Weibliche D Jugend – Zwischenbericht nach der Hinrunde

Mit zwei Mannschaften sind wir im September in Stadtliga A und B in die Hinrunde gestartet.

Nachdem der D1 die Quali im Mai leider nicht so gelungen ist wie es aus Trainer-Sicht zu erwarten war, lag hier vor allem der Fokus auf einen möglichst hohen Tabellen Platz um zur Rückrunde hoffentlich den Aufstieg in die Landesliga zu schaffen, und so die eher nicht so überragende Leistung der Mannschaft und der Trainer aus der Quali wieder wett zu machen.

Bei der D2 lag der Fokus darauf sich zusammen als Mannschaft zu finden und sich auch individuell weiter zu entwickeln.

Eines vorweg, Achtung Spoiler:

Beide Mannschaften haben die Ziele und Erwartungen von uns Trainern mehr als erfüllt!!

Die D2 hat sich von Spiel zu Spiel immer mehr gefunden. In allen Spielen konnte zeitweise genau die Leistung abgerufen werden, welche wir aus dem Training gewohnt sind. Nach verdienten und auch unverdienten Niederlagen, spannenden Spielen, schönen Spielen und leider auch nicht so schönen Spielen, haben die Mädels es geschafft sich im letzten Spiel der Hinrunde ENDLICH für die harte Arbeit zu belohnen und haben so den ersten Sieg eingefahren. Hier hat einfach alles gestimmt, man kam gut ins Spiel, bis auf 2 Kinder waren alle da und man war einfach motiviert endlich mal 2 Punkte auf der Haben-Seite verbuchen zu können.

Woran wir zur Rückrunde arbeiten müssen, um mehr als 2 Punkte zu holen ist sowohl uns Trainern, als auch Mädels völlig bewusst. Wir wünschen uns eine hohe Trainings- und Spielbeteiligung und den gleichen Kampfeinsatz bis zur letzten Minute wie in fast allen Spielen der Hinrunde!

Wir denken, dass sich jedes Kind individuell weiter entwickeln konnte und vor allem die Mannschaft nach und nach wirklich gut zusammen gefunden hat. Es hat viel Spaß gemacht, zu sehen wie es laufen kann wenn man sich auf dem Spielfeld aufeinander verlassen kann, die Pässe ankommen und jeder einzelne mit Eifer und Spaß bis zur letzten Minute dabei ist.

Eifer ist bei der D1 leider zeitweise auf der Strecke geblieben… ein gutes Pferd springt nur so hoch wie es muss…, oder wie war das?

Gestartet sind wir gleich im ersten Spiel mit einem 1:26 Sieg. Mehr ist zur Hinrunde in der Stadtliga auch eigentlich nicht zu sagen, in etwa dem Dreh folgte nämlich jedes Spiel. Kuchen und Caprisonne gab es im Training auf jeden Fall genug, da zu jedem 20. Und 30. Tor dies jeweils durch den Schützen gestellt wurde.

Was nehmen wir mit?

Eine vollständige Mannschaft zur Quali ist doch sehr zielführend, ebenso wie ausreichend Schlaf sowohl auf Trainer- als auch auf Spielerseite.

Fast jedes Spiel mit über 20 Toren Vorsprung zu gewinnen ist zwar ganz nett, aber auf Dauer auch nicht das Gelbe vom Ei. Nach einem Spiel, dass zwar gewonnen wurde aber schön war wirklich was anderes, klang es aus den Reihen der Mädels: Mir war zwischendurch langweilig.

–  Ja verständlich, wie gesagt: mit vernünftiger Quali, wäre uns das nicht passiert…

Nun ja, es ist wie es ist.

Die Mädels haben teilweise wirklich toll gespielt, wir haben spektakuläre Tore gesehen und, was uns Trainern mit am Wichtigsten ist, eine tolle Entwicklung in der Mannschaft. Dies ist vor allem in unseren Trainingsspielen gegen die wC zu sehen (Danke an Markus und die Girls, dass sie ihre Trainingszeit mit uns verbringen und sich auch mal von „den Kleinen“ schubsen lassen).

Dass die Landesliga (hoffentlich) nicht ganz so ein Spaziergang wird wie die Stadtliga dürfte jedem bewusst sein.  Wir sind gespannt und hoffen auf (fast) genau so viele Siege wie in der Hinrunde.

Woran müssen wir arbeiten? Am Ball bleiben auch wenn der eigene Vorsprung groß ist, uuuuuund…: Pässe, Pässe, Pässe…

Wir sind gespannt!!

 

Fazit zu beiden Mannschaften:

Sina, Patrick und ich sind sehr stolz, dass wir so tolle Mädels trainieren dürfen die immer mit 100% Herz bei der Sache sind. Mädels, wir finden es großartig wie toll ihr euch gegenseitig unterstützt, akzeptiert und helft. Das ist nicht überall selbstverständlich.

Wir freuen uns auf eine Rückrunde voller Erfolge, sowohl individuell, als auch auf Mannschaftsebene, auf tolle Tore, schöne Spiele und vor allem auf ein engagiertes und (manchmal) auch spaßiges Training.

#Rednation

Eure Finnja

Herbe Auswärtsniederlage für die Erste Männer

Mit frischem Wind aus dem Cottbus-Sieg im Rücken fuhr unsere Erste an einem verregneten Tag zum SV 63 Brandenburg-West nach Brandenburg in Brandenburg. Die Leistung unserer Mannschaft sollte an diesem Abend leider entsprechend dem Wetter ausfallen.

Eine früh dürftige Chancenverwertung ließ unsere Männer direkt von Beginn an ins Hintertreffen gelangen. Auch die Abwehr zeigte sich ungewöhnlich löchrig – ein Bild, dass sich die letzten Spiele so nicht gezeigt hat. Früh ließ unsere Mannschaft die Köpfe hängen und fing sich vor der Pause nochmal einen eindeutigen 4-0-Lauf zum 15:8.

Die Mentalität änderte sich auch nicht im zweiten Durchgang. Kurze Etappensiege wurden durch vereinzelte Fehler und einer guten gegnerischen Torwartleistung zunichte gemacht. Schlussendlich fehlte der Wille aus dieser Partie Kapital zu schlagen. Zu der unterdurchschnittlichen Chancenverwertung kam ein völlig unverständliches Angst-Spiel aus dem Rückraum. Über die gesamten 60 Minuten wurde nicht mehr als fünf Mal von oder hinter der 9-Meter-Linie geworfen. Ein radikal konträres Bild zum Cottbus-Heimsieg, bei dem Jonas Beer und Anton Buschkow reihenweise ihre Buden aus dieser Entfernung erzielen konnten.

Dieses ungewöhnlich schlechte Spiel tut weh, da es unsere Männer aus dem Höhenflug reißt und die ersten Auswärtspunkte verhindert hat. Die Einstellung am Abend war nicht auf Oberliga-Niveau und verkennt, dass über eine geschlossene Teamleistung und gegenseitige Aufopferung der Klassenerhalt keine Herkules-Aufgabe darstellt. Am nächsten Wochenende kommt mit HV GW Werder e.V. ein unmittelbarer Tabellennachbar in die Hölle Süd. Bei einem Sieg können wir den letzten Platz zum ersten Mal in dieser Saison verlassen und nicht nur Werder überholen, sondern auch den VfL Tegel – und so vor beiden Kontrahenten überwintern. Anpfiff ist um 18:00 Uhr in der Zescher Straße.

Chrunchtime-Lichtenrade – Erste Männer kämpfen sich zum nächsten Sieg

Mit dem LHC Cottbus kam die nächste Spitzenmannschaft in den Süden Berlins. Zu finden im oberen Tabellendrittel, spielen die Gäste jedoch aktuell eine durchwachsene Saison. Die Erste Männer sollte an diesem Abend, mit Unterstützung der Fans und vor allem des Ultra-Blocks, zu dieser Entwicklung beitragen.

Angepeitscht von den erneut überragend lauten Lira-Ultras begab sich unsere Mannschaft von Anfang an in einen munteren Schlagabtausch. Ab der ersten Minute war die Konzentration auf höchstem Niveau. Ein von beiden Seiten sehenswertes und kampfbetontes Spiel kam zur 22. Minute auf den 8:8-Zwischenstand. Ab diesem Moment fruchtete unsere offensive Abwehr zum ersten Mal entscheidend. Durch provozierte technische Fehler und konsequentes Angriffsspiel, brachte sich unsere Erste zu einer drei-Tore Führung. Diese wurde zwar zur Halbzeit leicht geschmolzen, jedoch witterten alle Lichtenradener spätestens hier einen Heimsieg. Spielstand: 12:11.

Die zweite Hälfte bot ein ähnliches Bild. Die kleinsten Abwehrfehler bestrafte Cottbus eiskalt, fing sich dann aber im Gegenzug ein Tor. Zur 51. Spielminute stand es 21:21 und alles deutete auf eine spannende Schlussphase hin. An einer kalten Halle, wie gegen Tegel, konnte es diesmal nicht liegen. Dennoch verzitterte Cottbus in der Crunchtime Ball für Ball und musste sich die lautstarken Jubelschreie von der Tribüne anhören. Ein 6-0-Lauf brach ihnen das Genick und führte zum 27:22-Endstand.

Die Erste Männer kann eine überragende Leistungsentwicklung in dieser Saison verbuchen. Die körperliche Unterlegenheit gegen viele Mannschaften kompensieren wir durch Kampfgeist und vor allem den lautesten Fans der Liga. Die Festung-Lichtenrade steht, nun ist es an der Zeit auch auswärts seine Früchte zu ernten. Sollte dies gegen Brandenburg West am nächsten Samstag gelingen, fahren wir hier die nächsten Punkte für den Klassenerhalt ein. Gegen Cottbus hat unsere Erste untermauert, dass keine OOS-Mannschaft, egal wo sie steht, in der Hölle Süd einfache Punkte auf den Weg bekommt.

Abschluss Hinrunde mD I

Nach den ersten vier Siegen in den ersten vier Spielen, wollten wir nun auch das fünfte Spiel gegen die SG NARVA Berlin gewinnen und fanden uns dazu am 17.11.2019 wieder in der Hölle Süd ein. Mit viel Motivation ins Spiel gehend, gestaltete sich die erste Halbzeit sehr ausgeglichen. So stand es nach 15 Minuten 10:10. In den letzten 5 Minuten der ersten Halbzeit konnten wir uns dann ein wenig absetzen, so dass wir mit einem 16:12 in die Pause gingen. In der zweiten Halbzeit knüpften wir an die Erste an, bauten den Vorsprung noch auf 6 Tore aus und hielten diesen bis 5 Minuten vor Schluss. Als wir dann in dieser Zeit noch drei Zeitstrafen bekamen, verkürzte sich der Vorsprung wieder. Wir gewannen das Spiel jedoch trotzdem 27:25.

Eine Woche später ging es zum VfV Spandau. Nach einer schwachen ersten Hälfte ging es nur mit 14:15 in die Pause. Das musste besser werden. Gut in die zweite Hälfte kommend, konnten wir uns auf 16:21 absetzen (26:11). Diesen Vorsprung verwalteten wir dann, so das wir am Ende 22:26 gewannen.

Am 30.11.2019 ging es dann wieder zu Hause gegen die Füchse Berlin Reindf. Erster gegen Zweiter. Wer wird Herbstmeister? Mit mächtig Motivation starteten wir um 15:30 in einer gut gefüllten Halle ins Spiel. Die Fans machten der Hölle Süd wieder alle Ehre und unterstützten ihre Mannschaft, so das wir uns auf 5:3 absetzen konnten. Auszeit Füchse. Uns nicht beeindrucken lassend, kämpften wir weiter und arbeiteten uns so eine 10:4 Führung heraus. Auszeit Heim. Runter kommen. Neue Kraft schöpfen. Weiter geht’s. Halbzeit 12:6. Zweite Halbzeit genau so weitermachend, wie die Erste, setzten wir nochmal einen drauf (22:10). Auszeit Füchse. Noch sechs Minuten Zwölf vor. Weiter kämpfen. Alle sollten nochmal spielen. Über eine weiterhin solide Abwehr und einen dann nicht mehr so starken Angriff gewannen wir dann trotzdem deutlich mit 22:13 die Herbstmeisterschaft.

An dieser Stelle noch einmal Vielen Dank für eure großartige Unterstützung während der Saison und an das immer engagierte Kampfgericht, ohne die solch eine Hinrunde nicht möglich gewesen wäre.

Nach einer erfolgreichen Hinrunde ging es nun noch im Pokalviertelfinale gegen die SG OSF Berlin. Wir starteten nicht gut und aufgeregt in das Spiel und lagen so recht schnell 2:5 zurück. Allerdings schafften wir uns nach einer Auszeit wieder auf das Spiel zu konzentrieren, holten den Rückstand auf und gingen mit 6:5 in Führung. Diese Führung behielten wir bis zur Halbzeit (14:13). Die Zweite Halbzeit begann auch sehr ausgeglichen. Nach vielen Führungswechseln stand es dann schließlich nach 36 Minuten 19:19. noch einmal aufs Handballspielen konzentrierend, gelang uns dann in einem spannenden Spiel noch ein 23:20 Sieg. Auf geht’s ins Halbfinale.

 

Vielen Dank nochmal an Frank Mrosik, der sich dazu bereiterklärt hat, in diesem Spiel den Hallensprecher zu machen. Ich glaube es war eine super Erfahrung für die Jungs.

 

 

Nach diesem hart umkämpften Pokalspiel, ging es am nächsten Tag gleich weiter zum Turnier nach Magdeburg. Dort angekommen bemerkten wir mal wieder, dass wir wie immer auch hier wieder die kleinsten waren. Das erste Spiel gegen eine Mannschaft des SC Magdeburgs verloren wir knapp mit einem Tor (17:16), das Zweite spielten wir unentschieden (16:16). An dieser Stelle nochmal gute Besserung an Leo, der sich in diesem Spiel am Knie verletzte. Hoffentlich geht es dir bald wieder besser. Nun also mit einem Spieler weniger im Turnier ging es gegen den späteren Turniersieger, den SC DHfK Leipzig. Mit einem lauffreudigen Spiel gelang es uns gut dagegenzuhalten. Letztendlich mussten wir uns aber mit 16:18 geschlagen geben. Im letzten Spiel gegen die Mecklenburger Stiere (2. Platz) wollten wir nochmal alles geben. Durch unsere hohe Geschwindigkeit und unsere nun bemerkbare, gute Ausdauer konnten wir dann 21:14 gewinnen und das Turnier als Dritter beenden. Letztendlich haben alle Spieler gespielt und die Mannschaft hat sich von Spiel zu Spiel weiterentwickelt. Man konnte sehen, dass wir als „kleiner Dorfverein“ auch gegen die großen Leistungszentren in Ostdeutschland mithalten können.

Vielen Dank an den SC Magdeburg für die Einladung. Die Jungs haben viel gelernt und viele tolle Erfahrungen mitgenommen.

Nun geht es in die verdiente Weihnachtspause, bevor wir im Januar in die Rückrunde starten.

 

Janis Wedewardt

 

Frauen gewinnen mit krampf gegen Spandau

Am Samstag ging es nach Spandau. Schon bei der Trainingsansprache am Freitag warnte der Trainer davor, dass dies ein schweres Spiel sein würde. Leider hatte der Coach mit dieser Aussage recht. Jeder Lichtenrader sollte die Halle gut kennen, denn es lastet ein Fluch auf uns der besagt: Du sollst hier nicht gewinnen!

 

Es fing schon damit an das der HVB ein Schiedsrichter angesetzt hatte, dennoch keiner erschienen ist. Nach einer kleinen Verzögerung ging es dann endlich los. Spandau lieferte 2 Zuschauer die das Amt des Schiedsrichters übernahm.

 

Der Ball wurde nun bewegt und es ging mit einer 2:0 Führung der Gastgeber nach nicht mal 1.36 Min. los. Keine Panik, denn unsere Mädels lassen sich nicht so schnell aus dem Konzept bringen. Unser Plan war es schnell und einfach den Ball zu spielen und konsequent über die 1. Welle zu gehen. Dies gelang über unsere rechte Bahn sehr gut und wir konnten das Ergebnis schnell relativieren zu einem zwischenstand von 3:5.

 

Der Gegner spielte clever, er nahm das eigene Tempo raus und somit auch unser. Wir passten uns der Spielweise an und waren in der Abwehr viel zu passiv und im Angriff,  wenn wir nicht über Tempo kamen, gingen wir nicht in die tiefe und konnten die gegnerische Abwehr auch nicht auseinander spielen um den freien Mann(Frau) besser zu positionieren. Wenn jemand sich den Liveticker angeschaut hätte würde er nicht denken das dieses Spiel schwer war. Zwischenzeitlich führten wir mit 6 Toren aber niemand hatte das Gefühl das es wirklich so ist.

 

  1. Halbzeit war genau gleich und wir konnten über die gesamten 30 Minuten die Führung zwar halten aber wie in den letzten Partien war unser größtes Problem die Abschlussquote und die fehlende Präsenz in der Abwehr. Zum Glück haben wir einen richtig guten Kader und wenn ein Spieler mal nicht zündet springen andere für diesen ein. Dies ist auch daran zu erkennen, dass wir jedes mal mindestens 3-4 Spieler haben die mehr als 4 Tore werfen.

 

Der Fluch ist gebrochen und wir nehmen die 2 Punkte mit und beenden das Spiel mit  22:27 für uns.

 

Ergebnis ist vollkommen okay. Man sollte sich im klaren sein, dass man nicht jedes Spiel mit 15 Toren Unterschied gewinnt. Man sollte auch mit diesem Ergebnis zufrieden sein und immer daran denken das in dieser Liga wir die Mannschaft sind die jeder schlagen will!!

 

Am Sonntag kommt es zum Derby gegen Preussen und natürlich wollen wir weiterhin die weiße Weste bewahren. Kommt alle vorbei und peitscht unsere Damen zu einem weiteren Schritt in Richtung Aufstieg.

 

Lira vs. Preussen Anpfiff 17.15 Uhr in der Zescher.

 

Danke an unsere Torschützen: Lisa J. 6 / Lea und Berna 5 / Luisa 4 / Uli 3 / Saskia 2 / Linni und Maddi 1

Dritte vs. SG/AC Eintracht Berlin III

Es ist Samstag der 7.12 um 20:00 Uhr. Nach einem starkem Spiel der 1. Männermannschaft sollte auch das Spiel der 3. Männer 2 Punkte bringen. Der Heimmannschaft steht der Tabellenführer SG/AC Eintracht Berlin III gegenüber. Noch ein schnelles Shake-Hands und das Spiel ging los.

Nach erst 5 Minuten des Spiels erzielte die Heimmannschaft dann den ersten Treffer zum 1:2. Doch nun wissen alle wo es lang gehen sollte und der VfL drehte das Ergebnis von 0:2 auf ein 4:2 in der 10. Minute, doch nach der ersten Zeitstrafe für den VfL in der 11. Minute gleichte die Gastmannschaft wieder aus und das Spiel blieb erst einmal auf Augenhöhe.

Die erste Auszeit gab es in der 21. Minute bei einem Spielstand von 8:10. Jetzt hieß es wieder rankämpfen bis zur Halbzeit. Doch durch 2 verworfene 7-Meter und eine Zeitstrafe seitens der Heimmannschaft gelang der Eintracht ein 0-5 Lauf und 8 Minuten ohne Tor für den VfL. So ging es mit einem 9:15 in die Halbzeitpause.

Das Ende der 2. Halbzeit war geplagt von leichtsinnigen Ballverlusten und Passfehler. So machte sich der VfL das Spiel selbst schwer und geriet in einem 6 Tore Rückstand.

Jetzt mussten sie zur 2. Halbzeit abliefern um das Spiel nochmals Spannund zu machen. Und sie machten es schnell wieder Spannend. Innerhalb der nächsten 6 Minuten gab es eine Zeitstrafe für die Eintracht und jetzt auch durch starke 7-Meter verkürzen der VfL auf 15:17.

Doch wie aus dem nichts begannen wieder die technischen Fehler bei der Heimmannschaft. Und trotz einem starkem Torwart, der zwei 7-Meter in folge parierte, gelang der Eintracht bis Mitte der 2. Hälfte wieder ein 0-3 Lauf und der VfL wieder mit Schwierigkeiten in der Offensive. Spielstand: 15:20.

Die restlichen 15 Minuten ließ die Gastmannschaft nichts anbrennen und dem VfL gelang es nicht noch ein mal aufzuholen. Endstand: 19:25.

Der VfL spielte ca. 40 Minuten auf Augenhöhe, doch durch zwei 8-minütige Phasen mit vielen technischen Fehlern und und ohne Tor machten sie sich das Spiel unnötig schwer und es gelang der Eintracht sich abzusetzen.

Somit steht der VfL weiterhin auf dem 3. Tabellenplatz und hat am 15.12 noch einmal die Chance sich vor den Festtagen 2 Punkte zu sichern.