Showdown für unsere 1. Männer

Die erste Männermannschaft steht vor den entschiedenen Spielen um Platz neun in der OOS.
Am Samstag heißt es gegen Alt Landsberg um 18:00 Uhr das Heimspiel zu gewinnen, so könnte es zum Showdown am 7.5.16 in Bad Doberan kommen.
Unterstützt die Mannschaft auch in ihrem letzten Spiel, damit die tolle Saison positiv zu Ende geht.
In Cottbus hatte die Mannschaft letzte Woche alles versucht. Nach einer 16:15 Führung zur Halbzeit, reichte die Kraft am Ende nicht. Achtbar verlorenen, aber Motivation für die Finalspiele gesammelt.
Auf geht’s!

Eure erste Männer

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Spielbericht 1.Männer vs. SV Fort 50 Neubrandenburg

Das war schon sehr bitter. Ohne den verletzten Jonas Beer, aber wieder mit Darius Krai,
sollte es am Ende doch nicht reichen.
Es war der Mannschaft doch der Druck sehr anzumerken. Lange wurde das Spiel in der ersten Halbzeit
ausgeglichen gestaltet. Kurzzeitige Führungen wechselten schnell und so kam es Ende mit einem Tor in der Schlusssekunde
zum 15:12 Zwischenstand für die Gastgeber. Der VfL wollte nun die Nervosität ablegen. Es gelang jedoch nicht. Neunbrandenburg ging
mit 22:17 Toren in Führung. Nun musste die grüne Karte helfen. Die Mannschaft wurde abermals eingestellt und es entwickelte sich nun eine
ausgeglichene Partie.
Bis zum 22:21 schienen sich die Lichtenrader einen kleinen Vorteil erspielt zu haben. Leider wurden dann Siebenmeter und freie Bälle verworfen.
So konnte sich der Gastgeber wieder auf drei Tore absetzen. Beim Stand von 28:26 Toren und 25 Sekunden auf der Uhr, musste noch ein Tor geworfen werden (Hinspiel 29:27). Leider schaffte es die Mannschaft nicht. So blieben nicht nur Punkte in Neubrandenburg, sondern auch das Spiel gegeneinander, wird aufgrund des Einen mehr geworfenen Tores für Neubrandenburg, verloren. Sollte es also am Ende um eine Punktegleichheit um Platz 10 gehen, dann haben die Neubrandenburger die Nase vorn.
Nun heißt es weiter kämpfen und die Spiele mit der nötigen Fokussierung angehen. Der 10 Platz ist sicher. Somit ist das erste Saisonziel erreicht. Nun sollen aber noch Punkte hinzu kommen, damit die Relegationsspiele in der 3 Liga für uns nicht wichtig werden. Es ist alles aus eigener Kraft möglich und das ist gut so!

 

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Der VfL Lichtenrade bedankt sich bei den Physiotherapeuten der SG OSF für die tolle Hilfe

Die Handballgemeinde des VfL Lichtenrade dankt von Herzen den beiden Physiotherapeuten der SG OSF.

Beide haben mit ihrer schnellen und fachlichen Hilfe schon am Beginn der Verletzung von Jonas

entscheidende Voraussetzungen für eine gute Genesung gegeben.

Artikel der SG OSF

Dem ist nicht hinzu zu führen!

Hart erkämpfter Erfolg im Derby

VfL LichtenradeVfL Lichtenrade

29 – 30

SG OSF Berlin1. Männer

Wollten die Männer der SG im Kampf um einen Platz auf dem Treppchen weiterhin mitreden, mussten sie zwingend auch in den als schwieriger einzuschätzenden Partien, die noch anstehen, Punkte mitnehmen. Dies gelang am Ende in Lichtenrade mit einem denkbar knappen 29:30, wobei sich die SG allerdings nicht mit Ruhm bekleckerte.

Die SG und der VfL begannen gleich mit einem offenen Schlagabtausch, ein Abtasten war im Matchplan der beiden Mannschaften wohl nicht vorgesehen. Bis zum 6:6 ging es munter hin und her, wobei die Heimmannschaft überraschenderweise oft ihre Kreisläufer ins Spiel brachte, womit erneut wahrlich niemand in der Schöneberger Mannschaft gerechnet hatte, während man sich auf Seiten der SG auf leichte Tore aus dem Rückraum verließ. Nach einer Viertelstunde begann Lichtenrade, das Spiel – auch bedingt durch Zeitstrafen der körperbetont arbeitenden Schöneberger Deckung – an sich zu reißen. Ein zwischenzeitliches 12:9 konnte die SG noch einmal ausgleichen, allerdings spielte sich der VfL im Anschluss in einen kleinen Lauf, an dem auch Marko Nakic mit mehreren Treffern mitwirkte. Anstatt dagegenzuhalten, auch in dem Zeitpunkt nicht, in dem Julien Groenendijk erst einen Kopftreffer von außen kassierte und wenige Momente später bei einem 7-Meter gleich den nächsten, ergaben sich die Schöneberger in ihr Schicksal und gingen mit einem ernüchternden 13:17 in die Halbzeitpause.

So wollte sich die SG eigentlich nicht präsentieren, galt es doch die Liga versöhnlich abzuschließen. Nach einer eindringlichen Ansprache ging es also wieder zurück auf die Platte, und der geneigte Zuschauer konnte gleich erkennen, dass sich die Schöneberger etwas vorgenommen hatten, was den zweiten Durchgang anging.

Binnen weniger Minuten war die komfortable Führung der Randberliner egalisiert, bedingt durch eine nun gewohnt stark stehende Abwehr und einige leichte Tore aus Überzahlsituationen, die sich nun auch für die SG ergaben. Beim 19:19 schien allerdings Lichtenrade das Heft des Handelns wieder in die Hand zu nehmen und konnte seinerseits wieder 2 Tore drauflegen. Ungefähr zehn Minuten nach Wiederanpfiff wurde der Gastgeber dann schwer geschwächt: Jonas Beer verletzte sich bei einem Zusammenprall schwer und musste per Rettungshubschrauber ins Krankenhaus geflogen werden. Mittlerweile geht man wohl davon aus, dass es sich „nur“ um eine schwere Prellung in der Nähe der Wirbelsäule handelt, in den ersten Momenten konnte er wohl seine Beine nicht spüren. Die ganze Mannschaft der SG wünscht an dieser Stelle weiterhin gute Genesung! Nach einer längeren Unterbrechung wurde das Spiel dann fortgesetzt, wobei die SG den besseren Start erwischte und sich beim 22:23 erstmals seit langer Zeit wieder eine Führung erkämpfte. Tendenziell und optisch schien das Spiel nach der Verletzung eines wichtigen Rückraumspielers in Richtung der SG zu kippen, die es aber nie schaffte, sich um mehr als ein bis zwei Tore abzusetzen.

Dazu stand man sich zu sehr selbst im Weg, wenn man etwa von der Mittellinie leider nur die Latte des leeren Tores traf oder in der Phase kurz vor Spielende eine 100%ige und einen 7-Meter liegen ließ. Immerhin war es nun am VfL, dem Rückstand hinterherzulaufen und zu versuchen, dem Spiel noch einmal eine erneute Wendung zu geben. 40 Sekunden vor Ende in Unterzahl agierend zückte Lichtenrade noch einmal die grüne Karte, vertändelte aber nur Sekunden nach Wiederanpiff den Ball. Im Gegenangriff besorgte Maik Clausen nach Sololauf von der Mittellinie das entscheidene 28:30 (Kiste), der Anschlusstreffer war nur noch Ergebniskosmetik.

Am Ende konnte die SG schwerst erkämpfte zwei Punkte einfahren, profitierte dabei von den beiden Niederlagen von Cottbus und Ludwigsfelde und hat nun sogar ein paar Pünktchen mehr Vorsprung als zuvor auf den dritten Platz der Ostsee-Spree-Liga.

Die spielreichen nächsten Wochen muss die Spannung trotzdem bis aufs Letzte hochgehalten werden, um sich mit einem guten Gefühl aus der Liga zu verabschieden.

Nächste Woche gastiert der Grünheider SV bei der SG, welcher gerade erst den Cottbussern zwei Punkte abgenommen hat. Auch hier wird eine sehr starke Leistung vonnöten sein, um die Punkte im Sachsendamm zu behalten.

Zuschauer sind wie immer gerne gesehen!

VfL Lichtenrade – SG OSF Berlin
29:30 (17:13)

Aufstellung:
Julien Groenendijk (TW), Marvin Rothe (TW), Philipp Böttcher (8), Quoc Cuong Le (6), Marius Wessel (6), Maik Clausen (4), Manuel Frank (2), Tobias Erdmann (2), Justus Neeb (1), Moritz Weber (1), Dorian Schnabel (1), Marcel Buchholz, Robert Kohrs, Fabio Baumert

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