermsdorf/W. schafft das 17:17, bekommt aber ebenfalls 2 Minuten. 59:41 Auszeit-Lichtenrade. Alle werden auf die letzten Sekunden fokussiert. Die Anspannung ist nicht zu steigern. Von Links ausgehend den Rechtsaußen freigespielt und Saskia wirft, in ihrem letzten Jugendspiel, unser 18:17 und dann ist Schluss – Berliner Meister -. Emotionen, Tränen, Schreie, Jubel … Wahnsinn. Belohnung für das nie aufgeben, den Glauben, die Disziplin. Wir sind sooooo stolz und bekommen die Meisterschale.

PDF24    Send article as PDF   

–Termin für die gesamte REDNATION –Termin für die gesamte REDNATION

 — Termin für die gesamte REDNATION

Berliner Meisterschaft zum Greifen nah…

Entscheidungsspiel der wA-Jugend gg. SG Hermsdorf/Waidmannslust  am

Sonntag 26.03. um 10:30 Uhr, Bezirkssporthalle Neukölln, Oderstr.182, 12051 Berlin (Halle 376)

Der Sieger erhält die neue Meisterschale

Wir brauchen Eure Unterstützung. Seit dabei und verwandelt die Halle in eine tobende laute rote Hölle.

gez. die wA-Mädchen und ihre Trainer Ulrike u Martin Buschkow

en.pdf24.org    Send article as PDF   

Auch in diesem Spiel ging es um ein sogenanntes vier Punkte Spiel!

Die Mannschaft traf sich wieder an der bekannten Stelle in Lichtenrade, nur diesmal wurde der PKW als Transportmittel gewählt. Vielleicht war es ja diese ungewohnte Hinfahrt, nicht zusammen in der Bahn zu sitzen, weshalb die Erste von Beginn an in diesem so wichtigen Spiel nichts den Gastgebern entgegen zu setzen hatte.

Die Neubrandenburger waren einfach zielorientierter und aggressiver, sie wollten ihre Chance nutzen und Tore erzielen. Unsere Erste agierte behäbig, ja fast wie gelähmt. Alle Spieler waren immer einen Schritt zu spät. Es wurde nicht nachgeschoben, nicht geholfen und man war viel zu spät am Mann. So gab es einige Zeitstrafen, die es der Ersten nicht einfacher machten. Die Gastgeber waren beflügelt und schafften es mit einem 19:13 Vorsprung in die Pause zu gehen. Dies war bitter, denn es wurde viel versucht die VfLèr mit verschiedenen Deckungsvarianten wach zu rütteln. Auch, weil schon Spieler mit 2 Zeitstrafen belastet waren.

Es half nichts, nun hieß es sich zu sammeln und eine Analyse zu vermitteln, die alle positiv nach vorne schauen ließ.

Wie sollte nun das schier Unmögliche noch erreicht werden, nämlich abermals bei einem Mitkonkurrenten auswärts zu Punkten?

Denn auch Hälfte zwei begann nicht optimal. Die Gastgeber spielten im sicheren Glauben dieses Heimspiel gewinnen zu können weiter sehr motiviert auf. Zwei unglückliche Aktionen reichten Neubrandenburg mit 24:16 Toren in 40 Minute weiter zu enteilen.

Noch 20 Minuten auf der Uhr, 8 Tore zurück in einem Auswärtsspiel, das Prinzip Hoffnung war schon arg strapaziert.

Aber es gibt bekanntlich im Handball immer Möglichkeiten auch einen solchen Rückstand zu egalisieren. Wieder hat sich gezeigt, dass der vermeintliche Sieger sich auf das Verwalten des Vorsprungs konzentriert und dann aus diesem Trott der Zurückhaltung sich nicht mehr befreien kann. Die Mannschaft die dann noch mal ihre Möglichkeiten wittert, kommt in den Vorteil und die Erste spielte eine ihrer besten Defensive in dieser Saison. Die Gastgeber wurden auch noch in der eigenen Abwehr vor neue Aufgaben gestellt, da der VfL nun ohne Torwart spielte. Mit diesem Systemwechsel kamen die Fortunen  nicht mehr zurecht.

Die Anhänger der Gastgeber waren dann am Ende in eine Schockstarre verfallen. Spätesten beim   28:28 Ausgleich und einem verworfenen Siebenmeter 1:30 Minuten vor dem Ende durch die Gastgeber, brachten eine Stille in die Halle, die schon bemerkenswert war. So kam es , wie es in solchen Spielen schon oft gekommen ist. Lichtenrade ging mit 29:28 Tore in Führung , der Druck auf die Gastgeber war zu groß und die Erste spielte mit der grünen Karte das Spiel sicher zu Ende.

Ein denkwürdiges Spiel, welches unserer Mannschaft weiterhin alle Möglichkeiten offen lässt. Der Klassenerhalt geht weiterhin aus eigener Kraft und daher werden wir den rettenden Tabellenplatz auch erreichen.

PDF24    Send article as PDF   

Spielbericht der 1. Frauenmannschaft des VfL Lichtenrade gegen die 3. Frauen des SCC

Am vergangenen Samstag, den 04.03.2017, war unser Spiel nicht das Einzige, das den ein oder anderen in der Hölle Süd die Nerven kostete. Dazu könnt ihr bei unseren Männern mehr lesen.

Die durch das Wetter aufkommenden Frühlingsgefühle, eine vollbesetzte Bank und die (durch das nachfolgende Männerspiel) gefüllte Zuschauertribüne sorgten für eine super Stimmung innerhalb der Mannschaft. Wir wollten unbedingt an der Leistung aus dem Hinspiel (Endstand 12:25) anknüpfen. Aber wie sagt man so schön? Ersten kommt es anders, zweitens als man denkt.

Die Erste Halbzeit war eine mittelschwere Katastrophe. Die Abwehr stand weder zusammen, noch arbeitete sie aktiv und konstant miteinander. Das besserte sich lediglich in den letzten Minuten. Wir wollten zwar eine schnelle Mitte spielen, leider warfen wir uns dabei aber eher die Bälle um die Ohren, weshalb kaum ein vernünftiger Angriff zustande kam. Neben unserer offensichtlich schlechten Abwehrleistung, der fehlenden Kreativität im Angriff und der mangelhaften Passqualität trafen wir schlichtweg einfach das Tor nicht oder nur zielgenau die gegnerische Torhüterin. Man bemühte sich den Frauen des SCC immer ein bis zwei Tore zurückliegend auf den Fersen zu bleiben, bis dann einige Sekunden vor der Halbzeitpause der Ausgleich kam und abgepfiffen wurde.

Auweia, so hatte sich das keiner vorgestellt. Ich sag ja, erstens kommt es anders, zweitens … ja gut, ihr wisst was ich meine. Wir standen uns mal wieder selber im Weg.

Nach dem Motto „Neue Halbzeit, Neues Glück“ betraten wir wieder das Spielfeld. Jeder hatte vor Augen, dass wir diese wichtigen Punkte nicht einfach verschenken konnten. Auch wenn wir durch unsere hohe Fehlerquote in eigentlich allen Bereichen uns keinen Vorteil erspielen konnten, gab es eine Sache, die wir unseren Gegnerinnen voraus hatten: unsere Schnelligkeit. Gut, sie wurde uns zwischendurch auch wieder zum Verhängnis, da man durch das Spielen der schnellen Mitte mehr als einmal viel zu überhastet vorne den Abschluss suchte.

Der Start in die zweite Hälfte des Spiels gelang uns trotzdem besser als unseren Gegnerinnen. Wir konnten den Spieß umdrehen und immer wieder mit ein bis zwei Toren Abstand in Führung gehen. Mit dem steigern des Tempos wurde auch härter zugepackt, was nicht unbemerkt blieb. Unsere Abwehr fand hinten irgendwann ihre Mitte, sodass wir ein ums andere Mal den Ball erobern konnten und … neben das Tor oder direkt auf die Torhüterin warfen. Es war wirklich zum Mäuse melken. Wir machten das beste aus der Situation und versuchten weiterhin unserer Torhüterin Steffi zuzuarbeiten, was uns phasenweise gut gelang. Letzten Endes konnten wir das Spiel mit 24:21 für uns entscheiden.

In der kurzen abschließenden Ansprache des Coaches waren sich alle einig, dass solche Spiele zwar nicht sein müssen, nichtsdestotrotz aber dazu beitragen, dass die Mannschaft weiter zusammen wächst und wir daraus nur lernen können. Nun erwarten uns zwei trostlose Wochenenden ohne Spiele, wir werden die Zeit aber nutzen und weiter an uns arbeiten.

#Rednation

Ein Verein. Eine Liebe.

www.pdf24.org    Send article as PDF   

Derby verloren: BSV 92 gewinnt beim Vfl 27:26

Diese Niederlage kommt zu einer Unzeit und versetzte die abermals 260 Zuschauer in eine gewisse Ungläubigkeit.
Nach dem tollem Auswärtssieg beim OSF musste und sollte gegen den Tabellenletzten ein weiterer Erfolg folgen. So wäre die Mannschaft auf zwei Punkte an die einstelligen Tabellenplätze heran gekommen und hätte die Punktgleichheit zum Konkurrenten Tegel hergestellt.
Die Mahnungen den BSV nicht zu unterschätzen und aus dem Hinspiel (23:23) zu lernen verpufften in der Euphorie des Sieges eine Woche vorher. Die Mannschaft ließ jegliche konsequente Abwehrarbeit vermissen.
„Zitat BSV: Wir haben nicht gesehen und auch nicht gemerkt, dass ihr ein Heimspiel habt und den Abstiegskampf gewinnen wolltet“.
So kann es umschrieben werden, aber auch die Angriffsleitung mit vielen vielen Fehlern spiegelte die Unruhe in diesem 4 Punkte Spiel wieder. So lagen die Gäste nur beim 12:11 zurück, konnten aber auch mehrere 4 Toreführungen nicht halten. Genau in diesen Phasen der Rückstände besann sich der VfL auf seine spielerischen Qualitäten, um dann beim Ausgleich bzw beim Herankämpfen auf einen 1 Toreabstand wieder einfachste Fehler zu produzieren.
Nach einem 1:4/4:8 Rückstand ging es mit 12:13 in die Pause. Hier sollte aus den guten Aktionen und einem 8:3 Zwischenlauf Kraft für den zweiten Durchgang geschöpft werden.
Doch die Mannschaft konnte ihre Nervosität nie ablegen. Ein 12:16 Rückstand und abermals ein 7:4 Lauf für den VfL zum 19:20 vermochten es auch nicht einen positiven Break in das Lichtenrader Spiel zu bringen. Zu hektisch abgeschlossene Angriffe, auch in Überzahl und ein mehr als unkonzentriertes Abwehrverhalten ließen die Gäste abermals auf 21:25 enteilen.
Nun wurde die Zeit knapp für den VfL. Der Versuch das Spiel zu drehen war da, TW raus und die Überzahl konsequenter spielen. Ein 5:2 und die Halle brodelte obgleich des nun noch möglichen Ausgleichstreffer.
Beim 26:27 hatte der VfL den Ball und auch eine Überzahl. Weshalb dann die Schiedsrichter den von allen Seiten klar geäußerten fälligen Siebenmeter 4 Sekunden vor dem Ende nicht pfiffen, wird für immer das Geheimnis der Sportfreunde mit der Pfeife bleiben.
Schade, denn trotz eines schlechten Spiels unserer Mannschaft mit mehrmaligen deutlichen Rückständen, wäre eine positive Entscheidung beim letzten Foul mit einem Punktgewinn doch wichtig gewesen.
Gut, verändert hat sich die Situation für den VfL nur bedingt. Tegel ist nur zwei Punkte vor, nach hinten darf man sowieso nicht schauen und der OSF hat das bessere Ergebnis gegen einander. Zumal der letztjährige Tabellendritte sich noch weiter entfernen wird. So muss sich die Mannschaft auf ihre Stärken und vor allem ihre Einsatzbereitschaft konzentrieren!
Denn ein Zitat des BSV, wie oben geschrieben darf es nicht mehr geben!
Ein Verein-Eine Liebe
en.pdf24.org    Send article as PDF   

Bericht der 1. Frauen gegen die 3. Frauenmannschaft der SG AC/Eintracht Berlin

Am Sonntagmorgen, den 26.02.2017, fanden wir uns in der Luckenwalder Straße in Berlin-Hellersdorf ein. Nachdem wir uns mehr als nur daran gewöhnt hatten immer mit 14 Spielerinnen anzutreten, mussten wir uns dieses Mal mit ganzen 8 zufrieden geben. Da unsere Mannschaft zum Großteil aus Studentinnen besteht, mussten viele dank der laufenden Prüfungsphase auf das Spiel verzichten.

Die Stimmung war trotzdem sehr gut, da wir uns vorgenommen hatten, auch die nächsten zwei Punkte mit nach Hause zu nehmen. Wir waren alle hochmotiviert den Schwung aus dem letzten Spiel mitzunehmen. Unser Coach war sehr zuversichtlich und gab uns noch kurz vor dem Spiel den letzten Schliff.

Der Anpfiff erklang pünktlich um 13 Uhr und das Spiel startet. Die ersten 15 Minuten waren wie immer durchwachsen. Unsere Gegner schienen ebenso heiß auf die zwei Punkte wie wir zu sein und ließen nichts liegen. Der Spielstand war ebenso durchwachsen, da wir immer nur mit einem Tor führten und die Gegner sich nicht abschütteln, ließen kam es schnell zum Gleichstand von 5:5.

Nach einem 2:0 Lauf der Gegner konnten wir uns wieder auf den Gleichstand herankämpfen, doch kurz vor der Halbzeit bei einem Spielstand von 9:9 lief bei uns alles schief und die Luft ging uns langsam aus, was die Gegner hervorragend nutzen und dank einem 3:0 Lauf mit 12:9 in die Halbzeit gingen.

Unser allzeit motivierter Coach B stand nun vor einer schwierigen Aufgabe, bei unserem gefrusteten, völlig außer Puste geratenen Haufen wieder den Kampfgeist zu wecken. Aber damit hat er ja nun viel Erfahrungen gemacht und stellte uns neu ein und machte uns heiß auf die zwei Punkte.

Wir starteten kampfbereit in die zweite Halbzeit, diese verlangte unsere letzten Reserven, doch wir kämpften uns langsam aber sicher wieder an den Gleichstand. Bei dem 16:16 geriet wieder einiges ins Wanken und mal waren die Gegner mit einem vor und mal wir. Doch dieses Mal war für uns klar, dass wir uns den Sieg nicht so einfach nehmen lassen würden und von einem 18:18 setzten wir uns mit einem 0:5 Lauf ab auf 18:23. Nun schienen unsere Reserven aufgebraucht zu sein und es standen die längsten 5 Minuten vor uns. Doch wir kämpften weiter und das Spiel endete mit 20:23.

Wir konnten also die heißersehnten 2 Punkte mit nach Hause nehmen. Ohne die kampfbereiten 8 Mädels, dem immer motivierten Coach B und unseren Edelfans, die uns immer unterstützen, wäre dieser Sieg vermutlich nicht möglich gewesen. Ein besonderes Lob hat sich Steffi, unsere Torhüterin, verdient, da sie trotz unserer durchwachsenen Abwehr uns immer den Rücken frei gehalten hat.

Wir freuen uns am 04.03.2017 um 16 Uhr den SCC III in der Zescher Hölle zu begrüßen und hoffentlich die nächsten 2 Punkte mitzunehmen.

 #Rednation

Ein Verein. Eine Liebe.

PDF24    Send article as PDF   

Wir sind noch da!!!

Es könnte auch heißen, geht doch!

An der ungewohnten Spielstätte in der Pallasstr. wurde am Samstag Abend die SG OSF mit 21:17 bezwungen.

Was, gibt es doch gar nicht, wie konnte das denn passieren ? Gegen die habt ihr doch noch nie gewonnen.

Stimmt, nah dran waren wir zwar schon bei der Amateurpokal-Quali, bei der uns nur zwei Tore zum Sieg fehlten,

aber bisher blieben wir ohne zählbaren Erfolg.

An Tagen wie diesen, singt eine deutsche Band und ab hier ändert sich der Text.

Um 20:00 Uhr wurde das Spielgerät erstmals bewegt.

Nach einem schlechten Start lag die Mannschaft schnell im Rückstand.

Kleine Feinabstimmung des Übungsleiters, sowie weitere Cremeeinheiten und Abklebearbeiten,

sorgten dafür, dass wir unsere Abwehr stabilisierten.

Heute schienen Alle begriffen zu haben, dass hinten das Spiel gewonnen wird.

Die Spielleiterinnen schienen unsere Gangart als zu brutal zu beurteilen.

Waren wir doch plötzlich nur noch zu fünft auf dem Spielfeld. Machte heute auch nichts.

Auch hier haben sich die Jungs tapfer geschlagen, nächste Zeitstrafe, doppelte Unterzahl, na und.

Im Angriff spielten wir diesmal etwas ruhiger und so waren auch die vielen Fehler, der letzten Begegnungen, vergessen.

Kleinere Mängel beim Torabschluss zeigten sich zwar immer noch, aber dafür wurde uns hinten diesmal Keiner eingeschenkt.

Halbzeit eins geht verdient mit 12:9 an uns.

Halbzeit zwei begann mit einem 4:0 für uns. Jetzt waren wir schon mit sieben Toren weg, aber es waren auch noch 26 Minuten bis zum Schlusspfiff.

Wer erinnert sich nicht an die vielen verschenkten Möglichkeiten aus anderen Begegnungen…….?

Häuften sich doch jetzt unsere Fehlwürfe.

Aber, wie oben schon gesagt, an Tagen wie diesen…..ließen wir nicht locker, spielten aggressiv und fast fehlerfrei.

Sogar die Überzahl wurde zu unseren Gunsten genutzt. Und der alte Mann trifft wieder.

Alles Dinge, die in den vergangenen Wochen fehlten. Dennoch war die Anspannung auf der Bank immer noch hoch.

Noch 14 Minuten, fünf Torte vor – „reicht das heute…..na klar…..schau doch, wie die drauf sind…wird schon…. vertrau mir“, Und dann war es endlich soweit, der Sieg war sicher.

Die Ergänzungsspieler standen schon für die gleich kommenden Feierlichkeiten bereit, während die Akteure auf der Platte sich das Spielgerät zuwarfen  Abpfiff und nun ging es los, endlich haben wir uns für unseren Aufwand und unser Spiel belohnt. So kann es ja dann weitergehen !

 Spielfilm: 0:2, 2:4, 6:6, 10:7, 12:9 (HZ)….18:11, 20:15, 21:17 Jaaaaaaaaa

 Erfolgreich trafen: Bartels 2, Beer, J. 7/5, Tscherner 2, Barth 4, Bendisch 1, Beer, F. 3, Schillkowski 1 und v. Rumohr 1

www.pdf24.org    Send article as PDF   

Spielbericht der 1. Frauen des VfL Lichtenrade gegen die 3. Frauenmannschaft des VfV Spandau

Am Sonntagabend, den 19.02.2017, fanden wir uns in der, von uns, heiß geliebten Sporthalle in der Nahariyastraße zusammen. Während des Aufwärmens war eine gewisse Dynamik zu spüren, die man an einem Sonntagabend nicht unbedingt erwartet hätte. Irgendwie juckte es uns allen in den Finger, wollten wir doch unsere Pleite aus der Hinrunde wieder gut machen.

Unsere Gäste überließen uns den ersten Anwurf des Spiels und so war man auch schon mitten drin im Geschehen.

In den ersten 10 Minuten boten wir unseren doch zahlreichen Zuschauern (vielen Dank nochmal an alle, die uns tatkräftig unterstützt haben) ein Bild, dass eher an unsere Anfänge in dieser Saison erinnerte. Die Abwehr war zwar da, aber schlichtweg zu langsam und der Ball lief eher holprig und zäh nach vorne, genauso sah es mit den Abschlüssen aus. Wir konnten immer mal wieder den Ausgleich erzielen, aber das war weit hinter dem, was wir uns für diesen Abend vorgenommen hatten. In den letzten Minuten der 1. Halbzeit konnten wir uns dann mit 2 Toren absetzen und so gingen wir mit 10:8 in die Halbzeitpause.

Wir wollten in die zweite Halbzeit genauso starten, wie wir die Erste beendet hatten. Was uns dann leider absolut gar nicht gelang. Schnell erzielten unsere Gäste den Ausgleich. Doch dann drehten wir mal so richtig auf. Es folgte erstmals ein 3:0-Lauf und, wir ließen die Frauen des VfV wieder mit zwei Toren nachziehen. So war das eigentlich nicht geplant. Mit einer einzeln gedeckten Spielerin hatte unsere Abwehr zwar ordentlich zu tun, aber so konnten wir ihren Angriff knacken. Eine große Stärke, die sich unsere Mannschaft im Laufe der Zeit erarbeitet hat, ist es, sich mit dem Verlauf eines Spiels auch immer mehr auf die gegnerische Mannschaft einstellen zu können und gleichzeitig die eigene Leistung immer mehr zu steigern. Das Resultat war ein 4:0-Lauf und eine gehörige Portion Spaß und Selbstvertrauen. Die Abwehr lief zur Mitte der zweiten Halbzeit zur Höchstform auf und auch der Angriff wurde immer besser. Steffi, unsere Torhüterin, leistete ebenfalls eine hervorragende Arbeit hinten im Tor und ermöglichte uns mit tollen Vorlagen mehrere Gegenstöße. Hatten wir uns in der ersten Halbzeit die Bälle noch gegenseitig um die Ohren geworfen, sah das in der zweiten Halbzeit schon ganz anders aus. Wir fanden unser Timing und behielten unser Tempo die ganze Zeit bei, sodass wir uns letztendlich mit einer starken Teamleistung die Punkte holten.

Eigentlich wäre ein besseres Torverhältnis so gut wie sicher gewesen, wären wir nicht in den  letzten paar Minuten nochmal komplett aus der Rolle gefallen, was unser Gegner sofort ausnutzten. Das Spiel endete mit 26:21 für uns. Wir freuen uns schon am kommenden Sonntag, den 26.02.2017, auf die 3. Frauenmannschaft des SG AC/Eintracht Berlin zu treffen und uns wieder einmal zu beweisen zu können.

#Rednation

Ein Verein. Eine Liebe.

en.pdf24.org    Send article as PDF   

1.Männer vs. MTV Altlandsberg

Gegen die Mannschaft der Stunde aus Altlandsberg konnte unsere erste Männermannschaft in diesem schweren Auswärtsspiel nur teilweise an die guten Leistungen der letzten Spiele anknüpfen. Gefühlt war mehr drin, aber die Heimmannschaft schaffte es ihr Spiel unaufgeregt zum Erfolg zu bringen.
Mit einem Halbzeitergebnis von 11:13 aus Sicht des VfL konnte der wieder zahlreiche Anhang der Lichtenrader schon zufrieden sein und auch Hoffnung schöpfen. Denn die Mannschaft ließ auch in diesem Spiel einige sehr gute Möglichkeiten liegen. Die Deckung stand toll, sodass die Gastgeber nur von  leichten Fehlern unserer Mannschaft durch Tempogegenstöße profitieren konnten.
Augenscheinlich ging der Einstellung, dieses Spiel unbedingt gewinnen zu wollen, in der überheizten Kabine verloren. Ein Fehler des Trainers, der in solchen Fällen immer schon seine Halbzeitansprache in der Halle bzw. in anderen Ecken des Gebäudes durchgeführt hat.
So kam die Mannschaft nicht mit dem notwendigen Elan zur zweiten Halbzeit.
Leichte Fehler brachten Altlandsberg mit 5 Toren in Führung und auch der Wille die doch großen Lücken in der Abwehr des Tabellenzweiten zu nutzen konnte nicht erkannt werden. So verwalteten die erfahrenen Altlandsberg Spieler den Vorsprung. Leider konnten die VfL’er an diesem Tag nichts so richtig entgegensetzen.
Grundsätzlich hat sich an der Tabellensituation nicht viel verändert. Unsere Mannschaft hat noch alle Vierpunktespiele vor sich und trifft in den Derby’s in der „Hölle Süd“ auf den BSV und Tegel. Auch die Heimspiele gegen Ludwigsfelde und Brandenburg waren in der letzten Saison in der Zescher sehr positiv. Somit ist alles möglich für den Klassenerhalt.
Alle beim VfL werden alles geben, damit wir auch das dritte Jahr in OOS spielen können.
PDF24    Send article as PDF   

Talentiade der männlichen E-Jugend

Am Samstag, den 21.01.2017, sind drei Mannschaften der E-Jugend zur Talentiade angetreten. Damit stellte der VfL Lichtenrade die meisten Spieler an diesem ereignisreichen Tag.

Nachdem alle drei Mannschaften in ihren Spielklassen die Turniere gespielt hatten, standen sechs Geschicklichkeitsübungen auf dem Programm. Man konnte erkennen, dass sich die Vorbereitung im Training gelohnt hatte. Bei den abschließenden Pendelstaffeln wurde noch mal ordentlich auf´s Tempo gedrückt, so dass alle nach gut fünf Stunden in der Halle abgekämpft aber zufrieden zur Preisverleihung gehen konnten. Und diese hatte sich gelohnt. Jeder Spieler erhielt neben einer Medaille auch noch Freikarten von den Füchsen Berlin für das Heimspiel der Füchse gegen den Bergischen HC am 15. Februar.

Ein abschließendes Foto mit Fuchsi, der gesammten Mannschaft und der Trainerin Martina Wedewardt, die wie immer alles perfekt organisiert hatte, rundete diesen Tag ab. Wer nicht dabei war, hatte sicher was verpasst.

Uwe Neumann

PDF24    Send article as PDF   

1. Männer gegen den derzeitigen Tabellenführer Strahlsunder HV

Wie spielt man gegen den Tabellenführer und vermeintlichen Aufstiegskandidaten Nummer eins ?

Ruhig, konzentriert und und ohne den Druck, das Spiel gewinnen zu müssen, es sei denn, man will unbedingt die Überraschung erzwingen. Ja, und das wäre es auch beinahe gewesen, eine riesengroße Überraschung. Mit einer tollen Mannschaftsleistung und super Einstellung machte das Team das Fehlen einiger Mitspieler und des Chefcoaches mehr als wett.

Jedem Einzelnen gebührt mein Dank für dieses tolle Spiel. Gut, wir können uns keine Punkte im Sollbuch eintragen, aber hatte das jemand erwartet ?

Der Schiedsrichteransetzer sicher nicht. Hat er doch wegen der Absage des ursprünglich geplanten Gespanns zwei junge Männer zu uns geschickt, die aus meiner Sicht einen guten Job erledigt haben. Ja, sie waren vielleicht mit der einen oder anderen kniffligen Situation überfordert, aber auch sie dürfen Fehler machen, um daraus zu lernen. Auch die Rücknahme einer Zeitstrafe war völlig in Ordnung, weil es dafür eine verständliche Erklärung gab. Und man hätte, hätte und bla und überhaupt.

Verloren haben wir schlussendlich, weil die Stralsunder nun mal doch eine Nummer zu groß für uns waren. Gut, sie haben nicht wirklich überzeugt. Nur wir konnten dieses „Schwächeln“ leider nicht nutzen, weil auch wir nicht jeden Angriff zählbar verwerten. Im Gegenteil, eine schlechte Quote in der ersten HZ brachte uns verdient mit sechs Toren ins Hintertreffen. Wir bekamen anfangs zu keiner Zeit den Kreisläufer in den Griff, so dass dieser nur durch Foul gestoppt werden konnte. Die Folge, die ersten fünf Tore waren Siebenmeter gegen uns. Als zurück zur offensiven Deckungsvariante und siehe da, Stralsund bekam Probleme.

Durch den hohen Druck auf die Angriffsspieler konnten diese nicht mehr unbedrängt kombinieren und wir konnten Ballgewinne verbuchen, nur vergaßen wir, diese für uns zu nutzen.

In der zweiten HZ das selbe Bild, eine starke Deckung setzt dem Tabellenführer zu, Ballgewinne werden verwertet und wir gewinnen die zweite HZ mit drei Toren, ja und auch dafür gibt es keine Punkte.

Ich bin zufrieden, mit dem was wir gezeigt haben und ich denke, jeder Zuschauer konnte sich an unserer Leistung erfreuen.

Mit dieser Einstellung werden wir noch viele Punkte sammeln. Angefangen wird damit in Altlandsberg !

Euer Olaf

www.pdf24.org    Send article as PDF   

1. Frauen gegen die 2. Frauen des TuS Hellersdorf

Am Sonntag, den 15.01., stand für uns das erste Spiel des Jahres an. Die Vorbereitungen für das Spiel waren bei weitem leider nicht optimal, trotzdem konnten wir es nicht erwarten, endlich wieder auf der Platte zu stehen.

Mit 13 Spielerinnen ausgestattet hatten wir eine klare Ansage: Jeder gibt 110%.

Wir fanden gut in die erste Halbzeit hinein. Mit einem hohen Tempo spielten wir die Bälle über die zweite Welle nach vorne und konnten uns so viele Abschlüsse sichern. Die Abwehr brauchte zum Teil etwas länger, wurde aber mit der Zeit auch immer sicherer und stand meistens gut zusammen. Nach dem ein oder anderem Tor aus dem Rückraum seitens der Gegner reagierten wir mit einer etwas offensiveren Abwehr, und konnte ebenfalls wieder den ein oder anderen Ball abfangen. Phasenweise hatten wir Probleme vorne durch die Abwehr zu kommen, da unsere Gegnerinnen ordentlich zupackten und uns nichts schenkten. Aus dem Rückraum waren wir zu dem Zeitpunkt nicht so selbstbewusst, sodass doch manch ein Angriff nur halbherzig abgeschlossen und somit verschenkt wurde. Die erste Halbzeit konnten wir uns zwischendurch auf 7 Tore absetzen, jedoch zogen die Frauen des TuS Hellersdorf immer wieder nach.

Obwohl uns allen der Spaß an der Partie anzumerken war, wollten wir dieses Ding ganz sicher nach Hause schaukeln. Wir wollten zeigen, dass wir uns die ersten Punkte des Jahres, die auf unser Konto gehen sollten, verdient hatten.

Leichter gesagt als getan. Die ersten Minuten der zweiten Halbzeit liefen nicht gut. Da wurden Bälle weggeschmissen, unser Konzept mit zwei Kreisläuferinnen lief auch nicht so rund und wir fanden die Lücken nicht. Aber einfach aufgeben war absolut nicht drin. Ein Time-Out wehte nochmal frischen Wind herein und so steigerte sich auch die Konzentration der Mannschaft. Mit konstant guter Torwartleistung halfen uns unsere beiden Mädels von ganz hinten und legten immer wieder traumhafte Vorlagen für einen Konter hin. Die Abwehr agierte zunehmend besser, sodass der Ball wieder schnell nach vorne laufen konnte.

Das Spiel endete mit 23:16 für uns. Es war ein tolles Spiel mit einem ernst zu nehmenden Gegner, der es uns nicht leicht gemacht hat. Wir werden weiter trainieren, um hoffentlich im nächsten Spiel an diesen Erfolg anknüpfen zu können.

#Rednation

Ein Verein. Eine Liebe

PDF24    Send article as PDF   

Rückblick / Ausblick der 1.Männer zur aktuellen Saison

Vor unserem ersten Rückrundenspiel gegen die Füchse II am Samstag in der Werferhalle möchten wir einen kleinen Rückblick/Ausblick wagen. Unser zweites Jahr spielen wir mit einer sehr soliden Leistung und sehr viel interessanten Begegnungen und mit einer herausragenden Unterstützung unserer Lichtenrader Fans.

Mit 8:18 Punkten stehen wir auf dem 10 Tabellenplatz und halten Kontakt zum Mittelfeld. Mit 4 verlorenen Spielen gegen Spitzenmannschaften mit höchsten 2 Toren Unterschied, hätte unsere Mannschaft auch schon ein paar Punkte mehr auf der Habenseite verbuchen können. Es wurde deutlich, dass unsere Mannschaft gut mit den Truppen aus der oberen Tabellenhälfte mithalten kann und ihnen alles abverlangt. Bei knappen Spielen war durch aus  auch eine gefühlte Benachteiligung gegeben. Alle müssen aber an sich arbeiten und immer wieder alles zu geben. Die Mannschaft hat es super umgesetzt und auch kleine Rückschläge wie das Unentschieden (23:23) im Derby gegen den BSV sehr gut verdaut. Ein  wenig cleverer spielen, dann wird sich  im Verlauf der Saison auch das Blatt in den knappen Spielen zum VfL drehen. Trotz allem geht die Mannschaft mit einem sehr positiven Gefühl in die Rückrunde.

Wir spielen in der Hölle Süd gegen den BSV, Tegel Brandenburg und Ludwigsfelde. Diese Mannschaften haben auswärts kleinere Probleme und mit der großen Unterstützung unserer fast immer ausverkauften Halle können es die Spiele für den Klassenerhalt werden.

Mit  Auswärtssiegen gegen die direkten Konkurrenten  Neubrandenburg und Bad Doberan sollte die Saison positiv ausgehen. Vielleich ist ja auch gegen eine Spitzenmannschaft etwas zu holen, wäre doch super!

Klar ist, unsere Mannschaft wird alles daran setzen auch in der Saison 2017/2018  in der OOS zu spielen. Es macht der Mannschaft, dem Umfeld, den Sponsoren und den Fan`s riesig Spaß diese Spiele zu schauen. Darum lasst uns gemeinsam das Ziel Klassenerhalt mit allen Möglichkeiten unserer Handballabteilung verfolgen, um am Ende der Saison im letzten Spiel gegen Tegel  gemeinsam feiern zu können.

Eure erste Männermannschaft

PDF24    Send article as PDF   

Spielbericht Zwote gegen SSG Humboldt

Nach der Weihnachtspause begrüßten wir zum letzten Spiel der Hinrunde im in winterliches Weiß gehüllten Lichtenrade den SCC. Gegen den Sport-Club, der zur Zeit auf einem Podestplatz steht, wollten wir die ernüchternde 2. Halbzeit gegen Hellersdorf vergessen machen und 2 Punkte gegen einen Gegner „von oben“ in der Zescher Straße behalten.

Bei einem nüchternen Blick auf den Spielberichtsbogen könnte man meinen, dass es sich um einen kontrollierten Start-Ziel-Sieg handelte, konnte der Gast doch beim 1:1 zum letzten Mal ausgleichen. In Wirklichkeit war es bei einer sehr ordentlichen Leistung ein hartes Stück Arbeit.

Wir kamen gut ins Spiel. Insbesondere eine taktische Maßnahme des Coaches, die den Rückraumschützen mehr Platz verschaffte, wussten diese gut auszunutzen und trafen hochprozentig. Als dann Abwehr und Torwart auch noch besser zueinander fanden, konnten wir zudem über das Tempospiel einige leichte Tore erzielen und so über auf 13:7 für unsere Farben stellen. Der Rückraum des Gegners wurde aus einer kompakten Deckungsreihe heraus effektiv unter Druck gesetzt und Anspiele an die Kreisläufer zum Großteil unterbunden. Vorn passte hingegen bei uns das Zusammenspiel mit den Kreisläufern immer besser.

Es war wohl aber nur eine Frage der Zeit, dass mit fortlaufender Spieldauer die Abwehr des Sport-Clubs wieder besser stand, konnte doch einzig Ligaprimus OSF mehr als 25 Tore gegen die Charlottenburger erzielen. Begünstigt wurde dieser Umstand dadurch, dass wir im Angriffsspiel nun zu häufig die vorgegebene und bis dahin auch gut funktionierende Struktur verloren und so nicht mehr in der Lage waren, klare Chancen zu kreieren. So kam der SCC wieder auf bis zu 2 Tore heran (:), ehe wir mit dem Schlusspfiff der 1. Halbzeit zumindest wieder einen 3-Tore-Vorsprung herstellten.

Die Pause kam also gar nicht so ungelegen, um uns wieder zu sammeln, konnten wir mit dem 1. Durchgang eigentlich recht zufrieden sein. So starteten wir dann auch gut in den 2. Spielabschnitt und bauten unser Polster zunächst wieder auf 5 Tore aus (:). Durch nicht bis zum Ende ausgespielte Überzahlsituationen im Angriff und einen nun zu passiven Mittelblock ermöglichten wir es den Gästen aber wieder auf bis 1 Tor aufzuschließen (:). In dieser Phase hatte zudem unser Torwart nicht das glücklichste Händchen. Wir verloren nun aber nicht den Kopf, sondern nahmen den Kampf an und konnten bis zum Ende konstant einen 2-3 Tore Vorsprung halten. Der SCC versuchte mit verschiedenen Deckungsvarianten noch das Ruder zu drehen, doch wir ließen uns nicht mehr von der Siegerstraße abbringen. Am Ende stand ein 28:26 auf der Anzeigetafel.

Fazit: Mit dieser Leistung wäre in der Hinrunde wohl der ein oder andere Punkt mehr drin gewesen. Dass das Spiel in 1. wie in 2. Halbzeit nicht komplett kippte, verdankten wir einer kämpferischen Einstellung und starkem Siegeswillen gepaart mit der nötigen Gelassenheit zum richtigem Zeitpunkt. Natürlich funktioniert in 60 Minuten nicht alles, aber wir hatten eigentlich immer eine gute Lösung parat. Darauf lässt sich weiter aufbauen und wir können positiv in die Rückrunde blicken!

Weiter geht es bereits am kommenden Sonntag, wenn wir gegen den Polizei SV auswärts antreten dürfen.

www.pdf24.org    Send article as PDF   

Er ist in Lichtenrade geboren und seit der Geburt Mitglied beim VfL Lichtenrade.

In den Minis trainierte er kurz für den TSV Rudow und den SV Buckow, ehe dann in der Handballabteilung des VfL Lichtenrade eine Mannschaft für den 2000 Jahrgang eröffnet werden konnte.

Schnell wurde das Talent von Aaron entdeckt und dann  in der männlichen E- C Jugend beim VfL Lichtenrade entwickelt. Mit der Aufnahme an die Eliteschule des Sports (Schul-und Leistungssportzentrum Berlin) war dann der Vereinswechsel zu den Füchsen Berlin nur konsequent und folgerichtig.

Hier wurde Aaron von Bob Hanning zum Jugendnationalspieler entwickelt. Er wurde 2015 Länderpokalsieger und 2016 Deutscher B-Jugend Meister, sowie jetzt im Dezember zweiter des Länderpokals 2016 und spielte sein erstes Pflichtspiel als 15 jähriger schon in der A-Jugend Bundesliga!

Dieser Länderpokal brachte für Aaron den Durchbruch und die Jugendnationaltrainer haben ihn zum

XIV. Mediterranian Handball Championship 2017 in Frankreich mJgd. 2000 / 2001/

eingeladen.

Die Handballabteilung freut sich mit Aaron zur Berufung in die Jugendnationalmannschaft, wünscht ihm eine verletzungsfreie Zeit und viel Spaß, sowie Erfolg bei den internationalen Spielen.

Aarons Berufung ist auch Ansporn für unsere 5! weiteren Sportschüler des Schul- und Leistungssportzentrum Berlin, diesen Weg konsequent weiter zu gehen. Auch diesen Jungs stehen alle Perspektiven offen.

Die Handballabteilung des VfL Lichtenrade wird die Entwicklung aller Jugendhandballer und natürlich der Leistungssportler  weiter voran treiben und mit allen Mitteln unterstützen.

Es zeigt aber auch, dass der VfL Lichtenrade mit all seinen Abteilungen ein toller Verein für alle sportlichen Entwicklungen ist und vor allen mit seinem familiären Umfeld bei den Eltern, Trainern, Helfer, Sponsoren und den Abteilungsleitungen vieles möglich macht!

Allen ein besinnliches Weihnachtsfest und ein erfolgreiches Jahr 2017.

Mit sportlichen Grüßen

Stefan Krai

en.pdf24.org    Send article as PDF   

Jugendweihnachtsfeier mit 165 Kindern ein voller Erfolg

Wie jedes Jahr organisierten wir für unsere Kinder und Jugendlichen eine Weihnachtsfeier mit Spiel, Spaß, Musik und natürlich auch einem Weihnachtsgeschenk für jeden Teilnehmer.

Anders als in den Vorjahren luden wir unsere Spieler/innen nicht wie gewohnt am Wochenende, sondern am Donnerstag, 22.12.2016 (letzter Schultag vor den Weihnachtsferien) in unsere Zescher ein. Wir freuen uns, dass dieser Termin so gut angenommen wurde und wir 165 (!!!) Mädchen und Jungen bespaßen durften. Die Stimmung war die ganze Zeit super. An dieser Stelle ein großes Dankeschön an all unsere Trainer und Helfer, ohne euch wäre eine solche Veranstaltung nicht zu stemmen!

Den Anfang machten ab 14 Uhr unsere jüngsten Sportler/innen mit einem gemischten Turnier und einigen Staffelläufen. Zum Abschluss durften natürlich ein paar kleine Spiele nicht fehlen.

Erstmals dieses Jahr veranstalteten wir einen Trickwurfkontest für die Älteren, bei dem unsere Kleinen begeistert anfeuerten und jeden Wurf feierten.

In unserem bunten Mix zwischen D bis A-Jugend, Jungen und Mädchen, spielten unsere 5 eingeteilten Mannschaften mit je einem Trainergespann, ebenfalls ein kleines Turnier gegeneinander. Unsere besondere Regel hierbei „Mädchentore und Tore der D-Jugend zählen doppelt“.

Wir bedanken uns für das zahlreiche Erscheinen und wünschen allen Kindern und Jugendlichen unserer Handballabteilung ein schönes Weihnachtsfest mit ganz vielen tollen Geschenken! Natürlich bedanken wir uns auch bei den Eltern und Großeltern und wünschen auch euch ein gesegnetes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins Jahr 2017.

Darius Krai (Jugendwart männlich)

Ulrike Buschkow (Jugendwart weiblich)

PDF24    Send article as PDF   

Einige Gedanken zum neuen Jahr

Liebe Handballfamilie, liebe Sponsoren

Das Jahr 2016 neigt sich, leider nicht ganz ohne traurige Nachrichten, dem Ende entgegen. Trotz des Mitgefühls den Angehörigen der Opfer gegenüber erlaube ich mir ein paar Gedanken für 2017 zu äußern, denn wenn wir uns zu sehr von den Terroristen egal welcher Colors beeindrucken lassen, haben Diese gewonnen.

Das neue Jahr erwartet uns mit alt Vertrautem und vielem Neuen. Unsere Mannschaften werden sich weiterhin bemühen, guten Handball zu präsentieren, viele aktive Helfer und Sponsoren werden dabei helfen und Alle werden eine Linie verfolgen. Es geht um ein friedliches und faires Miteinander, Leistungsbereitschaft und Erfolg sowie natürlich auch Freude und Spaß.

Zum Neuen zählt, dass es Veränderungen in der AL und bei den Trainern geben muss, da uns im Laufe des Jahres verdiente Helfer verlassen. Ob des Berufes wegen oder aus persönlichen Gründen, wir werden Sie in guter Erinnerung behalten. Neue Helfer werden wir mit Freude in unserer Familie aufnehmen.

Persönlich freue ich mich auf eine genauso gute Zusammenarbeit aller Familienmitglieder mit der Abteilungsleitung.

Im Auftrag der AL wünsche ich allen Sponsoren, Trainern, Spielern, Eltern, Betreuern, Großeltern und Fans friedliche, gesegnete und besinnliche Weihnachten und einen guten und friedlichen Start ins Jahr 2017 und hoffe die Familie gesund und voller Tatendrang in der Hölle Süd begrüßen zu dürfen.

Ivo Meitz

Abteilungsleiter Handball

P.S. Das erste Spiel der 1. Männer findet am 7.1.2017 in Tegel statt.

PDF24    Send article as PDF   

VfL vs Grünheider SV 25:27

Liebe Sportfreunde,
leider hat es abermals ganz knapp nicht zum Punktgewinn gegen eine weitere Spitzenmannschaft gereicht.
Unsere erste Männermannschaft spielte in der  ausverkauften „Hölle Süd“ ein sehr beherztes Spiel. Der Grünheider SV wurde mit vielen Spielvarianten immer wieder vor schwierige Aufgaben gestellt. So war das Spiel gegen hohen Favoriten jederzeit ausgeglichen. Der VfL ging mit 14:13 Toren in die Halbzeit.
Auch die zweite Halbzeit sollte hochinteressant werden. Leider konnte sich unsere Erste nicht nach 45 Minuten auf drei Tore absetzen. So blieben die Gäste immer auf Tuchfühlung. Die Gäste gingen dann mit 24:23 in Führung, da die Schiedsrichter das Säubern des Balles nicht zuließen, es auch dem Spieler nicht anzeigten und dann wegen Halten des Balles auf Freiwurf für Grünheide entschieden. Diese Schlüsselszene konnte der VfL nur noch zweimal ausgleichen, die Gäste brachten dann den Ballbesitzvorteil bis zum Spielende durch.
Schade, denn der Punktgewinn wäre allemal verdient gewesen.
Die erste Männermannschaft wünscht allen Handballern, Vereinsmitgliedern, Helferinnen und Helfern, Sponsoren und Freunden des Lichtenrader Handballs und deren Familien frohe Weihnachtsfeiertage und alles erdenklich Gute für das Jahr 2017!

 

www.pdf24.org    Send article as PDF   

Training mit Dagur Sigurdsson

Das Training der männlichen Minis von Bundestrainer Dagur Sigurdsson fand am 10.11.2016 um 17:00 Uhr in der Turnhalle der Nahariya-Grundschule statt. Durch die Rekordbeteiligung von 25 Kindern und mit etwa 100 Zuschauern war die Halle gut gefüllt. Das Training ist über den Kontakt der Mutter von Sebastian Stark, einem der vier Mini-Trainer, zu Dagur Sigurdsson entstanden.
Zur Vorbereitung dieses Ereignisses gab es jede Menge zu tun: die Eltern backten Kuchen, ein Flyer wurde erstellt, die Halle wurde vorbereitet und nicht zuletzt mussten alle Minis im VfL-Look erscheinen.
Zu Beginn wurde der Bundestrainer von Stefan Krai im Namen der Handballabteilung des VfL Lichtenrade herzlich begrüßt. Im Anschluss wurde ein Mannschaftsfoto mit Spielern und Trainern gemacht. Nach einigen Worten von Dagur Sigurdsson und einer Erwärmung mit dem Ball, bei der der Bundestrainer selbst in Aktion trat, ging es mit den verschiedensten Passübungen weiter. Die Kinder übten außerdem das Dribbeln und Werfen beim Slalom und durften das Gelernte direkt im Spiel anwenden. Das Ende des Trainings bildete ein 7m-Duell mit dem Bundestrainer als Torhüter – bei jedem Tor war der Jubel groß.
Abschließend stellte sich Dagur Sigurdsson noch für Autogramme und Fotos mit allen Spielern und Zuschauern zur Verfügung. Der Bundestrainer lobte die gute Organisation und war über die Leistung der Minis erstaunt.

en.pdf24.org    Send article as PDF   

Zwote mit nächstem Auswärtssieg

Dieser Samstagnachmittag führte uns an den östlichen Standrand zum Spiel gegen die SSG Humboldt. Der Aufsteiger spielt bislang eine grundsolide Saison. Uns war also klar, dass wir, um gegen den Tabellennachbarn doppelt punkten und so ein kleines Punktepolster zur unteren Tabellenhälfte legen zu können, alles in die Waagschale werfen mussten.

Entsprechend motiviert starteten wir in die Partie und konnten uns schnell eine kleine Führung erarbeiten (3:5). Allerdings passte die Absprache in der Deckung noch nicht richtig und vorn schenkten wir den Ball wieder zu schnell her, sodass die Gastgeber wieder zum 5:5 ausgleichen konnten. Unser Coach reagierte mit einer frühen Auszeit, um wieder mehr Struktur in den Angriff zu bringen und auf die mangelnde Rückwärtsbewegung hinzuweisen. Bis zum 8:8 entwickelte sich ein ausgeglichener Spielverlauf. Dabei ließen wir im Angriff immer wieder beste Chancen vom Kreis liegen oder weigerten uns durch die sich öffnenden Lücken in der Abwehr zu stoßen und nahmen uns vielmehr Halbgelegenheiten aus dem Rückraum. Zum Ende des ersten Spielabschnitts stellte der Coach das Abwehrsystem um…mit Erfolg. Zudem erwischte unser Torhüter einen guten Tag und so konnten wir uns bis zur Pause sukzessive einen 5-Tore-Vorsprung zu erspielen. Zu Gute kam uns dabei auch, dass wir mit der etwas tiefer besetzten Bank frühzeitig wechseln konnten und die neuen Spieler sich nicht nur nahtlos einfügten, sondern viele eigene Akzente setzen und wichtige Torerfolge erzielen konnten.

Ziel für die 2. Hälfte war es also an die letzten Minuten der 1. Halbzeit anzuknüpfen und so den Vorsprung weiter auszubauen, um möglichst schnell für klare Verhältnisse zu sorgen und stressfrei dem 3. Advent entgegenzublicken.

Nur wollte die SSG uns das Leben natürlich nicht so einfach machen. Im Angriff fiel uns zunächst nicht wirklich viel ein. Zum Glück stand die Abwehr nun aber immer sicherer und unser Torwart konnte sich immer wieder auszeichnen. Bis zum 18:23 veränderte sich der Vorsprung kaum. Als dann der Angriff wieder klickte, konnten wir uns bis auf 9 Tore (20:29) absetzen. Ohne nennenswerte Höhepunkte verwalteten wir diesen Vorsprung bis zum Abpfiff. Zu diesem Zeitpunkt zeigte die Anzeigetafel ein 27:35 für unsere Farben. Nicht unerwähnt soll hier jedoch bleiben, dass wir über die gesamte Spielzeit viel zu viele Hochkaräter haben liegen lassen und immer wieder am starken Schlussmann der Gastgeber scheiterten. Somit war der einzige Wermutstropfen, dass sich kein Sponsor einer Kiste Hopfensmoothie für das erzielen des 40. Tores finden konnte. Bei normaler Chancenverwertung wäre das absolut im Rahmen des Möglichen gewesen.

Fazit: Wir konnten an unseren Aufwärtstrend seit der Herbstpause anschließen und 2 weitere Punkte auf der Habenseite verbuchen. Damit haben wir uns in den letzten Wochen die Chance erarbeitet, in den beiden abschließenden Spielen der Hinrunde in direkten Duellen gegen Mannschaften aus dem oberen Tabellenviertel bei entsprechenden Leistungen den Punkteabstand verkürzen zu können und so vielleicht noch einmal ganz vorsichtig ein wenig nach oben in der Tabelle zu schielen.

Wir freuen uns also auf die letzte Aufgabe des Jahres und eröffnen mit dem Spiel um 14.00 Uhr gegen die 2. Vertretung der TuS Hellersdorf den letzten Heimspieltag in der Zescher Straße.

PDF24    Send article as PDF   

1. Frauen des VfL Lichtenrade gegen die Frauen des SV Turbine Berlin

Am 2. Adventssonntag, den 04.2.2016, waren wir zu Gast bei den Frauen des SV Turbine Berlin. Wie auch in den letzten Spielen konnten wir dank unserer Verstärkungen aus der A-Jugend, Lisa und Saskia, weitere 7 Spielerinnen auf der Auswechselbank verzeichnen.

Diesmal, mit zwei Schiedsrichtern ausgestattet, starteten wir mehr oder weniger ausgeschlafen in die Partie. Die ersten Minuten liefen wie üblich etwas holprig ab. Der erste Spielzug wurde durch eine sehr harte (sowie unsportliche) Abwehr unserer Gegner gestört, was sich wie ein roter Faden durch das Spiel zog. Obwohl wir in den ersten 15 Minuten in Führung gehen konnten, zogen unsere Gegner regelmäßig nach. Wir hatten offensichtliche Probleme damit, nicht nur durch, sondern auch über die Abwehr zu kommen. Hinten wurden wir durch eine sehr flinke Linksaußenspielerin auf Trab gehalten und standen nicht gut zusammen, sodass wir einander kaum aushalfen. So zogen sich die Angriffe hin und die Stimmung auf dem Spielfeld kippte immer mehr. Es folgte unsererseits in der 21. Minute das Time-Out. Die Führung hatten wir aufgrund zu vieler Fehler an beiden Fronten und einigen verpatzten Gegenstößen einbüßen müssen. So erinnerte uns der Endstand nach den ersten gespielten 30 Minuten mit 11:13 daran, den Boden unter den Füßen nicht verlieren zu dürfen und auch in solchen Phasen des Spiels weiterhin füreinander kämpfen zu müssen.

Und dann kam in der Halbzeitpause doch tatsächlich eine leichte Nervosität auf. Während der Coach fleißig schweigend auf seinem Klemmbrett herum zeichnete, versuchten wir unsere Fehler zu analysieren und die Motivation wieder zu finden. Die Lösung unseres Problem in der Abwehr war so kreativ wie unkonventionell – und goldwert.

So fanden wir uns das erste Mal in einer neuen Aufstellung in der Abwehr wieder, durch die wir unseren Gegnern, gelinde gesagt, den Wind aus den Segeln nehmen konnten. In Verbindung mit einem höheren Tempo konnten wir uns auf 14:13 absetzen. Es folgte ein überragender 8:0-Lauf. Die Schiedsrichter hatten dann auch ihre Zeige- und Mittelfinger wiedergefunden und ihre Augen mehr und mehr auf die Abwehrtechniken unserer Gegner geworfen, sodass nun auch 7-Meter und Zeitstrafen zu unseren Gunsten gepfiffen wurden. In den letzten drei Minuten fielen wir dann nochmal komplett aus der Fassung. Da spazierten unsere Gegner durch die Abwehr, zwei Drittel der Spielerinnen verweilten entspannt hinter der Mittellinie, nachdem ein Ball abgefangen wurde und unsere Spielerin plötzlich niemanden zum Anspielen in ihrer Reichweite entdecken konnte.
Das Spiel endete mit 21:28 für uns. Auch wenn die Schlussphase mehr als missraten ist, haben wir wieder einmal zeigen können, dass wir uns auf vielen Ebenen ein ganzes Stück weiterentwickelt haben (auch wenn wir manchmal in alte Muster zurück fallen).

Ein Verein. Eine Liebe.
#RedNation

www.pdf24.org    Send article as PDF   

Zwote gewinnt Spiel der Auf und Abs

Diesen Samstag waren zu Gast bei der 4. Mannschaft der SG NARVA. Gegen den Aufsteiger und aktuelles Schlusslicht der Tabelle wollten wir an die Leistungen der vergangenen Wochen anschließen. Der Matchplan so vor, aus einer kompakten Deckung über ein schnelles Umschaltverhalten dem Gegner möglichst früh den Zahn zu ziehen und die 2 Punkte mit nach Lichtenrade zu nehmen. Um es schon einmal vorweg zu nehmen: Das Tempospiel und die gezeigte Angriffsleistung waren akzeptabel. Allerdings übertrugen sich viel zu häufig die Orientierungsschwierigkeiten, die einige beim Auffinden des Spielortes hatten, irgendwie auf große Teile Mannschaft, wenn es darum, einen erfolgreichen Weg für den Ball in die Maschen des gegnerischen Tores zu finden. Zudem bekamen wir nie wirklich Ruhe in unser Spiel und konnten in der Abwehr nicht an die letzte Woche anknüpfen.

So glich der Spielverlauf dann auch einer ewigen Berg- und Talfahrt. Zwar konnten die Gastgeber den 1. Treffer der Partie für sich verzeichnen, wir konnten jedoch unseren Plan zunächst bis zum 4:8 gut in die Tat umsetzen. Doch egal welche Führung wir uns im gesamten Spiel auch erarbeiteten, uns gelang es einfach nicht die Narvaristi (vor-)entscheidend zu distanzieren. Konnten sie zunächst beim 10:10 erstmals wieder den Ausgleich erzielen, so reichte ein 10:15-Vorsprung nur zu einer 2-Tore-Führung zur Pause (14:16).

Lief der Ball im Angriff größtenteils eigentlich relativ flüssig und konnten wir so immer wieder Durchbrüche auf den Halbpositionen erspielen, die Kreisläufer in Szene setzen oder auch die Außenspieler freispielen, hielt der gut aufgelegte Torwart die SG im Spiel. Unser größtes Manko war jedoch, dass wir es dem Gegner das gesamte Spiel über gestatteten, viel zu einfach zu eigenen Tores zu kommen. Egal welche Deckungsformation der Trainer auch auf die Platte stellte, es gelang uns nie wirklich, über einen längeren Zeitraum entscheidenden Zugriff auf die gegnerischen Angriffsspieler zu bekommen.

Auch in der 2. Halbzeit konnten wir uns zunächst dank gut ausgespielten Überzahlsituationen auf 17:22 absetzen. Die nie aufgebenden Gastgeber kamen jedoch wieder zum 27:27-Ausgleich. Vielleicht resultierend aus den Erfahrungen der engen Spiele der letzten Wochen, gelang es uns aber, nie in Rückstand zu geraten. In der vielleicht für den Ausgang des Spiels entscheidenden Szene, dezimierte sich die SG zudem selbst, indem der einzige Torwart aufgrund einer Unbeherrschtheit in der Folge nicht mehr am Spielgeschehen teilhaben durfte und so der gefährlichste Rückraumspieler den Platz zwischen den Pfosten einnahm. Eine 27:30-Führung konnte NARVA noch einmal ausgleichen. Am Ende hatten wir dann aber doch das glücklichere Ende für uns und gewannen mit 31:33.

Fazit: 2 Punkte sind 2 Punkte. Auch solche Punkte müssen mal mitgenommen werden, auch wenn wir diese Saison sicherlich schon bessere Leistungen gezeigt haben.

Kommenden Samstag spielen wir wieder auswärts bei der SSG Humboldt. Hier wollen wir auch spielerisch wieder mehr überzeugen.

en.pdf24.org    Send article as PDF   

1. Frauen des VfL Lichtenrade gegen die 3. Frauenmannschaft des SV BVB 49

Am Samstag, den 26.11.2016, stand das Hinrundenspiel gegen die 3. Frauenmannschaft des SV BSB 49 zuhause an. Die Erinnerung an das letzte Spiel in unserer Heimhalle – das (für uns als Mannschaft) gelungene Pokalspiel gegen die Spreefüxxe – und auch der Auswärtssieg eine Woche zuvor, trugen dazu bei, dass man sich allgemein sehr gelassen gab.

Nüchtern betrachtet trafen beide Mannschaften unter den gleichen Bedingungen aufeinander – beide Teams hatten eine volle Auswechselbank und befanden sich, dem ersten Eindruck nach, alterstechnisch auf Augenhöhe. Zwar rangierten unsere Gäste aktuell ein paar Plätze hinter uns in der Tabelle, nichtsdestotrotz gingen wir mit viel Ehrgeiz und Ernsthaftigkeit an die Sache ran.
Die Mannschaft, wieder durch unsere A-Jugend-Spielerinnen Lisa und Saskia verstärkt, erschien motiviert zum Anpfiff auf der Platte.

Ordnungsgemäß brauchten wir ein paar Minuten und Angriffe, bis man sich eingespielt hatte. Die Deckung stand von Anfang an gut zusammen und der Coach ordnete eine Manndeckung einzelner Spielerinnen an. Obwohl dadurch phasenweise das Spiel sehr breit und die Deckung zwangsläufig etwas auseinander gezogen wurde, half man seinem Mitspielern und fasste selbst beherzt (aber fair) zu. Durch die aufmerksame Deckungsarbeit konnten mehrere Bälle abgefangen, schnell und sicher nach vorne getragen und somit erfolgreich verwandelt werden. Durch unsere gut besetzte Bank wechselte der Coach kontinuierlich aus, sodass wir stets ein hohes Tempo spielen konnten, das uns auch beim Umsetzen unserer Spielzüge zugute kam. Allgemein war zu erkennen, dass wir durchgehend konzentriert waren, was sich durch wenige Fehlpässe und gutes Timing, sowohl im Angriff als auch in der Abwehr bemerkbar machte.
Die erste Halbzeit endete 19:12.

Mit viel Elan starteten wir in die zweite Halbzeit. Wir konnten schnell an der zuvor gezeigten Leistung anknüpfen und behielten die Führung mit 8 Toren Differenz in den ersten 10 Minuten bei. Ausruhen war aber nicht angesagt, da unsere Gegner immer wieder nachzogen, was zuletzt durch einige (nicht berechtigte) Zeitstrafen für unser Team und mehreren 7-Metern begünstigt worden ist. Der Coach reagierte in den entsprechenden Situationen, indem er die Aufstellung korrigierte. Ein starker Rückhalt waren auch in diesem Spiel wieder unsere Torhüterinnen, die neben guter Torwartleistung auch den Ball stets schnell nach vorne spielten, und uns somit die Gelegenheit auf viele schnelle Gegenstöße ermöglichten.
Das Spiel endete mit 35:24.
Alles in allem ist zu sagen, dass wir uns den Sieg durch ein gutes, flexibles Zusammenspiel im Angriff und in der Abwehr erkämpft haben. Wir arbeiten daran, an dieser Leistung im kommenden Spiel anknüpfen zu können.

Ein Verein. Eine Liebe.
#RedNation

PDF24    Send article as PDF   

Zwote erkämpft sich einen Punkt

Vergangenen Samstag empfingen wir die SG AC/Eintracht Berlin. Konnten wir in der letzten Saison noch beide Spiele für uns entscheiden, so war schon an der aktuellen Tabellensituation erkennbar, dass die Favoritenrolle in dieser Begegnung eher bei unseren Gästen lag. Wiesen wir einen durchwachsenen Saisonstart mit teilweise unkonstanten Leistungen auf, überzeugte die SG größtenteils mit starken Ergebnissen. Nichtsdestotrotz wollten wir an unsere aufsteigende Formkurve seit der Herbstpause und insbesondere an die kämpferische Leistung im Spiel gegen OSF III anknüpfen.

So entwickelte sich von Beginn an eine umkämpfte Partie. Bis zum 8:9 für die Gäste konnte sich bei wechselnden Führungen keine Mannschaft entscheidend absetzen. Das Spiel war schon zu diesem Zeitpunkt geprägt von Kampf und Emotionen, dabei aber niemals unfair. Resultierte aus dem Tempospiel aus 1. oder 2. Welle kein Torerfolg, so sahen sich beide Mannschaften gut aufgestellten Abwehrreihen gegenüber. Netzte die Spielgemeinschaft insbesondere über starke Einzelaktionen ihrer beiden Halbspieler, so verteilten sich die Torerfolge auf unserer Seite auf mehrere Schultern. Allerdings taten wir uns dabei häufig schwer, Lösungen gegen die gut gestaffelte Defensive zu finden. Zu oft konnten keine klare Wurfposition herausarbeiten und scheiterten deshalb am Torwart oder bereits am Block des Gegners. Zum Ende des 1. Spielabschnitts verloren wir zudem zunehmend die Struktur und beschäftigten uns immer mehr mit Nebensächlichkeiten. Folgerichtig trafen wir im Angriff schlechte Entscheidungen und luden den Gegner auch über eine nachlassende Intensität in der Deckung dazu ein, mit einer 10:13 Führung in die Pause zu gehen.

Die Marschroute für die 2. Hälfte war also klar: Sich wieder mehr auf die spielerische Linie fokussieren. Außerdem wurde unsere rechte Abwehrseite offensiver ausgerichtet, um den gegnerischen Halblinken früher zu attackieren und auch unsere Torhüter sollten besser ins Spiel gebracht werden.

Zunächst gelang es jedoch nicht den Rückstand zu verkürzen. Bis zum 12:16 blieb der Abstand in etwa unverändert. Dann kam unsere beste Phase des Spiels. Die Abwehr konnten Bälle erobern und die Torhüter hielten alles was auf das Tor kam. Vorn spielten wir nun inspirierter und mit deutlich mehr Bewegung bis zur besten Wurfgelegenheit durch. Durch einen 5:0-Lauf konnten wir auf 17:16 für unsere Farben stellen. Die Gäste fanden nun aber wieder zurück ins Spiel und es entwickelte sich in den letzten 10 Minuten ein Spiel auf des Messers Schneide. Sicherlich kein Leckerbissen für Handballfeinschmecker, aber dafür spannend bis zum Ende zur besten Samstagabend-Sendezeit, rangen doch beide Mannschaften um jeden Zentimeter. Keiner Mannschaft gelang es, sich mehr als eine 1-Tore-Führung zu erarbeiten. So kam es, dass die SG 30 Sekunden vor dem Ende das 24:24 erzielen konnte. Wir nahmen unsere Auszeit, die Ansage war klar: Zunächst den Punkt sichern und in den letzten Sekunden möglichst den Lucky Punch setzen. Die Abwehr der Gäste hielt jedoch unseren Bemühungen stand und so zeigte die Anzeigetafel zum Schlusspfiff ein leistungsgerechtes Unentschieden.

Fazit: Mit der Deckungsarbeit können wir durchaus zufrieden sein, konnten wir doch eine starke Angriffsreihe bei 24 Toren halten. Insbesondere der Positionsangriff stellte sich jedoch immer wieder etwas holprig dar, allerdings blitzte auch hier und da unser tatsächliches spielerisches Vermögen auf. Hier müssen wir noch an der Feinabstimmung arbeiten. Dieses Manko konnten wir aber mit toller Einstellung und Kampfgeist wettmachen. So werden in den kommenden Wochen auch wieder doppelte Punktgewinne eingefahren.

Die nächste Gelegenheit haben wir dazu am kommenden Samstag um 18.00 Uhr, wenn wir bei der 4. Vertretung der SG Narva zu Gast sind.

PDF24    Send article as PDF   

Brandenburg vs VfL 34:34

Der Aufwärtstrend geht für unsere erste Männermannschaft weiter. In einem emotionalen Spiel konnte bei den starken Gastgebern ein remis erzielt werden. Wieder ein ganz wichtiger Punktgewinn in Brandenburg.
Es hätte doppelte Punkte geben können. Bis zu 28:21 sahen die Lichtenrader wie der sichere Sieger aus, doch hatten die Spielleiter dann etwas dagegen. 11:4 Siebenmeter, gerade in den letzten 10 Minuten doch eher sehr fragwürdige Entscheidungen gegen Lichtenrade. Auch die Brandenburger Spieler sahen den Vorteil klar auf ihrer Seite.
Egal, so ist es auswärts und mit Cleverness muss man das Spiel trotz allem nach Hause bringen.
Der Punkt ist super und der Anschluss geschafft. Nur das zählt!

www.pdf24.org    Send article as PDF   

VfL Lichtenrade vs Bad Doberan 23:20

Unsere erste Männermannschaft schafft in der ausverkauften Hölle Süd einen ganz wichtigen Erfolg und damit den Anschluss an die wichtigen einstelligen Tabellenplätze.
Vorab:
Was war das für ein tolles Erlebnis bei diesem Heimspiel. Emotionen pur, alle VfL’er und viele Gäste kamen, um unsere Mannschaft zu unterstützen. Spiele wurden verlegt ( Danke an die Ü32 des OSF).
In dieser tollen Atmosphäre und mit viel Euphorie begann das Spiel zunächst ausgeglichen. Kleinere Unsicherheiten im Torabschluss und im Timing beim VfL konnten jedoch die Gäste geschickt nutzen. Beim 6:9 Rückstand sollte dann aber die Neuausrichtung der Spielstruktur erfolgreich sein. Schöne Kombinationen und eine gute bewegliche Abwehr ließen den VfL in Führung gehen. Die Gäste hatten nun viele Probleme sich mit ihrem Angriffsspiel erfolgreich durch zu setzen. So wurde beim 13:11 für den VfL zum Pausentee geladen.
Das Ziel war nun klar definiert.Über die tolle Deckung, ohne die Konzentration bei den langen Angriffen der Gäste zu verlieren, das Spiel nach Hause bringen. Die Umsetzung sah super aus. Der VfL konnte sich auf 17:14 absetzen. Nun begann eine schwierige Phase in diesem Spiel, die nervenaufreibender nicht sein könnte.
Beide Mannschaften brauchten acht Angriffsversuche und schafften keinen Torerfolg.
Unsere Mannschaft warf mehrmals gegen das Gebälk und die Gäste konnten dann zum 17:17 ausgleichen.
Nun brodelte es richtig in der Zescher. Durch diese Unterstützung schaffte es die Mannschaft mit dem sehenswertesten Angriff mit 18:17 in Führung zu gehen. Das Spiel blieb knapp , aber der VfL konnte sich nun auf zwei Tore absetzen. Beim 22:20 und dem Ballgewinn kurz vor dem Ende war alles entschieden.
Alle lagen sich in den Armen, sicher in dem Wissen ein Vierpunktespiel für sich entschieden zu haben.
Nun heißt es in Brandenburg auswärts den Coup der letzen Saison zu wiederholen. Diesen Erfolg mit zu nehmen.Auch wenn die Gastgeber sehr gut drauf sind, können wir mit den gezeigten Leistungen positiv in dieses Spiel gehen. Mit dem Erfolg im letzten Jahr sicherte sich die Mannschaft die entscheidenen Punkte zum Klassenerhalt!
Vielleicht lässt sich das ja wiederholen!
Eure erste Männermannschaft

en.pdf24.org    Send article as PDF   

Pokal und seine eigenen Gesetze

1.Männer vs. SG GM/BTSV 1850

Vollzählig trafen wir uns in der Wullenweber Str.   Bei den Sportfreunden der SG um die   Zwischenrunde des diesjährigen Pokalgeschehen auszutragen.

Nach einem 0:1 Rückstand nahmen wir das Heft in die Hand und bespielten den Gegner ganz ordentlich.  In der Abwehr waren wir etwas sorglos,  so dass der Bezirksligist zu 11 Toren bis zum Pausenpfiff kam.  Wir hatten zu diesem Zeitpunkt schon 20 Tore gutgeschrieben bekommen.

Nach einem Donnerwetter in der Kabine wurde der Hebel nicht umgelegt. Zum Glück ließen die Kräfte beim Gegner nach und so kam der Gegner nur zu weiteten 11 Toren. Wir hatten mittlerweile 46 Tore erzielt.  Endstand 46:22. hervorzuheben ist das 40. Tor durch Günni,  der uns jetzt mit einer Kiste Hopfenkaltschale beglücken darf.

Danke an die mitgereisten Fans und die SG,  die es sich nicht nehmen ließ,  uns mit Gewinnerbrause zu verwöhnen.

PDF24    Send article as PDF   

Frauen haben im Pokal gg. die Spreefüxxe nicht enttäuscht

Unser junges im Aufbau befindliches Frauenteam stand am So.13.11. im Berlin-Pokal, wie angekündigt, den Spreefüxxen-1 gegenüber. Das Team nahm diese einmalige Chance an, einmal gegen einen Vertreter aus der 3.Bundesliga spielen zu können, natürlich nicht ohne Diskussionen im Vorfeld. Die Lichtenrader Rednation hatte unsere Zescher ordentlich gefüllt. Es lag eine gewisse Gespanntheit und Vorfreude in der Luft. Die Damen waren teilweise sehr aufgeregt. Viele wollten die  Antwort auf die Frage: Wie wird sich unser gerade in der Bezirksliga angekommenes Frauenteam gegen den Tabellenführer der 3.Liga schlagen?  Die Spielerbank war komplett gefüllt, auch unsere beiden wA- Jugendlichen mit Doppelspielrecht waren dabei. Es sollte das gespielt werden, was sich das Team in den letzten Monaten erarbeitet hatte und das gelang immer wieder. Die Mädels konnten die Rednation durch diverse gelungene Aktionen begeistern. Oder war es sogar umgekehrt? Haben die Fans vielleicht sogar die Mädels mitgerissen? Egal, die Stimmung war jedenfalls super. Auch die gute Spielleitung trug ihren Teil zu einem ordentlichen Spiel bei. Natürlich konnten wir die tolle Athletik, die klasse Technik und das hohe Tempo der Spreefüxxe bewundern, die sicher nicht im 1.Gang durch dieses Pokalspiel fuhren. Aber gerade unsere aktiv und aufopfernd kämpfende Abwehr schlug sich klasse,  teilweise sehenswert. Da wurde geredet, geholfen, gekämpft  und sogar geblockt. Durch viele Wechsel konnte die Konzentration hoch gehalten werden und die Fehlerquote niedrig. In der Endphase hatten die Damen zudem einige druckvolle Gegenstoßaktionen nach erkämpften Ballbesitz. Der Jubel bei den seltenen eigenen Torerfolgen war kaum zu beschreiben – das waren irre Fans -. Alle hatten richtig Spaß.  Natürlich kam am Ende der erwartete deutliche Pokalsieg der Spreefüxxe heraus (45:7), was an diesem Nachmittag aber keinen in der Halle überraschte. Wir wünschen den Spreefüxxen weiterhin einen erfolgreichen Saisonverlauf. Der Dank geht jedoch noch einmal an alle Mitglieder der Rednation, die an diesem Nachmittag den Weg in die Zescher gefunden hatten und denen die am Gelingen dieses Handballnachmittags (u.a. hatte zuvor die wA den Vorjahres-Vizemeister TSV Rudow mit 23:19 geschlagen) mitgewirkt haben.

www.pdf24.org    Send article as PDF   

Vielen Dank an Dagur Sigurdsson

Die Handballabteilung des VfL Lichtenrade bedankt sich beim Bundestrainer Dagur Sigurdsson für das Training mit unseren Minis!

Bilder vom Training

dsc_4621

Die Kinder waren mit Freude dabei und hatten ganz viel Spaß. Dieses Training wird für alle Kinder unvergessen bleiben.

Dagur gab nach dem Training noch viele Autogramme. Es ist toll das sich der Bundestrainer die Zeit für den Handball in Lichtenrade genommen hat.

Danke für das tolle Event

en.pdf24.org    Send article as PDF   

Handball Bundestrainer Dagur Sigurdsson trainiert die Handball-Minis

Handball Bundestrainer Dagur Sigurdsson wird am 10.11.2016  um 17:00 Uhr in der Nahariya-Grundschule in der Nahariyastr. ein Training der Handball – Minis leiten!

Die Handballabteilung des VfL Lichtenrade freut sich über diese Prominente Unterstützung und bedankt sich beim Bundestrainer für das überragende Engagement.

Stefan Krai

2.Vorsitzender VfL Lichtenrade

PDF24    Send article as PDF   

Usedom – VfL 23:21 Tore

Zum Absteiger der letzten 3 Liga Saison nach Usedom Ahlbeck fuhr unsere erste Männermannschaft wieder mit der Bahn. Die Mannschaft wurde  von 30 VfL’ern begleitet (das ist einfach Klasse), das kulinarische Angebot war wieder ausreichend zur Stärkung für ein ganz schweres Auswärtsspiel. Wie immer hatten sich die Jungs mit sehr motiviertem Training in der Woche auf dieses Spiel vorbereitet.

Dies sollte dann auch mit ausschlaggebend sein, dass der Favorit von der Ostsee in sehr unruhiges Wasser geraten ist.

Der VfL spielte erfrischend nach vorne, schaffte es auch in seiner bekannten beweglichen Deckung wenig zuzulassen. Mitte der ersten Hälfte gelang es Usedom in Führung zu gehen. Aber, unsere Mannschaft hielt mit gutem Spiel und hohem Tempo dagegen. Auch ein drei Torrückstand wurde aufgeholt und mit einem 11:12 Rückstand ging es in Pause. Die rund 900 Zuschauer hatten sich viel zu erzählen und sie waren  nicht sicher, ob der Gastgeber dann das Spiel gewinnen würde.

Auch die zweite Hälfte war sehr ausgeglichen. Bis zum 19:18 für die Gastgeber war nicht klar, wer am Ende das bessere Ende für sich hätte. Leider konnte der VfL in dieser Phase zwei/drei klare Chancen nicht nutzen. So zog Usedom auf 22:18 davon. Unsere Mannschaft zeigte wieder Moral und kämpfte, hatte dann aber schlussendlich  nicht mehr die Möglichkeit auszugleichen. Ein Wurf an den Innenpfosten, man wäre auf ein Tor heran gekommen, vereitelte die Möglichkeit auf eine Sensation.

Schön, das die Gastgeber den VfL als gute Mannschaft einstuften und sie alles zeigen mussten. Auch dieses Spiel wird weiter Stabilität für die nächsten Aufgaben geben.

www.pdf24.org    Send article as PDF   

Überraschung in Lichtenrade

Der Bundestrainer Dagur Sigurdsson wird am Donnerstag den 10.11.2016 in der Taunusviertel Grundschule Wiesbadener Str. ein Mini-Training leiten.
Das Training beginnt um 17:00 Uhr
Die Handballabteilung freut sich sehr. Wir danken Mini-Trainer Sese für die Vermittlung des Bundestrainers!
 
Eure Abteilungsleitung
en.pdf24.org    Send article as PDF   

Trainingszeiten der Jahrgänge 2006 und jünger

Weibliche E und Minis Jahrgang 2006 und jünger
Tag Montag Donnerstag
Wo Carl-Zeiss oben Carl-Zeiss unten
Uhrzeit 17.00-18.00 17:00-19:00
Männliche E Jahrgang 2006/2007
Tag Mittwoch Donnerstag
Wo Wiesbadener Carl-Zeiss
Uhrzeit 16:45-18:45 17:00-18:30
Männliche Minis Jahrgang 2008 und jünger
Tag Montag Donnerstag
Wo Nahariyaschule Wiesbadener
Uhrzeit 16:00-17:15 17:00-18:15
Ballsportgruppe Jahrgang 2010 und jünger gemischt
Tag Donnerstag
Wo Nahariyaschule
Uhrzeit 16:15-17:15
PDF24    Send article as PDF   

Erster doppelter Punktgewinn

In einem vier Punktespiel gegen Neubrandenburg konnte unsere erste Männermannschaft erstmalig in dieser Saison mit 26:25 Toren gewinnen!

Nach einem verschlafenen Beginn und der grünen Karte nach 1:05 Minuten, bei einem Rückstand von 0:2 Toren, wurde die Mannschaft noch mal neu motiviert. Die Deckungsarbeit wurde dann immer beweglicher und die Gäste hatten Mühe in Richtung VfL Tor zu kommen. Über das 2:2, 3:5 bis hin zum 10:7 und schließlich 12:7 lief es toll beim VfL . Erkämpfte Bälle wurden mit Tempogegenstößen abgeschlossen. Die Gäste hätten auch noch höher zurück liegen können, es wurden aber leider einige klare Chancen vergeben. Nun hieß es diesen Vorsprung in der 27 Minute zu verteidigen und mit in die Pause zu nehmen. Doch unsere Truppe war wohl schon in der Kabine, zumindest gedanklich. Sie schenkte den Gästen  vier Bälle, die gerne angenommen und verwandelt wurden. So wurde ein sicheres Spiel einfach mal abgegeben und die Neubrandenburger aufgebaut für die zweite Halbzeit.

Abermals schafften es die Gäste mit diesem Schwung in Führung zu gehen. Bis zur 45 Minute lief unsere Mannschaft einem zwei Torrückstand hinterher. Glücklicherweise besannen sich unsere Mannen dann auf ihre Möglichkeiten und setzten die taktischen Maßnahmen sehr gut um. Der Druck war nun zu hoch für Neubrandenburg und der VfL ging mit 21:18 Toren in Führung. Die Gäste kamen zurück und es entwickelte sich ein Herzschlagfinale. Der VfL schaffte es immer eine Antwort zu finden, wenn Neubrandenburg auf ein Tor heran kam. Mit den Zwischenständen 23:22, 24:23 und 25:24 war die Spannung bei allen dem VfL wohlgesonnenen Fans kaum noch auszuhalten. 40 Sekunden vor dem Ende hieß es bei 26:25 Ballbesitz VfL  und die grüne Karte folgte konsequent  23 Sekunden vor dem Abpfiff. Es wurde kein Tor mehr benötigt, die Zeit einfach herunterspielen und beim passiven Spiel an die 6 Passregel denken. Klar kam das passive Spiel, aber die Gäste foulten noch einmal und der Freiwurf kam 6 Sekunden vor dem Ende. Pass nach vorne und ein eins gegen eins mit einem guten Wurf. Der Gästetorwart hält den Ball und die Gäste spielen den Ball noch mit vier Pässen nach vorne. Wo war der Schlusspfiff, denn schon beim Pass des TW war das Spiel beendet! Unterbrechung die Uhr steht immer noch bei 59:54 Minuten. Nun bekommen die Gäste noch einen Freiwurf zu gesprochen. Wurf, Block und gehalten! Grenzenloser Jubel in der Zescher, die Punkte waren zu Hause.

Nun heißt es die positiven Erlebnisse zu stabilisieren und in Usedom alles zu geben, enn die Saison zeigt deutlich, auch die Ahlbecker sind zu Hause schlagbar!

dsc_3997

PDF24    Send article as PDF   

Trotz gutem Spiel, kein Erfolg gegen den LHC Cottbus

Ein weiteres Heimspiel gegen eine Spitzenmannschaft der Oberliga. Der letztjährige Zweite Cottbus spielt auch in dieser Saison ein herausragende Rolle um die  Meisterschaft.
Unsere Mannschaft wollte sich vor abermals toller Kulisse mit viel Willem und spielerischen Mitteln dem Favoriten entgegen stellen.
Diese Vorhaben sollte gut funktionieren. Bis zum 6:4 und der grünen Karte der Gäste lief es super. Leider ging die Konzentration ein wenig verloren, sodass Cottbus ausgleichen konnte. Das Spiel in der ersten Hälfte war sehr ausgeglichen, der Gast konnte mit 13:11 Toren in die Pause gehen.
Mit Beginn der zweiten Halbzeit setzte unsere Mannschaft einige Nadelstiche in Richtung der Gäste. Die Abwehr war nun sehr präsent und folgerichtig hieß es 16:14 für den VfL. Leider konnte diese Beweglichkeit in der Deckungsarbeit nicht konstant gehalten werden. Auch wurden einige klare Möglichkeiten vergeben, sodass die Gäste sich über 17:17 auf 25:20 absetzen konnten. Die Mannschaft versuchte alles, gab alles , hatte jedoch weiter kein glückliches Händchen beim Abschluss.
So ging ein gut geführtes Spiel mit 24:29 Toren verloren. Nun heißt es an 29.10.16 um 18:00 Uhr im Heimspiel gegen Neubrandenburg diese Form zu stabilisieren und konzentriert zu spielen. Dann sollte doch der erste Erfolg in der lfd. Saison möglich sein.

www.pdf24.org    Send article as PDF   

Spielankündigung 1. Männer gegen LHC Cottbus

Liebe Sportfreunde,
am Samstag den 22.10.16 um 18:00 Uhr spielt unsere Erste gegen Cottbus.
Eine ganz schwere Aufgabe, die nur mit großer Unterstützung unserer Fans zu lösen ist.
Wir hoffen auf Eure Unterstützung, zumal die Mannschaft diese Woche vom Grippevirus heimgesucht wurde.
Wir freuen uns auf Euch
Eure erste Männermannschaft
en.pdf24.org    Send article as PDF   

Hammerlos für 1.Frauen im Berlin-Pokal

Nach dem Pokal-Los HSG neukölln-1 im letzten Jahr, ergab die Auslosung der 3.Pokalrunde in diesem Jahr noch eine „Steigerung“. Der zugeloste Gegner ist das derzeit stärkste Berliner Frauenteam, die Füchse Berlin-1 (= 3.Bundesliga). Unser junges im Aufbau befindliches Frauenteam wird natürlich alles geben. Die Spielerinnen hoffen auf zahlreiche und lautstarke Unterstützung durch die Lichtenrader Rednation.

Gespielt wird am Sonntag den 13.11.2016 in der Zescher, Anpfiff 16:45 Uhr.

P.S. Zuvor spielt noch das ebenfalls junge wA-Team gegen den Vize-Meister des Vorjahres, die Mädchen des TSV Rudow (Anpfiff 14:45 Uhr).

PDF24    Send article as PDF   

Unentschieden im Lokalderby gegen BSV 92

Liebe VfL’er,

am 15.10.16 spielte unsere Männermannschaft ihr zweites Derby beim BSV 92. Die Gastgeber waren von einem Heimsieg überzeugt.

Bei der Ersten konnte zu Beginn der Partie doch eine gewisse Unsicherheit in der Deckungsabsprache und dem Torabschluss festgestellt werden. Der Wille dieses Derby für sich zu entscheiden war vorhanden, aber die Aktionen doch etwas verkrampft.

Dies ist auch nur nachvollziehbar nach den letzten schweren Spielen gegen die Spitzenmannschaften der Oberliga, mit ganz knappen Niederlagen. Die Erste wollte unbedingt die Punkte, schaffte es aber nicht sich frei zu spielen. So konnte sich der BSV schnell mit 3-4 Toren absetzen. 5:2 und 7:3 hieß es. In dieser Phase besann sich der VfL auf seine Tugenden und konnte ausgleichen. Ruhe kam aber leider in der ersten Hälfte trotz allem nicht auf. Zwei Siebenmeter, 3 Gegenstöße und 2 freie Würfe fanden nicht ihr Ziel. So war es Max v. Rumohr vorbehalten, sich mit einem direkten Freiwurf zum 11:15 Rückstand in die Torschützenliste einzutragen und die Mannschaft zum Gespräch in die Kabine zu schicken.

Eine sehr ruhige Ansprache schien die Mannen um Männerwart Bernd Steinberg zu motivieren. Innerhalb von knapp 5 Minuten gleich die Mannschaft zum 17:17 Zwischenstand aus. Die Motivation war hoch, die Bereitschaft dieses Spiel zu gewinnen allemal vorhanden. Aber der BSV wehrte sich und der VfL schaffte es nicht beim 20:20 und 22:22 in Führung zu gehen. Etwas Pech mit Innenpfostenwürfen verhalfen den Gastgebern dann zur 23:22 Führung. Jonas Beer mit 11 Treffern herausragender Torschütze glich zum 23:23 Stand aus. Der BSV verlor den Ball und Lichtenrade hatte die Möglichkeit 35 Sekunden vor dem Schlusspfiff das Spiel für sich zu entscheiden. Mit der grünen Karte und dem siebten Feldspieler sollte es klappen, denn die Uhr zeigte 59:41 Minuten. Leider verpuffte der letzte Angriff und das Spiel ging 23:23 aus. Gefühlt hat unsere Mannschaft nach teilweise fünf Toren Rückstand und einer guten zweiten Halbzeit doch ein positives Erlebnis. Der BSV war sehr geknickt, wegen der vergebenen Chance das Heimspiel zu gewinnen. So ist nicht viel in der Tabellensituation geschehen. Unsere Männer haben alles gegeben. Die zweite Halbzeit sollte in den Punkten Spielführung und Abschluss weiter Auftrieb geben.  

PDF24    Send article as PDF   

Gelungener Saisonstart der wB-/ wA-Jugend

Nach fleißiger Trainingsarbeit in der Vorbereitung (oft war Musik dabei), dem doppelten Turniersieg in Barmstedt, dem erfolgreichen und spaßigen Doppelstart beim HVB-Beachturnier (Red+White-Girls Lichtenrade), dem guten 4.Platz beim großen Füchse-Turnier waren alle gespannt auf die neue Saison 2016/17. Die wB-Jugend startete mit einem 28:17 Pokalsieg gg. OSF. Es folgten 4 Siege in Serie (TMBW 24:8; BSV92 30:23; Tegel 26:19; TSC 26:14) und damit die Verbandsliga-Tabellenführung. Die wA startete in die Verbandsliga-Hinrunde ebenfalls mit Siegen gg. Hellersdorf 23:19 und ACE Berlin 35:16. Trotz der knappen Niederlage gg. ProSport24 (25:27) ergab sich auch hier die aktuelle Tabellenführung. Mit diesem Start kann sich unsere Rednation schon mal sehen lassen.

Vor allen schauen wir aber auf die kontinuierliche Weiterentwicklung, da sind die Mädchen auf dem Weg und fleißig und mit Spaß dabei. Die mit einer Vielzahl von „Typen“ gespickte wA-wB-Trainingsgruppe wächst Schritt für Schritt zusammen. Schon konnten die Mädchen in einigen Spielen bzw. Spielphasen ihr hohes Maß an Flexibilität beweisen. Besonders hat sich die Lira-Gemeinde über die Rückkehr von Saskia Walkenhorst in die wA gefreut.

Die Rednation schaut positiv in die Zukunft.

Das Trainerteam Ulrike und Martin Buschkow

www.pdf24.org    Send article as PDF   

Vorwort zum nächsten Spieltag

Liebe Sportfreunde,
unsere erste Männermannschaft ist in den beiden Spielen gegen die Absteiger aus der dritten Liga Füchse II und Stralsund chancenlos gewesen.
Doch dann kamen mit Altlandsberg und Ludwigsfelde zwei weitere Spitzenmannschaften in der OSS. Die Erste hatte beide Mannschaften am Rand der Niederlage und verlor sehr unglücklich mit 25:24 und 27:26 Toren. Dies sollte Mut geben für die weiteren Aufgaben!
Nun erscheint eine weitere Spitzenmannschaft zum Heimspiel am 8.10.2016 um 18:00 Uhr in der „Zescher Hölle“. Auch hier konnte die Mannschaft im Amateurpokal beim OSF gut mitspielen. Das Spiel wurde auch mit einem Tor verloren, sodass  nun im Derby gegen den OSF alles offen erscheint und endlich der doppelte Punktgewinn auf der Habenseite stehen sollte. Unsere Mannschaft hat sich weiter gut vorbereitet. Die neuen Spieler kommen immer besser zurecht. Die Ablaufe automatisieren sich. Nun heißt es aber die Konzentration bis zum Schlusspfiff aufrecht zu erhalten und vor allem die sich gebenden Möglichkeiten konsequent nutzen.
Wir freuen uns  wieder eine ausverkaufte „Zescher Hölle“ und hoffen mit Euch auf einen  Derbysieg!

 

en.pdf24.org    Send article as PDF   

Erste Männer verliert 3x mit einem Tor!

Mit viel Pech startet unsere erste Männermannschaft nach den Spiel gegen Stralsund und Füchse Ii
In die weiteren Spiele. Im Heimspiel gegen Altlandsberg hatte die Mannschaft den Tabellenersten nahe an einer Niederlage.
Wie gewohnt offensiv und motiviert startete die erste Mannschaft. Auch schon nach zwei Minuten vergebene Zeitstrafen für den VfL konnten die Mannschaft nicht schocken. Sie wehrte sich nach Kräften und hatte auch bei einem sechs Tore Rückstand in der 48 Minute nach zu zusetzen. Auch wenn externe Trainer nicht unbedingt von einer ausgeglichenen Spielführung sprachen, kämpfte man sich auf ein 25:24 Ergebnis heran. Am Ende fehlte ein wenig die Cleverness und das nötige glückliche Händchen. So kam der letzte Treffen zum 26:27 Endstand dann doch zu spät.
 
In der Woche wurde die Mannschaft im Amateurpokal gegen den OSF gefordert. In der Schöneberger Sporthalle konnte der Favorit und letzte Tabellendritte der OSS sehr gut bespielt werden. Eine 14:13 Halbzeitführung und ein Zwischenstand von 21:18 Toren, bei richtig guten Schiedsrichtern reichten jedoch am Ende nicht zum Sieg.
Leider wurden knapp 2 Minuten vor Ende, zwei freie Bälle und ein Siebenmeter verworfen, sodass die Heimmannschaft mit 25:24 Toren das Pokalspiel für sich entscheiden konnte.
Im dann folgenden Auswärtsspiel gegen die Spitzenmannschaft der OSS aus Ludwigsfelde, wollte der VfL an die guten Leistungen anknüpfen.
Ein schweres Unterfangen, doch unsere Mannschaft ging in Führung und zeigt ein variables Spiel. Viel Bewegung und auch der Abschluss ließen unsere Jungs immer auf Tuchfühlung zur Heimmannschaft bleiben. Auch hier hatten wir das Glück, dass mit sehr guten Schiedsrichtern die Spielleitung ausgeglichen ausfiel. Mitte der zweiten Hälfte setzte sich dann doch die Ludwigsfelder Truppe etwas ab. Wie gegen Altlandsberg schaffte es der VfL sechs Tore auszugleichen. Beim Spielstand von 26:26 1,5 Minuten vor dem Ende und Ballbesitz VfL war die Sensation zum Greifen nahe. Leider wurde der Treffer zur 27:26 Führung wegen Übertritt nicht gegeben und eine Unkonzentriertheit brachte die Gastgeber in Führung. Alle Versuche den Ausgleich zu erzielen scheiterten in eigener Überzahl. So bleib abermals nur ein gutes Spielgefühl, aber keine verwertbaren Punkte in der Tabelle.
Fazit: Drei Spiel-dreimal mit einem Tor verloren und das Gefühl gut in der Liga  angekommen zu sein. So sollte es doch mit doppelten Punkten bald klappen.
PDF24    Send article as PDF   

2. Saison Niederlage für unsere männliche A-Jugend

Im zweiten Spiel der neuen OOS Saison konnte sich der VfL nicht gegen die Gastmannschaft des OHC’s behaupten. Am Ende gewannen die Gäste mit 33:28, aufgrund höherer Torgefährlichkeit und weniger Fehler im Angriff.
Bereits der Anfang der Partie gestaltete sich eher zum Nachteil der Heimmannschaft. Den 3 Tore Vorsprung der Gäste nach 5 Minuten konnten unsere A-Jugendlichen verkürzen und auch die anderen Vorsprünge konnten immer wieder eingedämmt werden. Zu einer Führung seitens des VfL’s kam es jedoch nicht. Dafür fehlte es unseren Jungs am nötigen Geschick. Zu viele Fehler nach gelungenen Aufholjagden sorgten für darauffolgende Rückschläge, die nach und nach zum finalen Sieg der Gäste führten.

www.pdf24.org    Send article as PDF   

Misslungener Start in die OOS für unsere männliche A-Jugend.

Beim ersten Saisonspiel der A-Jugend unterlagen unsere Jungs mit 10 Toren gegen den Vfv Spandau (Endstand 32:22). Das Spiel begann mit einer 2 Punkte Führung der Gastgeber. An die sich der VfL nicht anschließen konnte. Gleichzeitig konnten die Spandauer auch keinen weiteren Vorsprung ausbauen. Aufgrund mangelndes Tempos im Angriff und fehlender Körperlichkeit in der Abwehr endete die erste Halbzeit mit einem 4-Tore Rückstand der A-Jugend. Die zweite Halbzeit begann mit einer Aufholjagd die bis zum 21:19 gut gelang. In der 45. Spielminute kam dann leider der Einbruch im Spiel unserer A-Jugend und der Vfv verlängerte seinen Vorsprung immer mehr. Am Ende sahen unseren Jungs einer technisch deutlich schlechteren Mannschaft entgegen die aber spielerisch Vieles umsetzen konnten.

PDF24    Send article as PDF   

Dritte Liga Absteiger Stralsund zu stark!

Im ersten Auswärtsspiel verliert die erste Männermannschaft mit 30:20 (15:9)Toren.
Das Spiel sollte zur weiteren Stabilisierung der Abläufe unter Wettkampfbedingungen genutzt werden. Usere Mannschaft begann mit kleinen Fehlern und einem 0:2 und 2:5 Rückstand.
Schnell kam die grüne Karte und die taktische Marschroute wurde noch mal deutlich dargelegt. Es lief besser und unsere Mannschaft spielte nun mit. Bis zum 12:8 für die Gastgeber konnten gute Aktionen für Druck auf die Stralsunder Deckung sorgen. Der Unterschied liegt dann in der Fehlerquote, die die Spitzenmannschaften generell mit einfachen Toren bestrafen.
So ging es mit einem 9:15 Rückstand in die Pause.
Die Mannschaft sollte nun die zweite Halbzeit mutig in der Struktur weiter spielen. Positiv die Fehler wegstecken und Spaß haben. Schließlich war die Halle gut mit Zuschauern gefüllt.
Es gelang gut, denn bis zu 17:13 Vorsprung für die Gastgeber ( 45 Min) hatte man Tuchfühlung. Die Schlüsselszene kam dann , als ein Tempogegenstoß mit einer Fehlabgabe verpuffte und folgend die Zeitstrafe ausgesprochen wurde. Stralsund nutzte die Überzahl zum Ausbau der Führung auf 19:13. Eine weitere Zeitstrafe reduzierte erstmal die Chance auf Verkürzung des Torabstands.
Die Mannschaft kämpfte aber weiter und versuchte auch in der Spielstruktur zu bleiben.
So konnte Hälfte zwei achtbar zu Ende gespielt werden.
Die erhoffte Stabilisierung ist erfolgt, nun heißt es am 24.9. 18:00 Uhr gegen Altlandsberg die ersten Punkte zu sammeln!

PDF24    Send article as PDF   

Erstes Heimspiel gegen Füchse Berlin II verloren

Es sollte ein richtiges Handball Derby werden. Knapp 300 Zuschauer waren voller Erwartung,
was die beiden Berliner Mannschaften in ihrem ersten Punktspiel zeigen würden. Natürlich waren die Füchse
der große Favorit, schließlich traten sie sogar mit ihren Jungprofis an. Als Absteiger aus der dritten Liga und
Aufstiegsaspirant sah sich die Lichtenrader Truppe einer ganz schweren Aufgabe gegenüber.
Aber, die Mannschaft wollte sich wehren. Schlie0lich sollte das tolle Lichtenrader Publikum etwas geboten bekommen.
Hoch motiviert wurden die Füchse sofort bekämpft und die Lichtenrader verschafften sich Respekt. Ein drei Tore Rückstand Mitte der ersten Hälfte machte noch weitere Kräfte frei. Leider wurde Jonas Beer beim Stand von 11:11 Toren in der 21 Minute so verletzt, dass das Spiel für ihn schon früh beendet war. Die Lichtenrader versuchten weiter alles zu geben und konnten auch hier einen Rückstand von sechs Toren bis zum Pausentee auf 15:19 Tore verkürzen.
In Hälfte zwei setzte sich dann die Gastmannschaft mit ihrer Klasse klar durch. Unsere Mannschaft verlor durch die Erhöhung des Torabstandes den Spielfaden und schloss einfach viele Aktionen nicht vorbereitet ab. So konnten die Füchse Berlin durch Gegenstöße ganz leichte Tore erzielen und das Ergebnis viel mit 31:46 Toren am Ende etwas zu hoch aus. Im nächsten Auswärtsspiel geht es nun zum weiteren Titelaspiranten und Absteiger aus der dritten Liga nach Stralsund. Hier heißt es dann die gute Angriffsleistung mit weniger Fehlabschlüssen zu bestätigen und sich weiter für die Saison zu stabilisieren. Einfach wird es nicht, zumal Stralsund nach der klaren Niederlage in Cottbus schon mächtig im Zugzwang ist, was für uns natürlich diese Aufgabe nicht leichter macht.

Nächstes Heimspiel am 24.9.16 um 18:00 Uhr gegen MTV 1860 Altlandsberg in der Hölle Süd Zescher Str.

Wir freuen uns auf Euch

www.pdf24.org    Send article as PDF   

Erste Männer gewinnt Peenetal Cup in Loitz!

Unsere erste Männermannschaft startete nach den sicheren Siegen gegen Preussen und Rudow mit
Ihrem ersten Turnier in Greifswald Loitz.
Am Turnier nahmen Bad Doberan (4 Liga),Loitz (Absteiger 4 Liga) und AMTV Hamburg teil.
Somit war dieses Turnier schon ein Meilenstein am Beginn der 3 Phase der lfd. Vorbereitung.
 
Die Mannschaft konnte sich im Verlauf des Turniers enorm steigern. In ersten Spiel war die Fehlerquote
noch relativ hoch. So gelang es nicht sich gegen den AMTV entscheidend ab zu setzen. Die Konzentration und die
Fokussierung reichten noch nicht aus. Am Ende spielte man unentschieden und musste dann sofort gegen den Ligakonkurrenten Bad Doberan die zweiten 40 Minuten in Angriff nehmen.
Zur Halbzeit lag die Mannschaft noch mit zwei Toren im Rückstand, konnte aber mit der gewonnenen Spielsicherheit das Spiel sicher gewinnen.
 
In diesem gut organisiertem Turnier musste dann der Turniersieg gegen den Gastgeber ausgespielt werden.
Loitz versuchte mit viel Härte dieses Spiel zu gestalten. Unsere Mannschaft ließ sich nicht beeindrucken und spielte
die viel besser gesetzten Angriffe länger aus. Die Fehlerquote nach dem geringen Balltraining ging rapide herunter. So hatte der 4 Ligaabsteiger keine Chance in diesem Spiel.
Der erste Turniersieg war erreicht und Jonas Beer wurde als bester Torschütze geehrt.
Nun heißt es am 18.8.16 um 19:00 Uhr gegen den OHC sich weiter zu steigen, beim Turnier des PSV am 20.8. die Spielentwicklung zu stabilisieren und dann im Spieletrainingslager in Warnemünde sich intensiv auf das erste Spiel gegen Füchse II am 3.9.16 um 18:00 Uhr vorzubereiten.
 
en.pdf24.org    Send article as PDF   

Neuvorstellung Moritz Bartels

Name:
Moritz BartelsMoritz

Geburtsdatum:
17.07.92

Beruf/Tätigkeit:
Physiotherapeut

Beim VfL seit:
2016

Position:
Kreis

Bisherige Stationen:
SV Adler Berlin

Meine Ziele für die kommende Saison:
Spaß am Handball, Spielzeit und die Verbesserung meines Mittelblocks

Darauf freue ich mich am meisten beim VfL/das muss man über mich wissen:
Mit meinem Bruder zusammen spielen

PDF24    Send article as PDF   

Neuvorstellung Philipp Zwenke

Name:
Philipp ZwenkePhillipp

Spitzname:
Zwenke

Geburtsdatum:
06.02.1995

Beruf/Tätigkeit:
Azubi

Beim VfL seit:
2013/2016

Position:
Torwart

Bisherige Stationen:
TSV Rudow, BFC Preussen, SG BFC Preussen/VFL Lichtenrade

Meine Ziele für die kommende Saison:
Ich möchte mich persönlich weiterentwickeln und den Klassenerhalt frühzeitig sichern

Darauf freue ich mich am meisten beim VfL/das muss man über mich wissen:
Auf eine tolle Stimmung in der Halle und auf eine geile Mannschaft

PDF24    Send article as PDF   

Neuvorstellung Niclas Janku

Name:
Niclas JankuNiklas

Spitzname:
Nici/Janku

Geburtsdatum:
03.03.1997

Beruf/Tätigkeit:
Schüler/Student

Beim VfL seit:
2016

Position:
Torwart

Bisherige Stationen:
1.VfL Potsdam, BFC Preussen

Meine Ziele für die kommende Saison:
Spaß und die Verbesserung des aktuellen Tabellenplatzes in der Liga

Darauf freue ich mich am meisten beim VfL/das muss man über mich wissen:
Auf eine junge und motivierte Mannschaft

www.pdf24.org    Send article as PDF   

Neuvorstellung Cem Tscherner

Name:
Cem Tschernercem

Geburtsdatum:
23.10.1993

Beruf/ Tätigkeit:
Student (Maschinenbau)

Beim VfL seit:
2016

Position:
Rückraum Rechts

Bisherige Stationen:
TSV Rudow, BFC Preussen, Polizei SV, SG OSF, BSV 92, HSG Zwehren Kassel

Meine Ziele für die kommende Saison:
Klassenerhalt & Pokalsieg

Darauf freue ich mich am meisten beim VfL:
In einer jungen, motivierten Mannschaft zu spielen, mich schnellstmöglich in die Mannschaft einzufügen und durch Spaß und Leistung die obengenannten Ziele zu erreichen.

Natürlich freue ich mich auch auf die Zuschauer und die damit verbundene tolle Stimmung in der Hölle Süd!

en.pdf24.org    Send article as PDF   

Trainingsspiel gegen den Oranienburger HC

Liebe Sportfreunde ,
unsere 1. Männermannschaft spielt am 18.8.2016 Anpfiff um 19:00 Uhr in der Reinhold Meyerhof Schulsporthalle gegen den Drittligisten Oranienburger HC.
Wir freuen uns auf ein Wiedersehen, auf Seiten des OHC, mit Darius Krai.
Gerne begrüßen wir alle sportbegeisterte Zuschauer zu diesem hochklassigem Event.
Unsere Männermannschaft betreibt eine intensive Vorbereitung. Viel Ausdauer- und Kraftschulung, gepaart mit einem hohen Trainingsanteil Abwehrarbeit, werden z.Z. geschult. Ab August beginnt dann die Schnelligkeitsphase mit vielen Spielen und Turnieren.
Wir hoffen am 3.9.16 im Derby gegen Füchse II dann gut gerüstet zu sein.

Eure erste Männermannschaft

PDF24    Send article as PDF   

Neuvorstellung Alexander Barth

Name:alex
Alexander Barth                                                                                        

Spitzname:
Barth, Axel

Geburtsdatum:
11.06.1985

Beruf/Tätigkeit:
Qualitätskontrolle

Beim VfL seit: 1992 mit fünf Jahren Unterbrechung

Position:
Linksaußen

Bisherige Stationen:
BFC Preussen, VfL Lichtenrade

Meine Ziele für die kommende Saison:
Ich möchte mich persönlich weiterentwickeln und frühzeitig den Klassenerhalt sichern.

Darauf freue ich mich am meisten beim VfL/das muss man über mich wissen:
Ich freue mich besonders auf eine volle Halle, ein tolles Umfeld und unterstützendes Equipment für den Torwurf.

PDF24    Send article as PDF   

mA gewinnt Pfefferwerk-Turnier

IMG_5896

Souveräner Gesamtsieg für unsere mA-Jugend beim Pfefferwerk-Turnier:

Am Sonntag errangen die Spieler unserer männlichen A-Jugend mit Hilfe einiger Spieler der B-Jugend den 1. Platz beim Turnier des SV Pfefferwerks in der Max-Schmeling-Halle. Nach einem durchwachsenen aber soliden Start gegen den Gastgeber machten die Jungs immer weniger Fehler im Laufe des Turniers. Anfangs waren es unnötige Ballverluste und keine große Torausbeute die den 1. Sieg mit dem Endstand 10:7 zu einem Arbeitssieg machten. Die starke und konsequente Abwehr sowie eine sehr gute Torwartleistung machten es den Gegnern schwer zum Torerfolg zu kommen. Die Würfe aus dem Rückraum wurden meist ohne Mühe gehalten oder vom Innenblock pariert. Zudem gelang es unseren Jungs durch Wachsamkeit in der Deckung, Bälle des Kontrahenten abzufangen und in einem schnellen Gegenstoß zu verwerten. Auch wenn es mal zu einem Tor der gegnerischen Mannschaften kam, schaltete die A-Jugend ebenso schnell um und verwandelte viele Schnelle-Mitten mit wenigen kurzen Pässen zu einem Tor. Man kann zusammenfassend sagen, dass alle Positionen gut funktioniert haben und am Ende den Jungs ein guter Start in die Vorbereitung für die kommende Oberligen-Saison gelungen ist.
www.pdf24.org    Send article as PDF   

Aaron Krai ist Deutscher Meister

Wieder gewinnen die Füchse Berlin den Deutschen Meistertitel der mB und ein Eigengewächs des VfL hat in seinem ersten Jahr bei den Füchsen wesentlichen Anteil am Erfolg!
Die Lichtenrader Handballgemeinde gratuliert Aaron zum Titel und wünscht ihm weiterhin maximale Erfolge.
Eure Abteilungsleitung
en.pdf24.org    Send article as PDF   

mA qualifiziert sich für Oberliga Ostsee Spree

Liebe VfL’er,
die männliche A-Jugend des VfL Lichtenrade wird die kommende Saison 2016/2017 in der Oberliga Ostsee Spree spielen.
Wir freuen uns, das es nach dem Ausscheiden in der Qualifikation nun als Nachrücker noch möglich war.
Der VfL Lichtenrade gratuliert Cottbus und Rostock zum Aufstieg in die JBL.
Somit bleibt der VfL Lichtenrade weiterhin der einzige Berliner Verein(als SG) , der neben den Füchsen Berlin in der Jugend Bundesliga (2012) gespielt hat.

PDF24    Send article as PDF   

Rückblick der Handballabteilung auf eine tolle Saison 2015/2016

Liebe VfL’er!

Die Handballabteilung des VfL Lichtenrade hat eine spannende und erfolgreiche Saison beendet. Viele schöne Erinnerungen bleiben in unseren Gedanken. Das Miteinander war super, die VfL Handballer sind noch näher zusammen gerückt.

Sportlich war die Auszeichnung des HVB zum drittbesten Jugendverein natürlich ein riesiger Erfolg und auch ein Zeichen für die tolle Jugendarbeit beim VfL Lichtenrade. Alle Mannschaften spielen in den höchsten Berliner Klassen und der Pokalmeistertitel der wC war natürlich der herausragende Moment für die Jugendabteilung. Die Mannschaften sind ganz eng miteinander vernetzt. Viele aktive Spielerinnen und Spieler haben Trainerverantwortung übernommen. Auch die Funktionärsebene wurde durch junge Mitglieder besetzt. Dies zeigt eindrucksvoll, wie sich bei vielen Sportlern eine Motivation der Gestaltung einer gut funktionierenden Handballabteilung, nicht nur in sportlicher Hinsicht, tief verinnerlicht hat.

Das Jugendsommerfest, eingebunden in das wC Pokalfinale und die anstehende Jugendfahrt nach Barmstadt mit 150 Jugendlichen bestätigen dieses Miteinander eindrucksvoll. Ein großer Dank gebührt natürlich den Eltern und den Helfern im Jugendbereich. Die Unterstützung in vielen Bereichen des Vereinslebens war einfach top!

Aber auch der Erwachsenenbereich hatte viel zum Gelingen der Saison 2016/2017 beizutragen. So konnte der VfL Lichtenrade erstmalig das herausragende Sportereignis des HvB „Final Four“ begleiten. Das Echo war überwältigend und die Abteilung hat sich als toller Gastgeber präsentiert. Der Dank gilt natürlich den ehrenamtlichen Helfern. Allen sagen wir noch mal aus tiefer Empfindung „herzlichen Dank“.

Unsere Frauenmannschaft ist in die Bezirksliga aufgestiegen und die zweite Männermannschaft hat die Stadtliga souverän verteidigt. Die Ü32 spielt weiterhin eine wesentliche Rolle in der Verbandsliga und unsere U100 mit den unseren jungen Damen, veranstalten ein tolles gemeinsames Training mit vielen Feiern.

Die erste Männermannschaft hat die Saison mit einem überragenden 10 Tabellenplatz in der Ostsee-Spree-Liga abgeschlossen. Mit 23 Pluspunkten sind sie der beste Zehnte seit Bestehen der OOS. Die Spiele haben sich zu einem Treffpunkt der interessierten Lichtenrader Handballer entwickelt. Die Zescher Halle war jedes Spiel ausverkauft und das kulinarische Angebot sucht seines gleichen im Non Profit Bereich. Nun heißt in der nächsten schwierigen Saison die guten Leistungen zu bestätigen und sich weiter zu entwickeln. Die kommende Saison wird natürlich durch die drei Absteiger der 3 Liga noch schwieriger, aber bestimmt auch sportlich noch interessanter. Die Mannschaft wird alles versuchen, diesen zehnten Platz zu verteidigen. Mit den neuen Spielern Alex Barth, Cem Tscherner, Moritz Bartels, Phillip Zwenke und Nikolas Janko werden junge und erfahrene Spieler die Mannschaft verstärken, sodass unser Ziel realisierbar sein wird.

Verabschieden möchten wir aus dem Kreis der ersten Männermannschaft  Darius Krai. Danke für den herausragenden Einsatz im Lichtenrader Handballsport. Alles erdenklich Gute mit der nun maximalen Konzentration für den Oranienburger HC. Dank auch dem OHC für  die Möglichkeit Darius mit einem Zweitspielrecht in der abgelaufenen Saison ausgestattet zu haben. Dies hat uns für den Klassenerhalt wesentlich voran gebracht.

Das erste Heimspiel der Saison 2016/2017 findet am 3.September 2016 in der Reinhold-Meyerhof-Sporthalle statt. Wir freuen uns auf Euren Besuch in der Zescher Hölle

 Bis dahin

Eure Abteilungsleitung

PDF24    Send article as PDF   

4 Liga!

Die erste Männermannschaft geht mit einem super Gefühl in die neue OOS Liga 2016/2017.
Nach einem famosen Spiel in Bad Doberan (33:22 Tore), mit einem vollbesetzten Fan Bus, beendet die Mannschaft
eine tolle Saison mit dem zehnten Tabellenplatz. Mit 23 Pluspunkte ist der VfL der Beste 10‘te (lt. Bad Doberan) seit Bestehen der OOS.
Diese Tatsache alleine zeigt eindrucksvoll, wie sich die junge Mannschaft in der 4 Liga etabliert hat. Viele knappe Spiele gegen Spitzenmannschaften, eine immer ausverkaufte Zescher Hölle und ein sich weiter entwickelndes tolles Umfeld haben diese Saison 2015/2016 zu einem weiteren Meilenstein in der Lichtenrader Handballhistorie werden lassen.
Nun heißt es ausspannen und genießen. Neue Spieler stellen sich am Mittwoch vor. Sie werden die Mannschaft zur nächsten Saison weiter voran bringen, darüber freuen sich alle VfL’er sehr.
Sollten weitere Männer am Spielen in der OOS Interesse haben und vor allem mit dieser begeisterungsfähigen Mannschaft spielen wollen, steht unsere Tür immer offen!
Wir freuen uns
Ein Verein Eine Liebe
www.pdf24.org    Send article as PDF   

Zweifache Enttäuschung für unsere mA-Jugend

Nachdem die Mannschaft sich gestern auf den 1. Platz der Qualifikations-Vorrunde der Gruppe A erspielen konnte, unterlag sie heute dem VfV Spandau und der SG TMBW.

Im ersten Spiel gegen die Spandauer verloren unsere Jungs mit einem 14:19. Der VfL führte die gesamte erste Halbzeit bis zum Unentschieden vor der Pause. Dies war vor allem, wegen der Bereitschaft zum Äußersten zu gehen, möglich, was darauffolgend fehlte. Zu viel Hektik und zu wenig Präzision machte es dem VfV einfach, den Angriff zu unterbinden. Der Abwehr unseres Teams war es definitiv nicht geschuldet, sondern der mangelhaften Torausbeute – nur 4 Tore warfen unsere Jungs in der zweiten Halbzeit. Somit war die erste Chance fürs Weiterkommen vertan. Etwa 2 ½ Stunden später galt es die SG aus Tempelhof zu schlagen. Fehlende Kräfte bei den meisten Spielern, aufgrund von 4 Spielen a 2mal 20 Minuten an diesem Wochenende, waren wohl ausschlaggebend für die folgende Niederlage. Bei dem Endstand von 18:22 könnte man ein knappes Spiel vermuten. Dies ist bezüglich der ersten Halbzeit definitiv zu verneinen. Mit 6:13 gingen die Rivalen in die Pause. Danach folgte eine souveräne Aufholjagd unserer Jungs. Ein 14:14 Unentschieden und sogar eine zwischenzeitliche Führung (16:15) ließen neue Hoffnung aufkommen. Danach raffte sich die SG jedoch wieder zusammen und ließ keine großen Aktionen mehr zu. Dazu kamen fragwürdige Entscheidungen der Schiedsrichter, die zwar Vorteile für die SG brachten jedoch nicht schuld waren für die Unkonzentriertheit seitens des Vfl’s in der Schlussphase. Trotzdem machten die Zeitstrafen es nicht gerade leichter gegen die Tempelhofer zu punkten. Die 4-Mann Truppe konnte nichts gegen die Überzahl ausrichten und dadurch geriet der Traum von der Oberliga immer mehr ins Wanken.

Nun war auch die letzte Chance für den Aufstieg vertan. Am Ende fehlte es lediglich an der bereits genannten Kraft und an Kleinigkeiten, die dem Gegner mitunter geglückt sind. Jetzt gilt es, eine gute Saison in der Verbandsliga zu spielen.

en.pdf24.org    Send article as PDF   

Spielbericht vom ersten Tag der mB-Jugend Oberligen Qualifikation

Hallo liebe Handballfreunde/-innen,

heute konnten sich unsere Spieler der mB-Jugend den ersten Platz der Vorrunde der Oberligaqualifikation in der Havelland-Grundschulsporthalle erkämpfen. Dabei gewannen sie im ersten Spiel souverän mit 28:21 gegen den Sport-Club Charlottenburg. Nach einem 1:1 konnte sich die Mannschaft bis zu einem 6:1 ohne Gegentor durchsetzen. Von dahin an kamen vom Gegner nur vereinzelte Aktionen, die unsere Jungs aber nicht aus der Fassung bringen konnten. Die Charlottenburger haben sogar versucht unseren Jungs den Spielfluss mit einer offensiven Deckung zu unterbinden. Dieser Versuch ist nach kurzem Finden gänzlich gescheitert, da Wir mit klarer konditioneller Überlegenheit keine Schwierigkeiten hatten auch mit 1gegen1- Spielen und Überlaufen der Gegner zu punkten. Die Lichtenrader Anton Buschkow, Sebastijan Mehinagic und Felix Tornow hatten den besten Torerfolg dieses Spiels. Trotzdem gilt ein Lob für die gesamte Mannschaft, die zwar ein paar kurze Schwächephasen hatte sich jedoch am Ende immer wieder auf den Sieg und das Ziel des Aufstiegs zusammen fokussiert und motiviert hat.

Im zweiten Spiel, welches gleich nach dem ersten folgte hatte die Mannschaft die Pflicht nochmal alle Kräfte gegen die SG TMBW zu bündeln. Leider lief es nicht ganz so leicht wie gegen den SCC. Nachdem die SG nur Unentschieden gegen Charlottenburg gespielt hatte, konnten sie den Spielstil unserer Spieler genau analysieren. Trotz dessen hat der VFL nach mehrmaligen Zurückliegen sich mit einem 8:8 in die Halbzeit gekämpft. Darauffolgend ging das Spiel in einem Hin und her von Toren beider Seiten vor sich hin. In beiden Mannschaften gab es mehrere Zeitstrafen, die unteranderem auschlaggebend für das spätere Spiel wurden. Zudem waren beide Seiten gleichstark im Deckungsverband, weshalb es zu einigen 7m-Würfen kam, welche unser Kreisspieler Timo Lappöhn alle verwandelte. Dies und die konstante Abwehrleistung sowie die gehaltenen Tore von Nikolas Frey halfen dem VfL am Ball zu bleiben. Schlussendlich hatten unsere  Spieler die Chance zum Sieg, nachdem es nach einem Gegentor und daraus resultierendem Unentschieden nochmals spannend wurde. Deswegen nahm der Trainer Kevin Rieck das Time Out um der Mannschaft mögliche entscheidende Tipps für die letzten 30 Sekunden zu geben. Diese konnten die Spieler zwar auch nutzen, aber es wurde gegen  den letzten Schützen Felix Runge entschieden. Dadurch endete das Spiel in einem fairen 17.17.

Am Ende feierte die Mannschaft nach soliden Spielen den ersten Schritt in Richtung Aufstieg.

PDF24    Send article as PDF   

Bericht zum Spiel unserer Pokalheldinnen der wC

Dieses Mal hat es geklappt: Die weibliche C-Jugend gewinnt das Finale und ist Berliner Pokalsieger.
Die Mädels schlagen den BSV 92 verdient mit 25:14 und holen sich endlich die Trophäe.

Die Mannschaft fieberte bereits seit Wochen auf den 1. Mai hin, ihrem dritten Pokalfinale in Folge. Gab es in den vergangen Jahren zwei Niederlagen, war das Ziel in diesem Jahr ganz klar: der Sieg muss her.
Auf der Tribüne waren wir zahlenmäßig klar überlegen: der angereiste Lichtenrader Fanblock bereitete eine Atmosphäre, die eines echten Finales würdig war. Wir starteten verdammt gut ins Spiel, kamen im Angriff zu vielen Chancen, die gut genutzt wurden.
In der Abwehr deckten die Mädels kompromisslos und standen unglaublich gut, verloren kaum einen Zweikampf und ließen wenig Torchancen zu. Dazu hielt die glänzend aufgelegte Alina einen Ball nach dem anderen und brachte die BSV-Angreiferinnen mit tollen Paraden zur Verzweiflung. Nach 8 gespielten Minuten führten wir verdient mit 6:1.
Die gesamte erste Halbzeit über wurde dieses Niveau gehalten und wir konnten den Vorsprung immer weiter ausbauen. Besonders die das ganze Finale über stark aufspielende Jule konnte auf der Mitte ein ums andere Mal durch die Abwehr brechen und so viele Torchancen herausspielen, die wir weiterhin hochprozentig verwerteten. Zum Ende der ersten Halbzeit hatten wir noch einen 6-Tore-Lauf zum 13:3, ehe es mit einem völlig verdienten 15:4 für uns in die Pause ging. Die Marschroute für die zweite Halbzeit war klar: cool bleiben, weiter konzentriert spielen und ans Spiel der ersten 25 Minuten anknüpfen.
Jedoch kamen die BSV’lerinnen deutlich stärker aus der Pause und erzielten 3 Treffer am Stück, was doch noch einmal ein wenig Hoffnung aufflackern ließ. Plötzlich gab es mehr Torchancen für BSV, besonders Meira Exl fand immer häufiger den Weg zum Tor, Zwischenstand: 17:10
Glücklicherweise konnten wir uns schnell wieder fangen und erzielten weitere gut herausgespielte Treffer, besonders unsere beiden Außen Nina und Hannah trafen ihre Würfe und auch Lara Hankel konnte nun wieder besser am Kreis gefunden werden, nachdem Hannah nach ihrem Einsatz als Kreisläuferin nach rechts außen gewechselt war. Auch die Abwehr funktionierte wieder besser, Maddi zeigte die wohl beste Verteidigungsleistung unserer ganzen Saison
und ließ auf der rechten Angriffsseite von BSV wenig zu. Dahinter hielt Alina weiterhin viele Bälle fest, was der Lichtenrader Fanblock mit „Alina“-Gesängen feierte. So konnten wir den Vorsprung immer bei etwa 8 Toren halten, sodass man sich immer häufiger bei einem Blick auf die Uhr ertappte.
BSV lieferte uns die ganze zweite Halbzeit über einen starken Kampf, der Rückstand aus den ersten 25 Minuten war aber einfach zu hoch.
Beim Stand von 22:13 fünf Minuten vor dem Ende war der Sieg schon zu riechen und auch Josi, Emelie, Annika, Julina und Jeli konnten noch etwas „Finalluft“ schnuppern,
die das Ergebnis mehr als gut verwalteten und die Konzentration bis zum Schluss oben hielten.
Der Fanblock sang „Oh, wie ist es schön“, bevor das Spiel beim Stand von 25:14 abgepfiffen wurde und sich die Mädels jubelnd umarmten.

Der stolze Trainer sah eine vor allem durch Willensstärke und Konzentration überzeugende Mannschaft, die über die letzten Jahre genau diese Fähigkeiten ausgebildet hat,
die man für solche Spiele braucht.
Ein riesengroßes Dankeschön geht an dieser Stelle an alle, die uns beim Finale so lautstark unterstützt haben!

Tore
VfL: J.Quente 7, H.Quente 5, Kober 5, Sohns 5, Hankel 2, Zillmer 1
BSV: Exl 5, Röscher 4, Götze 3, Richter 1, Marschand 1

PDF24    Send article as PDF   

VfL-Alt Landsberg 29:34

Liebe Vfl’er,
unsere erste Männermannschaft verliert nach großem Kampf gegen die Spitzenmannschaft aus Alt- Landsberg.
Das Spiel begann gut für den VfL. Die Mannschaft hielt mit und hatte bei wechselnden Führungen immer
Zugriff auf die Partie. Bis zum 14:12 Vorsprung für die Erste konnten die Fan‘s in der abermals ausverkauften Zescher Hölle ein interessantes spannendes Spiel beobachten. Beide Mannschaften schenkten sich nichts, wobei der VfL einige Tempogegenstöße liegen ließ. Einige zu schnelle Aktionen mit Fehlern  in der zweiten , dritte Welle verschafften dann den Gästen den 14:14 Ausgleich. Wobei es kurios war, da ein Gästespieler die Bälle bekam, weil er nicht zurückgelaufen ist. Dieses taktische Mittel konnten die Gäste mehrmals in diesem Spiel einsetzen. Unsere Mannschaft muss natürlich dann die Überzahl viel besser in den Punkt spielen.
Dann bekam die Erste eine 6:3 Unterzahl und die Gäste gingen mit 17:14 Toren in die Halbzeit.
Auch in Hälfte zwei sollte sich das Spiel nicht ändern. Der VfL kämpfte und Alt –Landsberg spielte mit Routine ihre Angriffe. Beim Stand von 15:20 Toren schien die Vorentscheidung für die Gäste gefallen. Doch der VfL gab nicht auf und setzte weiter Nadelstiche. Leider wurde der Abschluss beim 20:23 Rückstand nicht besser. Einige 1×1 Aktionen gegen den sehr Torwart der Gäste wurden verloren, sodass Alt-Landsberg am Ende einen sicheren 5 Tore Vorsprung nach Hause brachte.
Nun ist der zehnte Platz in der OOS als Aufsteiger zementiert. Eine tolle Saison mit dem Saisonziel 20 Punkte(jetzt 21) und eben Platz 10 geht zu Ende.
Alle Ziele sind erreicht worden. Toller Sport, eine Weiterentwicklung der Mannschaft. Spaß für alle an den Spielen Beteiligten Personen!
Beim Auswärtsspiel in Bad Doberan mit 20 Fan’s wird diese Saison gebührend gefeiert werden.
Der Verein, die Sponsoren, das gesamte Umfeld der Mannschaft mit den tollen Helfern im Aufbau-Catering-Ansage und vor allem die VfL Fan’s sagen Danke für eine tolle Saison.
Die Mannschaft bedankt sich bei allen Beteiligten und handelnden Personen, Firmen, dem Sportamt, die UvH Schule mit ihren Lehrern für die tolle Unterstützung.
Wie in Lichtenrade tollen Handballsport erlebt und können sehr hoffen ihn auch in der Saison 2016/2017 erleben zu dürfen.
Vieles spricht im Augenblick dafür, dass der 10 Platz zu Verbleib in der OOS reicht!
en.pdf24.org    Send article as PDF   

Der VfL Lichtenrade bedankt sich bei den Physiotherapeuten der SG OSF für die tolle Hilfe

Die Handballgemeinde des VfL Lichtenrade dankt von Herzen den beiden Physiotherapeuten der SG OSF.

Beide haben mit ihrer schnellen und fachlichen Hilfe schon am Beginn der Verletzung von Jonas

entscheidende Voraussetzungen für eine gute Genesung gegeben.

Artikel der SG OSF

Dem ist nicht hinzu zu führen!

Hart erkämpfter Erfolg im Derby

VfL LichtenradeVfL Lichtenrade

29 – 30

SG OSF Berlin1. Männer

Wollten die Männer der SG im Kampf um einen Platz auf dem Treppchen weiterhin mitreden, mussten sie zwingend auch in den als schwieriger einzuschätzenden Partien, die noch anstehen, Punkte mitnehmen. Dies gelang am Ende in Lichtenrade mit einem denkbar knappen 29:30, wobei sich die SG allerdings nicht mit Ruhm bekleckerte.

Die SG und der VfL begannen gleich mit einem offenen Schlagabtausch, ein Abtasten war im Matchplan der beiden Mannschaften wohl nicht vorgesehen. Bis zum 6:6 ging es munter hin und her, wobei die Heimmannschaft überraschenderweise oft ihre Kreisläufer ins Spiel brachte, womit erneut wahrlich niemand in der Schöneberger Mannschaft gerechnet hatte, während man sich auf Seiten der SG auf leichte Tore aus dem Rückraum verließ. Nach einer Viertelstunde begann Lichtenrade, das Spiel – auch bedingt durch Zeitstrafen der körperbetont arbeitenden Schöneberger Deckung – an sich zu reißen. Ein zwischenzeitliches 12:9 konnte die SG noch einmal ausgleichen, allerdings spielte sich der VfL im Anschluss in einen kleinen Lauf, an dem auch Marko Nakic mit mehreren Treffern mitwirkte. Anstatt dagegenzuhalten, auch in dem Zeitpunkt nicht, in dem Julien Groenendijk erst einen Kopftreffer von außen kassierte und wenige Momente später bei einem 7-Meter gleich den nächsten, ergaben sich die Schöneberger in ihr Schicksal und gingen mit einem ernüchternden 13:17 in die Halbzeitpause.

So wollte sich die SG eigentlich nicht präsentieren, galt es doch die Liga versöhnlich abzuschließen. Nach einer eindringlichen Ansprache ging es also wieder zurück auf die Platte, und der geneigte Zuschauer konnte gleich erkennen, dass sich die Schöneberger etwas vorgenommen hatten, was den zweiten Durchgang anging.

Binnen weniger Minuten war die komfortable Führung der Randberliner egalisiert, bedingt durch eine nun gewohnt stark stehende Abwehr und einige leichte Tore aus Überzahlsituationen, die sich nun auch für die SG ergaben. Beim 19:19 schien allerdings Lichtenrade das Heft des Handelns wieder in die Hand zu nehmen und konnte seinerseits wieder 2 Tore drauflegen. Ungefähr zehn Minuten nach Wiederanpfiff wurde der Gastgeber dann schwer geschwächt: Jonas Beer verletzte sich bei einem Zusammenprall schwer und musste per Rettungshubschrauber ins Krankenhaus geflogen werden. Mittlerweile geht man wohl davon aus, dass es sich „nur“ um eine schwere Prellung in der Nähe der Wirbelsäule handelt, in den ersten Momenten konnte er wohl seine Beine nicht spüren. Die ganze Mannschaft der SG wünscht an dieser Stelle weiterhin gute Genesung! Nach einer längeren Unterbrechung wurde das Spiel dann fortgesetzt, wobei die SG den besseren Start erwischte und sich beim 22:23 erstmals seit langer Zeit wieder eine Führung erkämpfte. Tendenziell und optisch schien das Spiel nach der Verletzung eines wichtigen Rückraumspielers in Richtung der SG zu kippen, die es aber nie schaffte, sich um mehr als ein bis zwei Tore abzusetzen.

Dazu stand man sich zu sehr selbst im Weg, wenn man etwa von der Mittellinie leider nur die Latte des leeren Tores traf oder in der Phase kurz vor Spielende eine 100%ige und einen 7-Meter liegen ließ. Immerhin war es nun am VfL, dem Rückstand hinterherzulaufen und zu versuchen, dem Spiel noch einmal eine erneute Wendung zu geben. 40 Sekunden vor Ende in Unterzahl agierend zückte Lichtenrade noch einmal die grüne Karte, vertändelte aber nur Sekunden nach Wiederanpiff den Ball. Im Gegenangriff besorgte Maik Clausen nach Sololauf von der Mittellinie das entscheidene 28:30 (Kiste), der Anschlusstreffer war nur noch Ergebniskosmetik.

Am Ende konnte die SG schwerst erkämpfte zwei Punkte einfahren, profitierte dabei von den beiden Niederlagen von Cottbus und Ludwigsfelde und hat nun sogar ein paar Pünktchen mehr Vorsprung als zuvor auf den dritten Platz der Ostsee-Spree-Liga.

Die spielreichen nächsten Wochen muss die Spannung trotzdem bis aufs Letzte hochgehalten werden, um sich mit einem guten Gefühl aus der Liga zu verabschieden.

Nächste Woche gastiert der Grünheider SV bei der SG, welcher gerade erst den Cottbussern zwei Punkte abgenommen hat. Auch hier wird eine sehr starke Leistung vonnöten sein, um die Punkte im Sachsendamm zu behalten.

Zuschauer sind wie immer gerne gesehen!

VfL Lichtenrade – SG OSF Berlin
29:30 (17:13)

Aufstellung:
Julien Groenendijk (TW), Marvin Rothe (TW), Philipp Böttcher (8), Quoc Cuong Le (6), Marius Wessel (6), Maik Clausen (4), Manuel Frank (2), Tobias Erdmann (2), Justus Neeb (1), Moritz Weber (1), Dorian Schnabel (1), Marcel Buchholz, Robert Kohrs, Fabio Baumert

PDF24    Send article as PDF