Weihnachtsgrüße

Liebe Helfer,

liebe Sponsoren und

liebe Eltern,

 

Dank des herausragenden Miteinander unter unserem Motto „Ein Verein! Eine Liebe!“ durften wir Alle an einem sehr erfolgreichen Handballjahr 2018 teil haben. Die Mit­gliederzahl unserer Abteilung wächst stetig, auch hier zeigt sich, der besondere Stellenwert der Handballabt­eilung im Berliner Süden.

Fast alle Mannschaften gehören zur Berliner Spitze. Die wA und die mB spielen in der Oberliga Ostsee‑Spree. Unsere 1. Frauen-Mannschaft  spielt als Tabellenführerin  um den Aufstieg in die Stadtliga, die 2. Frauen um den Aufstieg in die Bezirksliga, die Ü32-Männermannschaft  um die Meisterschaft, die 2.Männer um den Aufstieg in die Landesliga und die 1. Männer als Tabel­len­führer um den Aufstieg in die Oberliga.

Die wB, mA, mC, mD spielen auch in 2019 weiterhin in der höchsten Berliner Spielklasse. Die Minis gehören nach den gezeigten Ergebnissen in ihrem Jahrgang auch zu den besten Berliner Teams. Unsere wD und zweiten Mannschaften aller Altersklassen erreichen mit viel Engagement tolle Ergebnisse in den einzelnen Staffeln. Besonders hervorzuheben sind die 98 Kinder bis zum Jahrgang 2008, die mit viel Spaß und Erfolg Handball spielen.

Wir, die Ehrenamtlichen/ Trainer/ Helfer/ Sponsoren und Eltern) schenken unserem Handball­sport über das Jahr viel Engagement, Zeit, Unterstützung und viel viele Stun­den unserer Frei­zeit. Nur so ist es möglich die Handballabteilung in seiner Vielfalt be­stehen und weiter zu ent­wickeln. Jeder in seinem ganz persönlichen Rahmen. Dies zeich­net die Handballabteilung des VfL Lichtenrade aus und macht sie stark im sportlichen Wettstreit mit anderen Mitbewerbern.

Es passt zur Weihnachtszeit, dass wir Handballer nicht nur in dieser besinnlichen Zeit, son­dern das gesamte Jahr 2018 mit viel Empathie den Jugendsport entwickelt und die Sportlerge­mein­schaft mit Herz in einem Miteinander zusammenhält.

Wir wünschen Euch/Ihnen eine weiterhin angenehme Vorweihnachtszeit und ein besinnliches gesegnetes Weihnachtsfest sowie einen guten Rutsch ins Jahr 2019. Danke für die Vereins­treue, den tollen ehrenamtlichen Einsatz und die Unterstützung im vergangenen Jahr

 

Eure/Ihre Handballabteilungsleitung

wA vs. SV Fortuna 50 Neubrandenburg

Am Sonntag versammelten wir uns in der Hölle Süd um unser Spiel gegen Neubrandenburg zu bestreiten.
Wir hatten uns viel vorgenommen, da es bei diesem Spiel um 2 neue Punkte und dem 3.Platz ging.
Bis zur 9.Minute konnten wir eine Führung des Spiels halten ( 8:54 , 3:2 ), merkten aber schnell das der Gegner vor allem mit Schnelligkeit das Torverhältnis ausgleichen konnte und ab der Mitte der 1. Halbzeit die Führung übernahm. Durch unnötige Ballverluste und Unkonzentriertheit stand es zum Ende der 1. Halbzeit dann 8:12 für Neubrandenburg.
Für uns war klar das die 2. Halbzeit besser laufen musste und vor allem die Abwehr volle Leistung bringen muss. Nach anfänglichen Schwierigkeiten fanden wir wieder zu unserer erforderlichen Form zurück und schafften es durch der nötigen Konzentration wieder ab der 40. Minute auf ein 15:15 heranzukommen und das Spiel bis zur letzten  Minute gleich auf zu halten sodass es am Ende 19:20 für Neubrandenburg stand.
Nun heißt es Kopf hoch und volle Konzentration auf das kommende Spiel am Samstag gegen die Füchse Berlin.

Pokalkracher im Zeitrafen-Hagel, mit ernüchterndem Ende

Samstag, 25.11.2018, Heimspieltag – Hölle Süd.

Wieder einmal sollte der Samstag ein VfL initiiertes Handballfest werden, wieder einmal ist dies gelungen. Den Auftakt hierfür bot die Erste Frauenmannschaft, welche in einem abgeklärten Spiel, den zwei Spielklassen über ihnen agierenden Pro Sport Berlin 24, sensationell bezwingen konnte. In der Begegnung danach erwartete die Erste Männer im Tempelhof-Derby die OOS-Mannschaft der Sp.Vg Blau-Weiß 1890. Ein „ganz souverän[er]“ Sieg, wie es Blau-Weiß am Ende titulierte, war es in anderen Realitätswelten nicht – aber der Reihe nach.

Ein ausgewogener und torreicher Start beglückte die Zuschauer in der Zescher Straße. Von Beginn an wurde hochklassiger und fehlerarmer Handball gespielt, mit aggressivem Deckungsverbund auf beiden Seiten. Nach einer kurzen Schwächephase unserer Mannschaft und einem zwischenzeitlichem Spielstand von 4:6, legte Vfl-Trainer Stefan Krai die erste Grüne Karte. Die Worte fanden Anklang und unsere Männer stellten die Anzeigetafel, zur 20. Minute, auf 7:7 ein. Als sich die Gäste in Folge dazu entschieden, mehr Zeitstrafen als Tore zu sammeln, konnten wir eine vier-Tore-Führung zum 13:9 herausspielen. Zum Pausenpfiff war nun echte Derby-Stimmung in der Halle. Insgesamt sieben Zeitstrafen mussten die Unparteiischen bis dato verhängen.

Durchgang zwei machte sich gleich durch eine anhaltende Intensität bemerkbar. Die ersten zehn Minuten bescherten gleich drei Zeitstrafen, diesmal nicht nur für Blau-Weiß. Ein ineffizienteres Angriffsspiel und punktueller Strukturverlust ließ unsere Führung allerdings langsam dahinschmelzen und so gelang den Gästen zur 42. Minute der 16:16-Ausgleich. Im darauffolgenden Spielverlauf wirkte es für den Betrachter, als würden beide Teams Gefallen daran finden, die Partie im Unentschieden zu beenden. Keiner Mannschaft gelang mehr eine Akzentuierung im Angriffsspiel und ein Absetzen auf der Anzeigetafel. Der Torestand entwickelte sich über ein 19:20 und 22:21, hin zu dem 23:23 Stand – zur eigentlichen Schlusssirene. Der VfL hatte hierbei den letzten Angriff, den Jonas Beer durch eine überragende Parade des BW-Schlussmannes nicht im Tor unterbringen konnte.

Da ein Unentschieden im Pokal ein Weiterkommen zwischen den beiden Mannschaften nicht entscheidet, gab es zwei Mal, je fünf Minuten Verlängerung. Auch diese sollte über lange Strecken ausgeglichen sein, am Ende jedoch einen Sieger hervorbringen. Ab der sechsten Minute der Nachspielzeit und einer – seltenen – zwei-Tore-Führung durch Blau-Weiß, konnten unsere Männer nichtmehr zurückschlagen. So setzte ein 7-Meter Tor der Gäste in der letzten Minute den Schlusspunkt zum 26:29.

Nichtsdestotrotz bewiesen unsere Männer mit einem dünnen und körperlich durchschnittlichen Kader starke Qualitäten gegen den fünft-platzierten der aktuellen Oberliga-Ostsee-Spree Saison. Auch kann man diese Partie als Bewährungsprobe für einen möglichen Aufstieg sehen und sie kann Selbstvertrauen bei den Spielern schaffen, dass man sich auch eine Liga höher noch mit breiter Brust beweisen kann.

Bester Lichtenrade-Werfer wurde Jonas Beer mit elf Toren.

Die 1.Frauen schlägt Verbandsligisten im Pokal – die A-Jugend ist Derbysieger 2018

Für alle nicht so Handballinteressierten eine kleine Hilfestellung zu den Jahrgängen der Jugend und Frauen. Der aktuelle A-Jugendjahrgang ist 2000/2001, alle Spielerinnen die früher geboren sind sind keine Jugendspieler mehr.
Nun aber zu den interessanten Themen des Samstags.
Unsere 1.Frauen empfing den Verbandsligisten Pro Sport 24 2 in der Hölle Süd und allen war klar das es ein richtig schwerer Brocken werden wird.
Die Favoritenrolle war klar verteilt und unsere Damen am Verpflegungsstand machten, wie übrigens jedes Wochenende, einen Riesen Job.
An dieser Stelle ein Dankeschön das ihr euch jedes Wochenende in die Halle stellt, das ist nicht in jedem Verein wohl so.
Das Spiel unserer 1.Frauen ist relativ schnell erzählt. Beim 0:1 lagen wir in den kompletten 60 min das einzige mal zurück und hatten das Spiel danach die komplette Spielzeit im Griff. Einige rieben sich verwundert die Augen, anderen waren es eine logisch Konsequenz der Einstellungsunterschiede beider Mannschaften. Die 1.Frauen ließ Pro Sport 2 zu keine Sekunde des Spiels daran glauben die nächste Runde zu erreichen und schlugen den Favoriten mit 25:23.
Mit einen tollen Mannschaftsleistung und einer extrem gut aufgelegten Sabrina Stahl steht unsere 1.Frauen nun im Viertelfinale.
Alle Frauenspielerinnen hatten eine super Einstellung und auch Alica Zillmer (Jahrgang 2001), die sich als einzige A-Jugendspielerin in die Torschützenliste eintragen konnte, integrierte sich perfekt.

Am Sonntag hieß dann nämlich um 11:50 Uhr das Derbyzeit war.
Dementsprechend wurde viele Spielerinnen des Jahrgangs 2000/2001 am Samstag geschont.
Unsere A-Jugend wollte das gute Spiel gegen den Frankfurter HC bestätigen und zu Hause die nächsten zwei Punkte einfahren.
Der BFC Preußen kam mit schon 4 Punkten in die Hölle Süd und alle erwarteten ein spannende Handballspiel.
Die 1.Halbzeit entwickelte sich sehr ausgeglichen und keine Mannschaft konnte sich absetzen.
Beim 9:8 für unsere A-Jugend ertönte das Pausensignal. Auch in der 2.Halbzeit blieb das Spiel sehr ausgeglichen. Unsere A-Jugend stellte eine sehr gute Abwehr konnte vorne aber nicht an die schon gezeigten guten Leistungen anknüpfen.
Dennoch konnte der VfL sich ab der 53 Minute absetzen und brachte das Spiel über die Zeit. Am Ende stand ein 16:12 für unsere A-Jugend auf der Anzeigetafel und die nächsten 2 Punkte, sowie der Derbysieg konnte gefeiert werden.

Jetzt heißt es weiter hart arbeiten die Fehler abstellen und dann am kommenden Sonntag gegen Neubrandenburg um die nächsten 2 Punkte kämpfen.

-Ein Verein, Eine Liebe-

Die A-Jugend ärgert lange die Elite – unsere 1.Frauen holt ohne zu spielen die nächsten zwei Punkte

Wie hatten viele vor dem Spiel uns vorgehalten, „ach ihr habt eh keine Chance“ oder „ihr habt ja noch nichts großes gespielt“, all den Leuten zeigte unsere weibliche A-Jugend das Gegenteil ab 14.00 Uhr in der Hölle Süd.
In einer ausgeglichen Anfangsphase konnte unsere A-Jugend immer wieder die Frankfurter Abwehr vor Probleme stellen. Als unsere A-Jugend nach 25 min aufeinmal 11:10 in Führung gehen konnte und die Gäste aus Frankfurt ihre erste Auszeit nahmen, staunten die meisten in der Halle nicht schlecht.
Nach zwei kleinen Unaufmerksamkeiten unserer A-Jugend ging es mit 12:14 für Frankfurt in die Halbzeit.
Auch in der zweiten Halbzeit konnte unsere A-Jugend immer wieder gut gegen halten und die Frankfurter zu einigen Fehlern zwingen. Das uns zum Schluss hin die Kräfte fehlten und Frankfurt die erwartete breitere Bank hatte ist eine Notiz die wir für die Zukunft gerne mitnehmen.
Das Spiel endete mit 20:29 für den FHC, dennoch haben wir gezeigt das wir auch die Mannschaften von oben lange ärgern können und sie vor Probleme stellen können.
Nächste Woche ist dann Derby Time in Lichtenrade gegen den BFC Preußen.

Unsere Frauen haben die Tabellenführung souverän ohne zu spielen verteidigt. Aus mannschaftlichen Gründen sagte der Gegner das Spiel Donnerstagabend ab.
So bleibt unsere 1.Frauen ungeschlagener Tabellenführer.
Jetzt liegt die volle Fokussierung auf das Pokalspiel am Samstag.

-Ein Verein, Eine Liebe-

Pokalspiele (Achtelfinale) am 24.November 2018

Pokalspiele (Achtelfinale) am 24.November 2018 ab 13:00 Uhr

mit Weihnachtsbaumverkauf

1,80 bis 3,00 m groß, wird auf Wunsch gekürzt

für jeden Baum 35,00 €

 Reinhold-Meyerhof-Sporthalle
(Zescher Str. 20 – 24, Eingang Briesingstr.)

 

Mannschaft Anpfiff     Gastmannschaft
Frauen (Bezirksliga) 14:00 Pro Sport 24 e.V. II (Verbandsliga)
Männer (Verbandsliga) 16:00 Sp.Vg. Blau-Weiß 1890

Spitzenleistung im Spitzenspiel

Am Samstag den 17.11.2018 fand sich die Lichtenrader-Handball-Familie abermals zu einem langen Heimspieltag in der Hölle-Süd zusammen. Das Highlight des Tages stellten die Ersten Männer im Spitzenspiel, gegen die (bis dato) tabellenführende SG NARVA Berlin. Die Trainingsvorbereitung war überzeugend, die Spieler motiviert, die Tribüne voll. Perfekte Voraussetzungen für ein hochklassigen Handballabend.

Die Gäste erwischten den solideren Start. Konzentriert und mit viel Körperlichkeit im Abwehrspiel gelang ihnen eine kleine Führung, welche über die gesamte erste Hälfte nicht schrumpfen wollte. Über ein 0:2 und 6:9, bis hin zum 9:13 Pausenstand liefen unsere Männer kontinuierlich dem Vorsprung hinterher, blieben aber in Schlagdistanz. NARVA gelang es hierbei immer wieder über den Rechten Rückraum zum Erfolg zu kommen. Das Auflösen des Mittelmanns zum Kreis, sorgte zeitgleich für Unordnung, Zuteilungsfehlern und Lücken in der VfL-Abwehr. Zur Eröffnung der zweiten Hälfte – ein seltenes Phänomen: Unsere Mannschaft startete stark. Auffällig verbessert war das Abwehrspiel, es wurde sich gegenseitig geholfen, verschoben und gekämpft. Zur 40. Minute konnten wir die Anzeigetafel auf 17:17 einstellen. Ein kleiner Hänger in unserem Spiel, zum zwischenzeitlichen 18:21 für die Gäste, ließ sich schnell abschütteln und in eine 22:21-VfL-Führung umwandeln. Die bis dahin erste Führung für unsere Jungs. Mit der lautstarken Hölle Süd hinter sich, spielten sich die Männer in einen Rausch. Mehr und mehr wurden Parallelpässe abgefangen und technische Fehler der Gäste durch konzentrierte, einfache Tempogegenstoß-Tore genutzt. Zur 59. Minute stand es 27:24 für unser Team, womit den Fans eine Zitterpartie zum Ende erspart blieb. Mit dem 27:25-Sieg, steht die Erste Männermannschaft, des VfL Lichtenrade, nun auf dem ersten Platz der Verbandsliga Berlin.

Bester Werfer wurde Jonas Beer mit zwölf Toren.

1.Frauen ohne Trainer beim Letzten, die A-Jugend will die Berlin-Brandenburger Elite ärgern!

Nach einem wiederholten Eingriff an seiner Schulter wird unser 1.Frauen Trainer Chris Menke am Samstag um 18.00 Uhr nicht wie gewohnt auf der Bank Platz nehmen, sondern muss sich mit einem gemütlichen Platz auf der Tribüne begnügen. Das sollte jedoch nicht als Ausrede dienen das man bei aktuell Tabellenletzten die ersten Minuspunkte der Saison hinnehmen muss. Unsere Mannschaft macht bis zu diesem Zeitpunkt der Saison einen richtig guten Job und kann mit fast jeder Saisonleistung  zufrieden sein.
Das soll natürlich auch am Samstag so bleiben. Gespielt wird am Samstag, den 17.11.2018 um 18.00 Uhr gegen die SG EBT.

Unsere A-Jugend erwartet stattdessen der erste richtig große Brocken der laufenden Oberligasaison.
Die zweite Garde des 3.Ligisten Frankfurter HC gibt sich die Ehre und unserer Hölle Süd. Die Mannschaft aus Frankfurt/ Oder hat nicht nur Jugendbundesliga und 3.Liga erfahren, sondern auch zwei in Lichtenrade großgewordene Spielerinnen in ihren Reihen. Hannah und Jule Quente haben nicht nur in Lichtenrade ihre Wurzeln sondern haben auch hier ihre ersten erfolgreichen Schritte mit dem Ball gemacht.
Wir freuen uns euch wieder bei uns  begrüßen zu dürfen.
Unsere Mannschaft möchte das Spiel so lange wie möglich offen gestalten und vielleicht auch in ihrer zweiten Oberligasaison zu Hause mit einer tollen Unterstützung mal einen „großen“ ärgern.
Gespielt wird am Samstag, den 17.11.2018 um 14.00 Uhr in unserer Hölle Süd, Zescher Straße 20-24.

Kommt vorbei und unterstützt unsere Mannschaften, einmal als Tabellenführer und einmal gegen den Tabellenführer!

Wir Brauchen euch.

-Ein Verein, Eine Liebe-

Verschenkter Punkt, verschenkter Sieg

Am Sonntag den 12.11, trafen unsere Ersten Männer, zum Verbandsligaspiel, auf den vorletztplatzierten Polizei SV. Die Anpfiffs Zeit (17.00 Uhr) war die späteste in der laufenden Saison und so wurde der gesamte Sonntag genutzt um eine entsprechende Spielvorbereitung zu erlangen, inklusive Mittagessen beim Italiener.

Hinein ins Spiel gelang uns ein souveräner Start. Nach 15. Minuten stand es 5:10, durch Rückraum-Tore von Anton Buschkow und einen stark aufgelegten Sebastian Limbach, auf Linksaußen. Die rausgespielte Führung wurde infolgedessen allerdings fast egalisiert. Der Heimmannschaft gelang ein vier-Tore Lauf, zum 9:10 (17. Minute), immer wieder mit Toren über das Kreisspiel und der rechten Seite. Dieser erste Hänger setzte sich in die Köpfe unserer Jungs, konnte aber in erster Instanz abgeschüttelt werden. Eine zunehmende Unsicherheit machte sich zwar breit, technische Fehler nahmen zu und der Zug zum Tor fehlte einigen Akteuren, trotzdem glückte eine zwei-Tore-Halbzeitführung (Stand: 13:15). Ein sich änderndes Bild ließ Durchgang zwei missen. Bis zur 40. Minute bekamen die Zuschauer in der Lilli-Hennoch-Halle ein Hin und Her zu sehen, ohne wirkliche Akzentsetzungen beider Mannschaften. Nach der dritten Zeitstrafe von Felix Rollmann, und der daraus folgenden Roten Karte, gelang uns jedoch ein Ausbruch aus diesem Schema. Mit abermals starken Treffern von Sebastian Limbach, zeichnete sich eine fünf-Tore-Lauf unserer Mannschaft ab. Die Anzeigetafel zeigte bei Minute 50. Den Spielstand von 20:26 – ein eigentlich unverlierbares Spiel, welches man mit Ruhe und Konstanz abschließen sollte. Unsere Männer verloren jedoch komplett den Faden und es entwickelte sich ein nahezu identisches Muster, wie in der ersten Halbzeit: Im Angriffsspiel wollte nichts mehr so funktionieren wie es sollte, gleichzeitig stieg die Anfälligkeit in der Abwehr. Sinnbildlich: Dem PSV-Kreisspieler gelang es Zwei Mal hintereinander, nach Anspiel auf zwölf Metern, durch unsere beiden Hinten-Mitte-Verteidiger durchzugehen und ein Tor zu erzielen. Dieses zweite Tief im Spiel, konnte nichtmehr abgewendet werden. 27:27 stand es zur Schlusssirene und die Gastgeber konnten zurecht ihren ersten Punktgewinn feiern.

Bester Lichtenrade-Werfer wurde Jonas Beer mit acht Toren.

Saisonstart AH – Siege in den ersten 2. Spielen gegen CHC und Füchse! Und täglich grüßt das Murmeltier ………….?

Nein, liebe Handballfreunde, dies Jahr ist anders, aber der Reihe nach.
Bereits im Juni haben wir den Grundstein für die neue Spielzeit gelegt, für ein weiteres Jahr in der Ü32 Verbandsliga Staffel zu melden, sodass nach den vielen Spielerzusagen auch unser (e) Trainer sich ermutigt sahen, die erfolgreiche Zusammenarbeit der letzten Saison (u.a. auch dank des Sieges gegen Serienmeister Rudow) fortzuführen. Ja, der Kelch der Ü40 ist nochmal an uns vorbeigegangen. In den Sommermonaten konnten wir einen guten und breiten Kader aufstellen, Zugänge sind gekommen ( herzlich willkommen Christian „Langer“ , Flo „Langer“, Jan Eicke (ja, auch Du)), Moritz „MO“), Verletzte sind wieder gesundet ( Urgestein und AbwehrauabollwerkundAngreiferwehtuer Ole), Tommy ist endlich komplett bei uns (wenn er nicht Ski fährt, und Späteinsteiger Christian „Chrille“ (ey hat der ne Kraft) oder auch Trainingsweltmeister Holger sind voll da,  nur um einige zu nennen.
Aber auch abgeben, oder besser, teilen müssen wir wieder mal. Svenne, Simone (das e ist ein Druckfehler,(sorry, die Redaktion), Strumpski, Benni, Martin, Schulle. Dennoch, hohe Trainingsbeteiligung (ja, nicht nur beim Fussball) und –intensität sollten folgen, stahlhart wurden wir letztendlich aber durch regelmäßiges kalt duschen)
Genug der Worte, Taten sollten folgen. Erste Erfolge zeigten sich in den Trainingsspielen gegen die 2. und die 1.,Herren, die sich wiederum erst in der 2. Halbzeit, nach einem umstrittenen Schiedsrichterwechsel, durchsetzen konnte.
Und so stand das erste Saisonspiel schlagartig Anfang Oktober an. Schlagartig? Schlagartig Na ja, leider haben 3 Mannschaften zurückgezogen, sodass es dies Jahr an Spielen überschaubar ist. Schade, liebe Freunde von Z88, aber vor allen Dingen Narva und Spandau, wir werden Euch vermissen. In der Qualität ist diese Liga aber nunmehr richtig stark, nicht nur dass wir „Alten“ spüren, dass wir gegen, gefühlt, gerade wahlberechtigte Heranwachsende spielen, sondern auch schlichtweg dadurch, dass bereits erwähntes Rudow im letztjährigen Final4 des MännerPokals stand (von uns hierzu nochmal Glückwunsch).
1. Spiel CHC : Vfl 17:20 (5:12) – Kurzbericht

Sehr gute Abwehr schlägt 2. Halbzeit

Ein starkes und so nicht zu erwartendes CHC erwartete uns wiederum an einem Sonntagabend. Tatort musste warten. Zum Glück war Flo schon spielberechtigt, sodass sich eine Monsterdeckung der neu formierten Heimmannschaft entgegenstellte. Nach gespielten 9:59 erzielte der CHC das erste Heimtor zum 1:4, kontinuierlich bauten wir den Vorsprung über 9:4 auf 12:5 aus. Auch bei uns kommt nach 30 Minuten des Kampfes die Zeit der bahnbrechenden taktischen Anweisungen. „Deckung ist wichtig“ , ich habe es Euch doch gesagt, passt da auf, passt hier auf, aggressive Abwehrarbeit, 4er Block verschieben, Ja Micki, Ja Chris, Deckung, ………………….ssss. (Anmerkung der Redaktion: wir wissen nicht ob Chris und die Deckung zuerst da waren oder es schlichtweg in der DNA des Vfl´s liegt).
Apropo ……ssssss, Äh den Beginn der 2. Halbzeit haben wir tatsächlich verschlafen. Ok, hatte der Trainer auch gesagt. CHC kam auf 2 Tore ran. Jetzt war Druck da, und diesen bekam auch MO zu spüren. MO? , ja Mo, Moritz , der zu uns „Alten“ gestoßen ist, und sich bereit erklärt hatte, vor seinem noch kommenden Debut, das Spiel zu pfeiffen. Ja auch er bekam jetzt etwas mehr Arbeit, insgesamt hat er das aber sehr gut und fair gemacht. Danke Mo. Ab der 42. Minute beim 11:13 besannen wir uns also wieder auf unsere Stärken und zogen über 16:12 und 19:15 davon. Danke an CHC für ein gutes Spiel, bei dem immer der Spaß an diesem Sport und Sportsgeist zu sehen war. (Torschützen: Holger 1 (wichtig für die interne LACH Tabelle), Pauli 7,…………ne lassen wir das, gibt’s online)
p.s. Tatort haben wir übrigens doch noch geschafft, puh der Familienfrieden…………….

2. Spiel VfL : Füchse – 24:16 (10:7) jup stimmt, ist wahr und das Sonntag morgens

Nach einer langen Durststrecke haben wir endlich wieder gegen die Füchse gewonnen.
In den letzten Jahren waren wir sehr häufig am Sieg dran, haben aber immer knapp verloren (nicht unsere Schuld), ja gab auch Packungen.
Diesmal sollte es anders kommen. Der Trainer stimmte uns gut auf das Spiel ein
(……… . „Deckung ist wichtig“, aggressive Abwehrarbeit, verschieben, nochmal Deckung, 4er Block………………….), die Einstellung passte (man konnte es in den Augen sehen, sie (die Füchse) waren fällig). Leider mussten wir auf Flo verzichten, und auf Benni, und auf Martin……..  keiner der VfL Verantwortlichen hat uns gesagt das Schulferien sind. Dafür gab es aber das Debut von Christian „Langer“ (ihm hat auch keiner gesagt das Schulferien sind) und Simon und Schulle halfen aus, und Clemmi wurde reaktiviert (Danke Euch dreien dafür, Ein Verein, eine……… )
Der Anfang des Spiels war hektisch, mit vielen vermeidbaren Fehlern auf unserer Seite.
7m abgepfiffen, Latte getroffen, Fehlpässe…… Dennoch schafften wir es den Druck hoch zu halten und die Deckung, mit einem gut aufgelegten Strumpski, zeigte Wirkung.
Ab der 10. Minute entwickelte sich das Spiel auf „Augenhöhe“ und erst zur 24. Spielminute konnten wir uns auf 3 Tore absetzen. Dieser Vorsprung hielt bis zur Halbzeit. Ein weiterer Vorteil dies Jahr scheint unsere Ausgeglichenheit bei der Torverteilung zu sein, das sollte sich erst ändern, als Falk in der 2. Halbzeit ins Rollen kam. Dazu später mehr, erstmal die Halbzeitansprache………………… ok, wir haben es wieder nicht verstanden (liegt aber nicht an uns) …………. Füchse glichen nach Beginn fast aus und witterten Morgenlust äh Luft, aber diesmal konnten wir wenigstens schon nach 5 min. nachlegen und so entwickelte sich ein enges leidenschaftliches  Spiel. So leidenschaftlich, das sich in Minute 38., beim Stand von 12:10 für uns, Christian „Langer“ dazu entschloss nicht nur Lehrgeld zu bezahlen, sondern sich auch zu wehren begann. Das unglücklicherweise gleich gegen einen der gestandenen und erfahrenen Spieler. Wir reden übrigens immer noch von den Füchsen, die so wie kaum eine andere Mannschaft, so lange und erfolgreich hochklassig gespielt hat. Kurzum, beide zum Abkühlen 2 min. Pause. Weitsichtig, mit Fingerspitzengefühl und richtig souverän durch den Schiri (später mehr) sehr gut gelöst. Top.
Natürlich blieb es eng, bevor aber die, und halbjährlich grüßt das Murmeltier, zu erwartende Crunchtime ab Minute 54 sich anbahnte, konnten wir uns über 14:13 auf 19:15 absetzen. Ein Meilenstein, denn geneigte Leser, wir reden immer noch von Alt Herren Handball, von Zeiten da endeten torreiche Spiele mit 17:15 und nicht wie heutzutage (37: 33). (Ok die 1. kann das auch, also phasenweise ne gute Abwehr stellen………..da sind wir wieder bei der DNA des VfL)  Weiter zum Spiel. Leider verletzte sich in dieser Phase Füchsespieler Christian Schücke (Christian, von hier aus gute Besserung , wir hoffen das es nichts schlimmes ist). Der Ausfall verbesserte nicht unbedingt die Banksituation, der Ausfall war aber auch letzten Endes nicht der Grund für den dann folgenden Einbruch. Wir schafften es weiter den Druck hoch zu halten, wir blieben bissig und besagter Falk kam ins besagte Rollen und traf wie er wollte (10 Tore sind zu verbuchen, stark).  Der Sieg geht am Ende hochverdient an uns, und auch die Füchse akzeptierten die sportliche Niederlage am heutigen Tage.
2 Sachen müssen noch mal hervorgehoben werden. Das 19:15 ist vielleicht schon jetzt sinnbildlich, egal was kommt, für dieses Jahr zu verstehen. Es wurde erzielt durch erfolgreichen Abschluss einer sehr schnell gespielten zweiten Welle Situation, erzielt von Christian „Chrille“, (der anscheinend viel zu spät zum Handball kam, und selbst Ole in ihm in Sachen Kraft seinen Meister findet). In so einer Phase also ins Spiel gebracht zu werden, in der Abwehr gut gestanden zu haben, richtig mitgelaufen zu sein, und dann erfolgreich einzunetzen ist schlichtweg, wie sagt Robert linksaussenpatsch immer? Bääämmmm. Ist schlichtweg geil. Wir sind einfach breiter und besser als die letzten Jahre aufgestellt.
Die 2. Sache ist unser Schiri. Nicht nur dass, sondern auch wie Du uns gepfiffen hast. (und alleine !!! ) Chapeau, Hut ab, Respekt, Glückwunsch (äh der 7m war niemals niemals übertreten, das hat noch keiner gemacht)  S. Limbach, wie heißt er genau, Alter, Aussen der Ersten , in seinen jungen Jahren so seinen Mann zu stehen und sich gegen die Alten mit ihren kleinen Ferkeleien, Spielereien und Tricks so zu behaupten verlangte uns allen nur den höchsten Respekt ab.
Fazit: gute erste 2 Spiele, Mannschaft und Deckungsprediger intakt, Lust auf mehr, …………
Quatsch, wir genießen, und das sei uns gegönnt, jetzt erstmal diesen geilen legen Achtung dären Sieg.
Zitat Ole……. Sport frei