Einspruch der mA abgelehnt! Ein Neujahrsgruß mit Folgen?

Der Einspruch zum Spiel der mA in Rostock wurde vom Verbandsgericht abgelehnt.
Beim Spiel in Rostock wurde ein Tor für den VfL nicht gegeben. Der Spielball ging durch ein Loch im Obernetz. Die Schiedsrichter entschieden auf Abwurf, der Ball lag auf dem Netz.
Nach dem Spiel begaben sich die Schiedsrichter mit den Lichtenrader Betreuern zum Tor.
Dort wurde das Loch entdeckt und der Handball hindurch gesteckt. Das Loch im Netz war also groß genug. Die Schiedsrichter entschuldigten sich.
Nun die Entscheidung des Verbandsgerichts auf der Grundlage der Aussage der Schiedsrichter die seinesgleichen sucht:

„Die Schiedsrichter sagten in ihrer Stellungnahme aus, dass sie den Ball nicht im Tor gesehen haben. Bei der Inaugenscheinnahme des Tornetzes nach dem Spiel haben sie wohl ein Loch im Oberteil des Netzes festgestellt, jedoch bei der Überprüfung der Größe des Loches mit dem Spielball habe der Ball nicht durch dieses Loch gepasst.“

Die Abteilungsleitung wird nun überlegen wie mit diesem Sachverhalt umgegangen wird.
Fakt ist: Im Beisein der Schiedsrichter wurde der Ball durch das Loch im Obernetz gesteckt. Die Aussage der Schiedsrichter kann so nicht ohne Konsequenzen bleiben.
Eure
Abteilungsleitung

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