Bericht der 1. Frauen gegen die 3. Frauenmannschaft der SG AC/Eintracht Berlin

Am Sonntagmorgen, den 26.02.2017, fanden wir uns in der Luckenwalder Straße in Berlin-Hellersdorf ein. Nachdem wir uns mehr als nur daran gewöhnt hatten immer mit 14 Spielerinnen anzutreten, mussten wir uns dieses Mal mit ganzen 8 zufrieden geben. Da unsere Mannschaft zum Großteil aus Studentinnen besteht, mussten viele dank der laufenden Prüfungsphase auf das Spiel verzichten.

Die Stimmung war trotzdem sehr gut, da wir uns vorgenommen hatten, auch die nächsten zwei Punkte mit nach Hause zu nehmen. Wir waren alle hochmotiviert den Schwung aus dem letzten Spiel mitzunehmen. Unser Coach war sehr zuversichtlich und gab uns noch kurz vor dem Spiel den letzten Schliff.

Der Anpfiff erklang pünktlich um 13 Uhr und das Spiel startet. Die ersten 15 Minuten waren wie immer durchwachsen. Unsere Gegner schienen ebenso heiß auf die zwei Punkte wie wir zu sein und ließen nichts liegen. Der Spielstand war ebenso durchwachsen, da wir immer nur mit einem Tor führten und die Gegner sich nicht abschütteln, ließen kam es schnell zum Gleichstand von 5:5.

Nach einem 2:0 Lauf der Gegner konnten wir uns wieder auf den Gleichstand herankämpfen, doch kurz vor der Halbzeit bei einem Spielstand von 9:9 lief bei uns alles schief und die Luft ging uns langsam aus, was die Gegner hervorragend nutzen und dank einem 3:0 Lauf mit 12:9 in die Halbzeit gingen.

Unser allzeit motivierter Coach B stand nun vor einer schwierigen Aufgabe, bei unserem gefrusteten, völlig außer Puste geratenen Haufen wieder den Kampfgeist zu wecken. Aber damit hat er ja nun viel Erfahrungen gemacht und stellte uns neu ein und machte uns heiß auf die zwei Punkte.

Wir starteten kampfbereit in die zweite Halbzeit, diese verlangte unsere letzten Reserven, doch wir kämpften uns langsam aber sicher wieder an den Gleichstand. Bei dem 16:16 geriet wieder einiges ins Wanken und mal waren die Gegner mit einem vor und mal wir. Doch dieses Mal war für uns klar, dass wir uns den Sieg nicht so einfach nehmen lassen würden und von einem 18:18 setzten wir uns mit einem 0:5 Lauf ab auf 18:23. Nun schienen unsere Reserven aufgebraucht zu sein und es standen die längsten 5 Minuten vor uns. Doch wir kämpften weiter und das Spiel endete mit 20:23.

Wir konnten also die heißersehnten 2 Punkte mit nach Hause nehmen. Ohne die kampfbereiten 8 Mädels, dem immer motivierten Coach B und unseren Edelfans, die uns immer unterstützen, wäre dieser Sieg vermutlich nicht möglich gewesen. Ein besonderes Lob hat sich Steffi, unsere Torhüterin, verdient, da sie trotz unserer durchwachsenen Abwehr uns immer den Rücken frei gehalten hat.

Wir freuen uns am 04.03.2017 um 16 Uhr den SCC III in der Zescher Hölle zu begrüßen und hoffentlich die nächsten 2 Punkte mitzunehmen.

 #Rednation

Ein Verein. Eine Liebe.

www.pdf24.org    Send article as PDF   

Wir sind noch da!!!

Es könnte auch heißen, geht doch!

An der ungewohnten Spielstätte in der Pallasstr. wurde am Samstag Abend die SG OSF mit 21:17 bezwungen.

Was, gibt es doch gar nicht, wie konnte das denn passieren ? Gegen die habt ihr doch noch nie gewonnen.

Stimmt, nah dran waren wir zwar schon bei der Amateurpokal-Quali, bei der uns nur zwei Tore zum Sieg fehlten,

aber bisher blieben wir ohne zählbaren Erfolg.

An Tagen wie diesen, singt eine deutsche Band und ab hier ändert sich der Text.

Um 20:00 Uhr wurde das Spielgerät erstmals bewegt.

Nach einem schlechten Start lag die Mannschaft schnell im Rückstand.

Kleine Feinabstimmung des Übungsleiters, sowie weitere Cremeeinheiten und Abklebearbeiten,

sorgten dafür, dass wir unsere Abwehr stabilisierten.

Heute schienen Alle begriffen zu haben, dass hinten das Spiel gewonnen wird.

Die Spielleiterinnen schienen unsere Gangart als zu brutal zu beurteilen.

Waren wir doch plötzlich nur noch zu fünft auf dem Spielfeld. Machte heute auch nichts.

Auch hier haben sich die Jungs tapfer geschlagen, nächste Zeitstrafe, doppelte Unterzahl, na und.

Im Angriff spielten wir diesmal etwas ruhiger und so waren auch die vielen Fehler, der letzten Begegnungen, vergessen.

Kleinere Mängel beim Torabschluss zeigten sich zwar immer noch, aber dafür wurde uns hinten diesmal Keiner eingeschenkt.

Halbzeit eins geht verdient mit 12:9 an uns.

Halbzeit zwei begann mit einem 4:0 für uns. Jetzt waren wir schon mit sieben Toren weg, aber es waren auch noch 26 Minuten bis zum Schlusspfiff.

Wer erinnert sich nicht an die vielen verschenkten Möglichkeiten aus anderen Begegnungen…….?

Häuften sich doch jetzt unsere Fehlwürfe.

Aber, wie oben schon gesagt, an Tagen wie diesen…..ließen wir nicht locker, spielten aggressiv und fast fehlerfrei.

Sogar die Überzahl wurde zu unseren Gunsten genutzt. Und der alte Mann trifft wieder.

Alles Dinge, die in den vergangenen Wochen fehlten. Dennoch war die Anspannung auf der Bank immer noch hoch.

Noch 14 Minuten, fünf Torte vor – „reicht das heute…..na klar…..schau doch, wie die drauf sind…wird schon…. vertrau mir“, Und dann war es endlich soweit, der Sieg war sicher.

Die Ergänzungsspieler standen schon für die gleich kommenden Feierlichkeiten bereit, während die Akteure auf der Platte sich das Spielgerät zuwarfen  Abpfiff und nun ging es los, endlich haben wir uns für unseren Aufwand und unser Spiel belohnt. So kann es ja dann weitergehen !

 Spielfilm: 0:2, 2:4, 6:6, 10:7, 12:9 (HZ)….18:11, 20:15, 21:17 Jaaaaaaaaa

 Erfolgreich trafen: Bartels 2, Beer, J. 7/5, Tscherner 2, Barth 4, Bendisch 1, Beer, F. 3, Schillkowski 1 und v. Rumohr 1

en.pdf24.org    Send article as PDF   

Spielbericht der 1. Frauen des VfL Lichtenrade gegen die 3. Frauenmannschaft des VfV Spandau

Am Sonntagabend, den 19.02.2017, fanden wir uns in der, von uns, heiß geliebten Sporthalle in der Nahariyastraße zusammen. Während des Aufwärmens war eine gewisse Dynamik zu spüren, die man an einem Sonntagabend nicht unbedingt erwartet hätte. Irgendwie juckte es uns allen in den Finger, wollten wir doch unsere Pleite aus der Hinrunde wieder gut machen.

Unsere Gäste überließen uns den ersten Anwurf des Spiels und so war man auch schon mitten drin im Geschehen.

In den ersten 10 Minuten boten wir unseren doch zahlreichen Zuschauern (vielen Dank nochmal an alle, die uns tatkräftig unterstützt haben) ein Bild, dass eher an unsere Anfänge in dieser Saison erinnerte. Die Abwehr war zwar da, aber schlichtweg zu langsam und der Ball lief eher holprig und zäh nach vorne, genauso sah es mit den Abschlüssen aus. Wir konnten immer mal wieder den Ausgleich erzielen, aber das war weit hinter dem, was wir uns für diesen Abend vorgenommen hatten. In den letzten Minuten der 1. Halbzeit konnten wir uns dann mit 2 Toren absetzen und so gingen wir mit 10:8 in die Halbzeitpause.

Wir wollten in die zweite Halbzeit genauso starten, wie wir die Erste beendet hatten. Was uns dann leider absolut gar nicht gelang. Schnell erzielten unsere Gäste den Ausgleich. Doch dann drehten wir mal so richtig auf. Es folgte erstmals ein 3:0-Lauf und, wir ließen die Frauen des VfV wieder mit zwei Toren nachziehen. So war das eigentlich nicht geplant. Mit einer einzeln gedeckten Spielerin hatte unsere Abwehr zwar ordentlich zu tun, aber so konnten wir ihren Angriff knacken. Eine große Stärke, die sich unsere Mannschaft im Laufe der Zeit erarbeitet hat, ist es, sich mit dem Verlauf eines Spiels auch immer mehr auf die gegnerische Mannschaft einstellen zu können und gleichzeitig die eigene Leistung immer mehr zu steigern. Das Resultat war ein 4:0-Lauf und eine gehörige Portion Spaß und Selbstvertrauen. Die Abwehr lief zur Mitte der zweiten Halbzeit zur Höchstform auf und auch der Angriff wurde immer besser. Steffi, unsere Torhüterin, leistete ebenfalls eine hervorragende Arbeit hinten im Tor und ermöglichte uns mit tollen Vorlagen mehrere Gegenstöße. Hatten wir uns in der ersten Halbzeit die Bälle noch gegenseitig um die Ohren geworfen, sah das in der zweiten Halbzeit schon ganz anders aus. Wir fanden unser Timing und behielten unser Tempo die ganze Zeit bei, sodass wir uns letztendlich mit einer starken Teamleistung die Punkte holten.

Eigentlich wäre ein besseres Torverhältnis so gut wie sicher gewesen, wären wir nicht in den  letzten paar Minuten nochmal komplett aus der Rolle gefallen, was unser Gegner sofort ausnutzten. Das Spiel endete mit 26:21 für uns. Wir freuen uns schon am kommenden Sonntag, den 26.02.2017, auf die 3. Frauenmannschaft des SG AC/Eintracht Berlin zu treffen und uns wieder einmal zu beweisen zu können.

#Rednation

Ein Verein. Eine Liebe.

PDF24    Send article as PDF