Arbeitssieg gegen Rotation Prenzlauer Berg

Am ersten Spiel im Frühling 2018 (meteorologischer Frühlingsanfang: 01.03) begrüßte die Erste Männer die SG Rotation Prenzlauer Berg. Die auf dem vorletzten Platz stehende Mannschaft aus Prenzlauer Berg unterlag uns bereits im Hinspiel, allerdings gänzlich knapp mit 26:27. Die Statistiken vor dem Spiel sprachen also erneut für uns, salopp gesagt: Wir da oben, der Gegner unten.

Die Partie begann schnell und mit vielen Torerfolgen auf beiden Seiten. Beide Mannschaften standen hinten nicht sicher und konnten so vorne ihre Angriffe verwerten. Während im VfL-Angriff vor allem Jonas Beer in der Anfangsphase glänzte (vier von bis dato sieben Toren), konnte Rotation immer wieder über unsere Halbrechte Seite zu einfachen Toren kommen. Die komplette erste Halbzeit konnte sich keine Mannschaft langfristig absetzen. Auf beiden Seiten war der maximale Vorsprung zu einem Zeitpunkt drei Tore –  auf beiden Seiten wurde dieser im Laufe der ersten Hälfte ausgeglichen. So ging es mit 15:15 in die Pause.

Aus der Kabine ging es so weiter: Bis zur 35. Minute stand es, unter Anderem durch zwei schnelle Tore von Fabian Beer, 20:17. Sechs Minuten später konnten die Gäste den Spielstand wieder auf 22:22 ausgleichen. Der Bruch im Spiel kam für uns ab Minute 50.: Innerhalb von sechs Minuten konnten wir auf vier Tore davonziehen, die höchste Führung bis dahin, welche wir nicht mehr hergaben. Am Ende hieß es 34:31. Nicht überzeugend… aber zwei Punkte.

Die Erste mit Zittersieg gegen PSV

Zum ersten Mal stark dezimiert gingen wir ins nächste Spiel: Neben den eigentlichen Rückraum-Startern Felix Rollmann (Verletzung) und Patrick Schillkowski (Urlaub), musste auch Mario Riemer wegen einer Verletzung zusehen. Dazu fehlten Simon Ostermann und Tim Krist (ebenfalls beide verletzt) als Alternativ-Spieler. Mit drei Fehlenden aus der ersten Sieben hatten wir also die kommende Aufgabe zu lösen und so konnten die Jungspieler Anton Buschkow und Maximilian Müller viel Spielzeit für sich verbuchen.

Nach der knappen Niederlage gegen Blau-Weiß wartet mit Polizei SV eine vermeintlich einfachere Mannschaft auf Lichtenrade. Der Gastgeber ist Vorletzter und spielt gegen den Abstieg, während wir Anschluss an die Aufstiegsplätze haben. Doch wie schon oft in der Vergangenheit haben wir Schwierigkeiten gegen solche Teams – so auch diesmal:

Wir erwischten einen einwandfreien Start in die Partie und konnten innerhalb von sechs Minuten eine 1:6-Führung erkämpfen. Nach einer Auszeit kam der Gastgeber jedoch besser in die Partie und konnte verkürzen, wobei es jedoch nie sonderlich spannend wurde. Nach einem munteren Hin und Her stand es zur Halbzeit 10:14 – vier vor für uns.

In der zweiten Hälfte gelang es uns nicht den Abstand weiter auszubauen, geschweige denn überhaupt zu halten. PSV kam immer wieder auf ein Tor heran (Zwischenstand 46. 17:18). Vor allem über unseren Innenblock und mit dem Kreis-Spiel konnten sie einfache Tore erzielen. Es gab insgesamt sieben 7-Meter für die Gastgeber, von denen jeder verwandelt wurde. Nach der dritten Zeitstrafe und somit der Roten Karte (51. Minute) für Jonas Beer, konnte Fabian Beer zwei schnelle Tore erzielen – ein kurzer Höhenflug für uns. Kurz? Es folgte eine Auszeit von Polizei beim Spielstand 18:22 für Lichtenrade, acht Minuten vor Ende. Unsere Männer hatten in der Folge kein Erfolg im Angriff, nahezu jeder Wurf wurde geblockt. Der Gastgeber kam nach und nach heran und konnte in Minute 58. Zum 22:22 ausgleichen. Wiedermal machte man ein Spiel unnötig spannend und jeder Lichtenrader dachte sich: „Dieses Spiel kann man nicht verlieren“. Eine Überzahl konnte eine Minute vor Ende nicht genutzt werden und so bekam PSV den eigentlich letzten Angriff. Nur ein technischer Fehler konnte jetzt noch den Sieg bringen, genau das passierte: PSV verspielt drei Sekunden vor Ende den Ball, schnell geht es nach vorne wo Fabian Beer mit einer Sekunde Spielzeit den Gegenstoß einwirft. 22:23 Endstand.

Zwar haben wir gewonnen, aber uns nicht mit Ruhm bekleckert. Es gilt weiter an uns zu arbeiten, sicherer zu werden, angstfreier und souveräner in Schlussphasen zu spielen und Emotionen auf der Platte umzusetzen.

Fabian Beer wurde mit neun Toren bester Werfer der Partie.

Erste Männer verlieren unglücklich gegen Blau-Weiß

Die Ausgangssituation war eindeutig, es spielte der Tabellendritte gegen den Tabellenvierten. Beide Mannschaften lagen nur zwei Minuspunkte auseinander und die Gäste hatten den besseren Start im Jahr 2018.
 
Unsere Mannschaft hat sich sehr konzentriert und fokussiert auf diese schwere Aufgabe vorbereitet und wollte in einer sehr gut besuchten Zescher Halle die Rückrunde natürlich mit einem doppelten Punktgewinn beginnen.
Die Atmosphäre war stimmungsgeladen und einem Derby allemal würdig.
 
Blau-Weiß hatte den besseren Start ins Spiel. So konnten die Gäste die gesamte erste Halbzeit einen 2-3 Tore Vorsprung erspielen. Leider verletzte sich Felix Rollmann zum Beginn der ersten Halbzeit so sehr, dass er nicht mehr am Spiel teilnehmen konnte. So mussten einige Umstellungen gerade im Abwehrverband stattfinden.
 
Die Mannschaft schaffte es aber  weiter konzentriert das intensive Spiel anzunehmen. Es wurden im Abschluss einige sehr gute Möglichkeiten vergeben.
Mit einem 11:13 Rückstand ging es dann in Pause.
 
In der Pausenbesprechung ging es dann auch nur um die Sicherheit beim Torabschluss, da viele gute Gelegenheiten in der ersten Halbzeit erspielt wurden.
Mit einer besseren Wurfausbeute sollte auch ein Heimsieg möglich sein.
 
Im weiteren Verlauf des Spiels schafften es die Blau-Weißen den Vorsprung zu halten. Aber der Druck unserer Mannschaft würde größer und so war es nur folgerichtig, dass es zum 15:15 Ausgleich kam. In dieser wichtigen Phase hatten die Gäste den Vorteil einer 6:4 Überzahl.
Nach einer weiteren Lichtenrader Zeitstrafe kam es dann zum Zwischenstand von 17:20 Toren und 20:23 Toren.
 
Unsere Mannschaft kam noch mal zurück und schaffte den 25:25 Ausgleich.
Sogar die 26:25 Führung wurde erzielt. 30 Sekunden vor dem Schlusspfiff erhalten die Gäste dann einen unberechtigten 7 Meter (Aussage des gefoulten Gästespielers),
der dann sicher verwandelt wurde.
Zum Ausgleich reichte es dann nicht mehr und bleibt das Fazit, ein Remis wäre vollkommen korrekt gewesen.

Erste Männer gewinnt gegen Hellersdorf und verliert Auswärts gegen Narva!

Unsere erste Männermannschaft beendet die Hinrunde in der Verbandsliga mit einer Niederlage bei den Narvaristen und steht somit auf Platz drei mit 16:6 Punkten.
Schon in der ersten Halbzeit des Heimspiels gegen Hellersdorf 8:8 war die Mannschaft nicht konsequent im Abschluss, glücklicherweise schaffte sie es in der zweiten Hälfte mit einen 21:15 das Ergebnis standesgemäß zu gestalten. Der Endstand von 29:24 war daher nur folgerichtig.
Das Auswärtsspiel gegen Narva begann die Mannschaft sehr konzentriert und führte bis zum 10:7 mit drei Toren. Leider wurde dann das spielerische Potenzial nicht weiter abgerufen. So schaffte es die Heimmannschaft mit viel Willen und Motivation bis zum 12:12 Halbzeitstand.
In Hälfte zwei war dann der spielerische Faden vollends verloren gegangen. So konnte sich Narva mit einfachen Mitteln und leichten Toren Mitte der zweiten Halbzeit mit drei Toren absetzen.
Auch die Deckungsarbeit ließ nun zu wünschen übrig, unsere Mannschaft verkrampfte und so war es nur logisch, dass eine motivierte Heimmannschaft den verdienten Sieg nach Hause trug.
Es beginnt nun die Rückrunde und die Mannschaft muss sich gerade gegen Gegner aus dem Mittelfeld stabiler zeigen.
Das Saisonziel ist immer noch klar zu erreichen und jeder wird mit seinem Einsatz und seinem Willem auch dafür kämpfen dies zu realisieren.
Nun spielt die Mannschaft am Samstag im ersten Rückrundenspiel gegen einen ganz starken Gegner aus Tempelhof.
Das Lokalderby gegen Blau-Weiß ist schon richtungsweisend für die nächsten Spiele in der Verbandsliga. Für unsere Gäste heißt es Tuchfühlung zur Tabellenspitze zu behalten und für unsere Mannschaft heißt es den Abstand zum Mittelfeld zu vergrößern .
Danke für eure Unterstützung Liebe Vfl’er und hoffen wir auf einen schönen Derby Sieg unserer Mannschaft.

Vielen Dank an den Sponsor der zweiten Männer

“Die ESACOM GmbH ist eine im Jahr 2000 gegründete Firma mit 28 Mitarbeitern die Elektroinstallationen aller Art sowie die Installation von sicherheitstechnischen Anlagen durchführt. Die Vereinspullis der Zweiten Männer Mannschaft (in der auch der Sohn des Inhabers mitspielt) wurden in diesem Jahr von der ESACOM GmbH gesponsert.”
Wir von der Zweiten Männer Bedanken uns ganz Herzlich und Wünschen ein Frohes und Gesundes Weihnachtsfest.

 

Weihnachtsgruß und sportliche Entwicklung unserer Mannschaften

Liebe VfL’er,
das Weihnachtsfest steht vor der Tür und die Jugendmannschaften haben noch ein letztes Spiel in diesem Jahr zu bestreiten.
Die VfL Handballer/innen können stolz auf die gezeigten Leistungen in der lfd. Saison 2017/2018 sein. Die sportlichen Entwicklungen
sind sehr positiv und auch die Ergebnisse lassen auf einen tollen Saisonabschluss hoffen.
So stehen die wA/ wC/ mC in den Pokalhalbfinalspielen, viel Erfolg für diese interessanten Begegnungen!
 
Die Damen unserer Ballspielgruppe bilden das Fundament einer tollen Entwicklung des Lichtenrader Handballsports. Ein herzlicher
Dank gilt Sabine, Sabrina, Finnja, Jenny und Kathi für die geleistete Arbeit mit den ganz kleinen Handballern.
 
Die Minis und die E-Jugendmannschaften spielen eine gute Rolle in den jeweiligen Staffeln.
Bei den Minis machen Kyra, Sese, Willi, Lara, Josephine und Ivo einen tollen Entwicklungsjob.
 
Mit unseren E- Trainern Finnja, Patrick, Willem, Simon-Martin und Holger werden die ersten Erfolge in den Turnierspielen
erzielt. Die tolle Entwicklung zeigt sich gerade in diesen Mannschaften an fast täglichen Zuwächsen an neuen Spielern/innen.
Es baut sich durch dieses Engagement ein großes Potential für die Handballabteilung auf.
Auch unsere mD wird zur Rückserie wieder in der Verbandsliga spielen,
schließlich ist die Mannschaft um Martina ungeschlagen Landesliga Erster.
 
Im männlichen Bereich spielen die mC/ mB/ mA jeweils um die Berliner Meisterschaft. Alle drei Mannschaften belegen Plätze auf dem Podium und
sind auf Tuchfühlung zu den Tabellenführern.
Es hat sich eindrucksvoll gezeigt, dass mit der vor ein paar Jahren begonnene Umstrukturierung des spielerischen Miteinanders, ein
Erfolgsprojekt für den Handball in Lichtenrade entwickelt wurde.
Der besondere Dank gilt Darius, Marvin, Kevin und Martin für ihren herausragenden Einsatz und das tolle Miteinander zur Weiterentwicklung der männlichen Mannschaften.
Nicht vergessen ist Timo, der mit viel Empathie die Ergänzungsmannschaften betreut.
 
Auch im weiblichen Jugendbereich haben wurde eine tolle Verknüpfung zwischen den Mannschaften erreicht. Natürlich ist hier das Aushängeschild die wA in der OOS.
Mit dem jüngeren Jahrgang spielt die Mannschaft gut in der Liga mit. Durch die Erfahrung der Hinrunde werden sich auch neben
den spielerischen Entwicklungen die Erfolge einstellen.
Mario, Martin und Ulrike machen hier einen tollen Job und schaffen es viel Begeisterung die Mädchen weiter zu entwickeln. Das ist für den weiblichen Jugendhandballs bei VfL eine hervorragende Perspektive.
 
Ein Wort zu den erwachsenen Mannschaften. Alle Gruppen haben ein tiefes Miteinander entwickelt.
Dafür sei den Trainern Sabine, Wolf-Dieter, Michael, Martin, Chris, Olaf und Kevin gedankt. Diese Verbundenheit ist natürlich auch Ansporn für die gesamte Jugendabteilung.
 
Frohe Weihnachten und ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2018
allen „Lichtenrader Handballern“ und allen Menschen die den „Lichtenrader Handball“ in verschiedensten Bereichen unterstützen!
Für die Abteilungsleitung Handball
Stefan Krai
Sportlicher Leiter
2. Vorsitzender des VfL Lichtenrade 1894 e.V.

 

Glückwunsch an unsere erste Männermannschaft zum Auswärtssieg in Kreuzberg!

Bei einer starken Heimmannschaft mit guten Schiedsrichtern konnte sich der VfL in diesem umkämpften Spiel zum Ende der Begegnung mit 26:23 Toren durchsetzen.
Die Partie begann mit einer 5:3 Führung für unsere Mannschaft, ehe die Kreuzberger mehr Mut fanden und sich nach einer schnellen Grünen Karte mit eine 8:5 Führung in die Erfolgsspur zurück brachten. Die Antwort kam schnell auf Seiten des VfL. Die Justierung der Deckung im eigenen Timeout sollte Früchte tragen und sich in einem 12:11 zum Pausentee für den VfL wiederspiegeln.
Mit Ruhe ging es in die Pausenbesprechung und die Mannschaft schaffte es viel Laufbereitschaft das variable Angriffsspiel der Gastgeber auch ohne Torwart herausragend zu stören.
Eine fast fehlerlose Angriffskonzeption, nur im Abschluss gab es einen kleinen Wermutstropfen, ließen den VfL in Hälfte zwei den zwei Tore Vorsprung verteidigen.
Auch unnötige berechtigte Zeitstrafen waren in diesem Spiel Ansporn und nicht Niedergeschlagenheit.
Mit dieser Einstellung im Sinne einer Spitzenmannschaft sollte auch das letzte Spiel am 16.12.17 um 18:00 Uhr zu gewinnen sein und damit zum Weihnachtsfest ein Platz in der Spitze gefestigt sein.

Liebe Sponsoren und Unterstützer des „Lichtenrader Handballsport“!

Die Abteilungsleitung und erste Männermannschaft des VfL Lichtenrade -Abteilung Handball- wünscht Ihnen, Ihren Familien und allen Ihnen nahe stehenden Menschen  besinnliche Weihnachtstage und die besten Wünsche für ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2018.

Wir Lichtenrader Handballer bedanken uns von Herzen  für das uns entgegengebrachte Vertrauen und die außergewöhnliche Unterstützung.
Dies ist für uns  unbezahlbar.
Wir hoffen, Sie auch im kommenden Jahr wieder als starken Partner begrüßen zu dürfen.

„Ein kleines Wort
– Danke-
findet zu dir, weil große Worte für alles, was ich sagen möchte, zu klein dafür sind.“
(Zitat Monika Minder)

Im Namen der Abteilungsleitung Handball
Stefan Krai
Sportlicher Leiter Handball  und 2.Vorsitzender des VfL Lichtenrade

Spielbericht des DHB vom 07.11.17

Deutsche U18 feiert deutlichen Sieg im ersten Test gegen Polen
Berlin ist für DHB-Nationalmannschaften eine Reise wert: Neun Tage nach den Siegen der Bad Boys gegen Spanien und der Biegler-Ladies gegen die Niederlande hat auch die männliche U18 ihren ersten von zwei Tests gegen Polen in der Hauptstadt erfolgreich beendet. Am Dienstagabend setzte sich die Mannschaft von Jochen Beppler und Carsten Klavehn nach einer starken zweiten Halbzeit mit 40:27 (16:16) durch, bereits am Mittwoch (19 Uhr, Livestream auf www.sportdeutschland.tv) steht die zweite Partie im Sportforum Berlin an.
Das Länderspiel war die erste Partie dieser Mannschaft nach der Goldmedaille beim European Youth Olympic Festival in Györ, wo ein Großteil der Spieler auf der Platte standen, die auch in aufliefen. Beste Werfer am Dienstagabend waren Max Oehler, Veit Mävers und Alexander Weck mit je fünf Treffern. Alle DHB-Feldspieler und sogar Torwart Johannes Jepsen trugen sich in die Torschützenliste ein.
Insgesamt fünf Länderspiel-Debütanten hatten Beppler und Klavehn aufgeboten: Torwart Finn Zecher, Linksaußen Oehler, Kreisläufer Benedikt Damm sowie die Rückraumspieler Niklas Reißmann und Fynn Johannmeyer. „Es war uns wichtig, die Neulinge auch in den spielentscheidenden Phasen zu bringen, um zu sehen, wie sie sich schlagen“, sagte Beppler, der mit der ersten Hälfte nicht ganz zufrieden war: „Polen hat genau die Taktik gespielt, die wir uns eigentlich vorgenommen hatten, nämlich über Konter zu Toren zu kommen. Wir haben da nicht so gut in der Abwehr kooperiert.“
Nach der Pause wurde es dann aber deutlich besser gegen einen laut Beppler „richtig guten Gegner zur richtigen Zeit“: In der zweiten Hälfte kassierte die DHB-Auswahl nur noch elf Gegentore, und ab der 45. Minute lief eine Gegenstoßwelle nach der anderen auf das polnische Tor, was auch die Zahl von 40 Treffern erklärt.
Für das „Rückspiel“ am Mittwoch erhofft sich der DHB-Bundestrainer Nachwuchs männlich „einen besseren Start und eine bessere Kooperation in der Defensive“.
Statistik: Deutschland – Polen 40:27 (16:16)
Deutschland: Johannes Jepsen (SG Flensburg-Handewitt/1), Finn Zecher (TV Großwallstadt); Benedikt Damm (SG Kronau/Östringen/2), Yannik Danneberg (SC Magdeburg/2), Tolga Durmaz (Füchse Berlin/2), Axel Goller (VfL Pfullingen/3), Fynn Johannmeyer (TSV Bayer Dormagen/2), Juri Knorr (HSG Ostsee/3), Loris Kotte (Füchse Berlin), Veit Mävers (TSV Hannover-Burgdorf/5), Max Oehler (HBW Balingen Weilstetten/5), Alexander Reimann (SC Magdeburg/3), Niklas Reißmann (SC DHfK Leipzig/2), Ian Weber (HSG Dutenhofen/Münchholzhausen), Alexander Weck (Bergischer HC/5), Lars Meereis (THW Kiel/1), Jaris Tobeler (SG Flensburg-Handewitt/4)
Beste Werfer Polen: Skraburski (7), Dadej (6) – Siebenmeter: Deutschland: 4/5, Polen 6/9,Strafminuten: Deutschland 10 Minuten/Polen: 14 Minuten