Crunchtime-Kampf wird nicht belohnt

Zum sechsten Spieltag in der Verbandsliga Berlin begegnete die Erste Männer dem BTV 1850 in der Flatowhalle, Berlin-Kreuzberg. Die Gastgeber spielen bis Dato eine starke Saison und mussten nur in ihrem letzten Spiel gegen NARVA Berlin das Nachsehen haben. Die Zuschauer bekamen von Anfang an ein stark körperliches, intensives und ansehnliches Spiel zu sehen, mit dem besseren Start für die Heimmannschaft.

Schon in den ersten Minuten zeichnete sich ab, dass sich die Begegnung zu einer Abwehrschlacht entwickeln sollte. Beide Teams starteten mit guten Abwehrreihen, wobei es den Kreuzbergern häufiger gelang, unsere Abwehr zu überspielen. Bis zur 17. Minute stand es so 7:3 für BTV 1850. Durch eine offensive Umstellung auf zwei Kreisspieler, von VfL-Coach Stefan, kamen nun auch wir häufiger zu Torerfolgen. Hinzu kam, dass sich unsere Abwehr mehr und mehr in einen Rausch verteidigte. Bis zum Halbzeitpfiff gelang den Gastgebern so nur noch ein einziger Treffer, während der VfL-Angriff sechs Mal netzte. Pausenstand: 8:9.

Die knappe Führung konnten wir in Durchgang zwei bis zur 41. Minute halten. Konzentriertes Abwehrspiel und fortweilende Torerfolge im Angriff waren hierfür die Grundlage. Durch zwei Unterzahl-Phasen ab Minute 44., konnten die Gastgeber den Spielstand  allerdings kippen und sich auf zwei Tore absetzen. In der 56. Minute stand es so sogar 20:17 für BTV. Den kühleren Kopf hatten jedoch am Ende wir: Durch eine nochmals aufdrehende kompakte Abwehr und schnelle Tore im Angriffsspiel gelang uns in der 59. Minute der Ausgleich. Der Punktgewinn ist dennoch unserem Torwart Sebastian Kreß zu verdanken, der einen überragend heraus gespielten, freien Wurf, zehn Sekunden vor Schluss, halten konnte.

Bester VfL-Werfer wurde Felix Rollmann mit vier Toren.

Unspektakulärer Pokalsieg für die Erste Männer

Zum Auktaktspiel im diesjährigen Pokal ging es für die „Erste“ nach Zehlendorf zu Z88. Der Kontrahent ist aktuell fünfter in der Stadtliga Staffel A und somit zwei Ligen unter unserer ersten Männermannschaft. Die Rollenverteilung war somit im Vorfeld klar, jedoch zeigte unsere Pokalhistorie, dass sich Ligenunterschiede nicht unbedingt im Ergebnis wiederspiegelten.

Hinein in die Partie starteten wir konzentriert und halbwegs geordnet. Dass das spielerische Mehrvermögen eindeutig auf unserer Seite lag wurde schon früh klar und spiegelte sich auch bis zur 13. Spielminute auf der Anzeigetafel wieder. Bei einem Spielstand von 5:10 gelang den Gastgebern jedoch ein 4:0-Lauf, begünstigt durch VfL-Ballverluste im Angriffsspiel und Zehlendorfer Tore über den Kreis. Ein anschließender 3:0-Lauf konnte die Situation für uns jedoch wieder halbwegs retten. Zur Halbzeitsirene stand es trotzdem nur 14:16.

Ein exakt identisches Bild zeigte sich auch in Halbzeit zwei. Die Überlegenheit unserer Männer war unübersehbar. Die Heimmannschaft tat derweil gut daran sich immer wieder heranzukämpfen. So gelang ihr in der 39. Minute der 20:20-Ausgleich und konnte so lange mithalten, bis Jonas und Fabian Beer, zur 45. Minute, den Spielstand wieder auf 22:25 einstellten. Der Knockout erfolgte für die Zehlendorfer ab der 51. Spielminute. Eingeleitet von unserem rechten Rückraum Tim Krist legten wir einen 5:0-Lauf, zum 26:32, hin. Zur Schlusssirene stand es 29:34 womit wir in der nächsten Pokalrunde stehen.

Bester VfL-Werfer wurde Jonas Beer mit zehn Toren.

wA-Jugend vs. Brandenburg-West

Am Samstag Nachmittag fand unser 2. Oberliga Spiel statt. Um 16:00 Uhr ging es bei Brandenburg-West los. Brandenburg-West war auch letzte Saison schon mit uns in der Ostsee-Spree-Liga, in denen wir ihnen aber in beiden Spielen unterlagen. Dies wollten wir nun wieder gut machen. Es stand ganz klar Gewinnen auf dem Plan. Im allgemeinen war das Spiel über die ganzen 60 Minuten ausgeglichen.
Nach 7 gespielten Minuten konnten sich die Mädels von Brandenburg-West erstmalig mit einer 3-Tore Führung absetzen. Diese 3-Tore Führung hielten sie weitestgehend bis zur 20. Minute. Durch zu viele weggeworfene Bälle konnten wir die bis dahin 3-Tore Führung nicht wieder aufholen. Ab der 20. Minute rissen wir uns dann nochmal zusammen und konnten mit einem 7m nach dem Halbzeitpfiff ausgleichen. Somit ging es mit einem Unentschieden in die Halbzeit (13:13).
Das hieß, das Spiel ging in der 2. Halbzeit wieder bei 0:0 los und es war noch alles offen. In der zweiten Hälfte des Spieles waren wir die dominantere Mannschaft, aber haben zu viele Bälle verschenkt, falsche Entscheidungen getroffen und konnten Brandenburgs Angriffsspiel nicht unterbinden. Des Weiteren gelang es uns nicht, die 2 Minuten Strafen von ihnen auszunutzen und uns abzusetzen. Somit ging das Spiel auf Augenhöhe weiter. Erst in der 56. Minute ging Brandenburg-West, erstmals seit der ersten Halbzeit, mit 2 Toren in Führung. Wir konnten mit einem 7m- Tor zwei Minuten vor dem Schlusspfiff noch einmal verkürzen, allerdings setzten sie noch ein Tor drauf und somit war der Endstand 23:21 für Brandenburg-West.
Das war nicht das Ergebnis, dass wir uns erhofft hatten. Zu viele Fehler und eine Abwehr, die nicht aus ihren Fehlern lernte, war das Problem.
Jetzt heißt es trotzdem Köpfe hoch nehmen und aus unseren Fehlern lernen. Bis zu unserem nächstes Saisonspiel haben wir Zeit um an unseren Schwachstellen zu arbeiten.
Unser nächstes Spiel findet am 17.11.18 um 14:00 Uhr bei uns zu Hause gegen den Frankfurter HC statt.
Wir hoffen auf eure Unterstützung, bei diesem Spiel.

1. Frauen des VfL Lichtenrade gegen die 2. Frauen des Berliner TSC

Am Samstagabend, den 06.10.2018, stand das vierte Spiel der Saison an. Das vierte Spiel, dass wir im besten Fall für uns entscheiden und damit weiterhin ungeschlagen sein konnten. Dementsprechend war die Ansage klar: 110% geben, und das 60 Minuten lang. Wir starteten gut ins Spiel und konnten die ersten zwei Aktionen im Angriff erfolgreich abschließen. Unsere Gegner zogen zwar nach, allerdings spielten wir weiterhin in Ruhe unsere Spielzüge und behielten den 2-Tore Vorsprung durch gut getimte Aktionen bei. Dies hielt ziemlich genau 10 Minuten. Danach holte der Gegner mit einem 4:0-Lauf auf und setzte sich um zwei Tore ab. Obwohl wir im Angriff weiterhin motiviert nach Lösungen für die gegnerische Abwehr suchten, blieb der Erfolg aus. Ein ums andere Mal flog der Ball der Torhüterin mehr oder weniger quasi in die Hände oder direkt auf den Fuß, was unsere Gegner natürlich zusätzlich motiviert und uns frustrierte.
Wir bemühten uns gerade genug um den Anschluss nicht zu verlieren und liefen zwischen Gleichstand und einem Tor Differenz der Halbzeit entgegen. Es machte den Anschein, als sei uns ein wenig die Motivation abhanden gekommen. Die erste Halbzeit endete mit 12:11 für die Frauen vom TSC.
In der Kabine kam dann nochmal die eindringliche Erinnerung unseres Coaches, was wir in der Vorbereitung auf diese Saison alles geleistet hatten und das die Belohnung dafür zum Greifen nahe lag. 30 Minuten nochmal Vollgas geben und wir wären weiterhin ungeschlagen. Das sollte doch Belohnung und Motivation genug sein.
Die ersten 20 Minuten der zweiten Halbzeit sahen den letzten 20 Minuten der ersten Halbzeit recht ähnlich. Es sah zwar von außen durch gute Aktionen und einer durchschnittlich soliden Abwehr nicht so aus, aber wir wechselten zwischen Ausgleich und einem Tor Vorsprung immer hin und her. Bis zur 50. Minute, nach der wir mit einem 0:5-Lauf endlich ein wenig metern konnten und Fahrt aufgenommen hatten. Dem Vorsprung sei dank machte uns die Aufholjagd unserer Gegner in den letzten 5 Minuten des Spiels nicht allzu viel aus, sodass wir knapp mit 24:26, mit zwei Punkten und weiterhin ungeschlagen, nach Hause fahren konnten. Auch wenn wir sehr gute Phasen in diesem Spiel hatten, in denen wir zeigen konnten was die Vorbereitung gebracht hat, müssen wir daran arbeiten diese Leistung auch konsequent halten zu können.
Alles in allem war das eine nervenaufreibende Partie, dessen Ausgang wir uns hart erkämpfen mussten.

1.Männer vs. VfL Tegel

Ein weiteres Highlight stand unserer 1. Männermannschaft im Heimspiel gegen den Oberliga Ostsee Spree Liga Absteiger VfL Tegel bevor.
Nach einem ausgeglichenen Start schaffte es unsere Mannschaft, in der 23 Spielminute sich erstmalig mit drei Toren abzusetzen.
Die 8:5 Führung schaffte eine enorme Sicherheit und Laufbereitschaft in der Deckungsarbeit.
Unsere Nordberliner Gäste hatten sehr große Mühe zum Torerfolg zu gelangen. Der Pausentee schmeckte dem Lichtenrader Anhang in einer gut besuchten „Hölle Süd“ mit einem 9:6 Halbzeitstand besonders gut.
Die zweite Hälfte begann sehr gut für die Erste. Bis zur 47 Minute wurde der Vorsprung auf 18:12 ausgebaut.
Eine 2 Minuten Strafe brachte dann ein 0:3 lauf der Gäste und einen kleinen Bruch im Spiel unsere Mannschaft. In der 52 Minute schmolz der 6 Tore Vorsprung auf ein 18:15.
Durch die weiterhin gute Deckungsarbeit und einem konzentrierten Finale, konnte ein umjubelter 20:18 Erfolg gegen den Favoriten aus Tegel erreicht werden.
Dieser Erfolg zeigt um so mehr, dass die erste Männermannschaft auch ohne ihren Haupttorschützen erfolgreich Handball spielen kann.

Wir sehen uns am 17.11. im Spitzenspiel gegen SG Narva Berlin.

1. Frauen vs HC Pankow II

Am Samstag stand das dritte Spiel der Saison für unsere ersten Frauen an. Die Mannschaft war bereit und absolut heiß darauf den HC Pankow vom ersten Platz der Tabelle zu hauen. Das Aufwärmen lief gut und nach knapp einem Jahr ohne Lisa konnte sie nun endlich wieder mit uns auf der Platte stehen. Gleich zu Beginn überraschten wir die Gegner mit einer Manndeckung. Das ging leider nach hinten los und Pankow konnte in Führung gehen. Wir merkten also direkt ab der ersten Minute, dass es kein einfaches Spiel werden würde. Es lag von Anfang an eine aggressive Stimmung in der Luft. Wir wollten den ersten Platz in der Tabelle und Pankow wollte uns diesen nicht einfach so überlassen. Deli traf in der 2. Minute zum Ausgleich durch ein tolles Anspiel von Linni auf Links außen. Leider fiel direkt das Gegentor womit der HC Pankow 1:2 in Führung ging. Das konnten wir nicht auf uns sitzen lassen und somit ging ein 5 zu 0 Lauf unserer Seite los, inklusive zwei  7-Metern, die Deli erfolgreich verwandelte. In der 15. Minute stand es 6:3 für uns und Caro machte uns sehr Glücklich mit einem schönen Stemmi aus der Mitte und baute somit unseren Vorstand auf 7:3. Leider war der Schiri mit der aggressiven Spielweise komplett überfordert und somit erhitzte sich die Stimmung immer mehr auf. Unsere Abwehr wies leider immer wieder Lücken auf womit Pankow auf 7:5 Verkürzen konnte. Nachdem der Schiri dann auch endlich anfing von seiner Möglichkeit Gebrauch zu machen, persönliche Strafen auf beiden Seiten zu verteilen, gingen wir mit 10:8 in die Halbzeit Pause.

In der Halbzeitpause mahnte unser Ersatzcoach Patti die Mannschaft sich den Sieg nicht mehr aus der Hand nehmen zu lassen und so gingen wir voller Motivation und Kampfeswillen in die zweite Hälfte.

Es war ein hin und her der Tore. Es dauerte ein bisschen bis in der 33. Minute beim Stand von 12:10 unsere Abwehr wieder voll und ganz da war. Jetzt ging es los. Nach einem 4:0-Lauf stand es in der 38. Minute 16:10. Die Abwehr stand gut und endlich konnten wir vorne auch wieder zeigen, was wir können. Die Rückraumbälle flogen nur so. Die Aggressivität der Anfangsphase blieb das ganze Spiel über erhalten. Zum Glück verteilte der Schiedsrichter nun auch die zwei Minuten Strafen.

Ulrike verwandelte von 6 gegebenen  7 Metern vier weitere und ein letztes schönes Tor von Linni machte das Ergebnis komplett. Wir gewannen nach einem anstrengenden und aggressiven Spiel mit 26:16.

Unser Dank gilt ganz besonders Patti, der kurzfristig eingesprungen ist und uns hervorragend durch das Spiel geführt hat.

Nächste Woche geht es weiter mit einem Auswärtsspiel gegen den TSC um hoffentlich unsere Führung in der Tabelle weiter auszubauen.

Weibliche A-Jugend gewinnt 1. Saisonspiel in der Oberliga Ostsee-Spree

Die weibliche A-Jugend ist mit einem Heimsieg in die neue Saison gestartet. Gegen den MTV Altlandsberg gewann die Mannschaft 24:19 (13:8).
In einer sehr hektischen Anfangsphase waren es allerdings zuerst die Gäste, welche in der 13. Minute mit 2:5 in Führung gehen konnten. Grund dafür waren vor allem viele Ballverluste im Tempospiel auf Seiten von Lichtenrade. Im Anschluss agierte die A-Jugend konzentrierter, konnte so die Fehlerzahl minimieren und viele Tore im Gegenstoß und in der 2. Welle erzielen. Nach einem 4:0 Lauf entstand in der 18. Minute beim 6:5 die erste Führung. Bis zur Halbzeit konnte diese auf 13:8 ausgebaut werden. Nach dem Seitenwechsel wurde direkt das 14:8 erzielt. Doch danach schlichen sich erneut Fehler im Passspiel ein und es kamen unkonzentrierte Torabschlüsse hinzu. So kam Altlandsberg in der 35. Minute wieder auf 14:12 heran. Nun begann die wohl schwierigste Phase im Spiel, da zudem auch einige Zeitstrafen überstanden werden mussten. Doch durch Einsatz, Emotionen und mit der Unterstützung des Publikums konnte sich unsere A-Jugend in der 49. Minute beim 20:15 wieder einen 5 Tore Vorsprung verschaffen. Auch die Auszeit der Gäste in der Endphase des Spiels und die daraus resultierende Manndeckung blieb ohne Wirkung und so hieß es am Ende 24:19 und damit der 1.Saisonsieg.
Das nächste Spiel bestreitet die weibliche A-Jugend auswärts am 07.10 um 16 Uhr beim SV 63 Brandenburg-West.
Das nächste Heimspiel ist am 17. November um 14 Uhr gegen den Frankfurter HC II in der Zescher.
Dabei hoffen die Mädels auf eure Unterstützung!

Derbysieg nach Derby-Drama!

Zum zweiten Heimspiel empfing unsere 1. Männermannschaft den Südberliner Rivalen TSV Rudow. Ein traditionell aufgeheiztes und emotionales Derby. Nach einer starken Trainingswoche sahen sich die Männer physisch und psychisch sehr gut vorbereitet. Die Gäste hatten bis Dato nur ein Spiel absolviert, welches sie nicht gewinnen konnten. Wir hingegen gewannen unsere ersten beiden Saisonspiele.

Circa 250 Zuschauer kamen an diesem Abend in die Zescher Straße, um zwei Handballmannschaften auf Augenhöhe, in einem torreichen Spiel zuzusehen. Zwar gelang dem TSV schnell eine 0:3-Führung, welche wir jedoch zeitnah egalisieren konnten. Zur siebten Spielminute fielen bereits zehn Tore (Spielstand: 5:5). Unfaire Aktionen und Unsportlichkeiten blieben an diesem Abend aus und Derby-untypisch hielten sich die Gelben Karten und Zeitstrafen in einem durchschnittlichen Ausmaß. Das Schiedsrichter-Gespann zeigte sich gelassen, cool  und konsequent. Bis zur Halbzeit gelang es keinem Team, sich entscheidend abzusetzen. Auch eine zwischenzeitliche 9:7-Führung unserer Männer hielt nicht lange an. Zur Pausensirene zeigte die Anzeigetafel den Spielstand 13:14.

Zurück aus der Kabine offenbarte sich den Zuschauern das gleiche Bild. Keine der beiden Mannschaften konnte sich einen Vorsprung rausarbeiten. Die Gäste aus Rudow kamen immer wieder über die Rückraumpositionen zu Torerfolgen, während Sebastian Kreß im VfL-Tor mehr und mehr ins Spiel fand. Im Angriffsspiel gelang unseren Männern immer wieder der nötige Zug zum Tor um einen 7-Meter zu ziehen, den Jonas Beer dann sicher verwandelte. Die Schlussphase entwickelte sich dann zu einem echten Kracher, der dem Wort Derby in jeder Silbe gerecht wurde. Nach einem kurzen drei-Tore-Vorsprung unserer Mannschaft in der 50. Minute, konnten die Rudower diesen wieder ausgleichen. Es folgten abwechselnd Angriffe auf beiden Seiten, bei denen beide Mannschaften auch zu Torerfolgen kamen. Immer wieder Torschütze auf Lichtenrader Seite: Jonas Beer. Als Dominik Röder in der 59. Minute zum 27:27 ausgleichen konnte, war für unsere Männer noch Zeit für einen Angriff. Ruhig und konsequent zog Felix Rollmann das Spiel auf und spielte sieben Sekunden vor Schluss Alexander Barth auf Links-Außen frei. Dieser wird im Sprung gestoppt und die Schiedsrichter entschieden auf 7-Meter. Völlig zurecht, denn ausgerechnet Dominik Röder lief beim Versuch den Winkel für Alex zu verkürzen durch den Kreis und stand beim letztendlichen Kontakt auch im Kreis. Der anschließende Strafwurf war die letzte Aktion der Partie. Der Schütze Jonas Beer hatte also alles in der Hand und traf seinen achten von acht 7-Metern. Der VfL Lichtenrade ist jetzt amtierender Derbysieger und weiterhin ungeschlagen in der Saison. Am nächsten Wochenende geht es nach Hellersdorf um dort erneut doppelt zu punkten.

Bester Werfer wurde Jonas Beer mit 18 Toren.

1.Frauen wollen den nächsten Sieg. Weibliche A-Jugend startet in die Oberliga Saison.

Nach dem erfolgreichen Auftakt der neu formierten 1.Frauen, streben alle Beteiligten die nächsten zwei Punkte an.
Nachdem man sich im letzten Heimspiel sehr schwer getan hatte und glücklicherweise 9 Sekunden vor Schluss durch Ulrike Buschkow den Siegtreffer geschenkt bekommen hat, soll im ersten Auswärtsspiel eine klare Leistungssteigerung her. Das wird auch nötig sein um den aktuellen Spitzenreiter BTV 1850 2 im Bredouille zu bringen. Los gehts für unsere 1. Frauen um 16.00 Uhr in der Flatow- Sporthalle, Am Schlesischen Tor 1.

Unsere weibliche A-Jugend fiebert stattdessen ihrem ersten Saisonauftritt hingegen. Gegner im ersten Oberligaspiel der Saison 18/19 in der MTV Altlandsberg, die in der Vorwoche sich den Füchsen Berlin schon geschlagen geben mussten.
Nichts desto trotz herrscht im Lager unserer A-Jugend höchster Respekt vor diesem nicht ganz normalen Aufsteiger und alle sind eingestellt auf ein packendes und knappes Spiel.
Verzichten muss unsere A-Jugend leider auf Kreisläuferin und Abwehrchefin Lara Hankel. Sie riss sich letzten Sonntag im 2.Frauenspiel das Kreuzband und fällt den Rest der Saison aus. Auf diesem Weg wünscht die gesamte Abteilung Lara eine schnelle Genesung und das wir dich bald wieder auf der Platte sehen.

Unsere Mädels werden probieren das Heimspiel zu nutzen und die ersten Punkte einzufahren.
Dabei hoffen sie natürlich auf eure Unterstützung! Los gehts um 11:15 Uhr in der Naharyia

Beide Mannschaft die zwei Punkte, helft Ihnen dabei und unterstützt sie.

-Ein Verein, Eine Liebe-

Auftaktsieg der ersten Männer gegen SG OSF II

Unsere erste Männermannschaft startet mit einem 24:23 Erfolg in die Saison.
In einem spannenden Spiel mit vielen verworfenen Bällen , konnte sich die Erste nach einer 14:11 Führung knapp durchsetzen.
Kurz gesagt, die spielerischen Mittel waren gut und es wurden klare Chancen erarbeitet. Die Gäste hingegen müssten sich alle Torerfolge lange erarbeiten. Leider war Torabschluss mit 20 verworfenen Bällen nicht gut. Egal das Heimspiel wurde in einer ausverkauften „Hölle Süd“ gewonnen und der Start in die Saison war erfolgreich!