Saisonabschluss

Liebe VfL Handballer und Freunde des Lichtenrader Handballsports!

Live Musik, Nebel, Fahnenmeer, Gruppentanz des deutschen Vizemeister von 1989, Eiswasser, Ehrungen, Verabschiedung, Geburtstage wurden zelebriert und gefeiert.
Eine überaus gelungene Veranstaltung und ein Meilenstein für die Oberliga Saison unserer 4 Mannschaften wA,mA,mB und 1. Männer.
Die Handballer Familie hat ein weiteres herausragendes Zeichen über die Grenzen von Lichtenrade hinweg gesetzt.
Die Abteilungsleitung bedankt sich bei allen Mannschaften für die tolle Hilfe.
Ein besonderer Dank gilt den für uns unverzichtbaren Damen und Männern an den Verkaufsständen. Ein besonderer Dank an Elli Degen für die Bereitschaft an Ihrem Geburtstag zu Helfen. Das Geburtstagslied für Elli und Olaf gesungen, von der kompletten Halle, brachte „Gänsehautgefühle“.
Eine tolle Veranstaltung mit einer würdigen gemeinsamen Abschlussfeier im Vereinsheim.
Der Handball in Lichtenrade lebt und verbindet alle Gäste, Sponsoren, Helfer, Mitglieder, Eltern, Freunden, Fan Club und uns nahestehenden Menschen!

Eure Abteilungsleitung

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1. Frauen gegen SV Turbine Berlin

Die Pause war lang und obwohl wir schon den Aufstieg in die Stadtliga geschafft haben ließen wir nichts anbrennen.

Bericht

Zu einer wirklich unchristlichen Zeit (Anpfiff Sonntag 10 Uhr) bestritten wir unser letztes Auswärtsspiel beim Gastgeber SV Turbine Berlin. Schon im Hinspiel haben wir deutlich gemacht, dass mit uns nicht zu spaßen ist, denn der Sieg im Hinspiel war schon recht deutlich. Das Einzige, was mir als Trainer Sorgen machte war die nötige Spannung, die eventuell über die Feiertage, sowie auch wegen des vorzeitigen Aufstiegs weg sein könnte.

Das Team belehrte mich aber eines besseren und marschierte gleich mal mit einem 6:0 run davon. Später sah es für die Gäste auch nicht besser aus, denn nach ca. 16 min hatten wir gerade mal 2 Gegentore kassieren dürfen und dies waren auch “nur” 2 sieben Meter. Es wurde munter in den eigenen Reihen gewechselt und auch ein bisschen was ausprobiert – ergo kamen die Gäste bisschen besser ins Spiel. Letztendlich konnten wir das Spiel aber die vollen 60 min kontrollieren und so einen ungefährdeten Sieg mit nach Hause nehmen.

Endstand 17:23

Schlusswort:

Nicht das erste Mal bewiesen die Frauen, dass sie zu Recht an der Tabellenspitze anzufinden sind. Spielwitz, Schnelligkeit und Kampfgeist vermisste hier keiner. Selbst Ausfälle, von Lisa J., Tina, Lisa H. konnten kompensiert werden, indem jeder Verantwortung übernahm.

Ein riesen Dankeschön möchte ich an dieser Stelle an die Spieler richten die diese Saison zu uns gekommen sind. Lea, Linni, Sabrina (Sabba), Lisa und Tina. Sowie sportlich als auch Menschlich seid ihr eine absolute Bereicherung für dieses Team und den Verein, als ob ihr nie woanders wart. DANKE

Da Lea leider nicht am letzten Spiel teilnehmen kann wünschen wir dir hier schon mal einen schönen Urlaub und wir trinken ein Glas Apfelschorle bei der Abschlussfeier für dich mit mit.

Beste Werfer mit jeweils 5 Buden waren Lea und Linni.

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Geschafft, unsere 1. Männer steigen auf!!!

Liebe Handballfreunde,

die erste Männermannschaft der Handballabteilung des VfL Lichtenrade steigt in die Oberliga Ostsee Spree auf.

Die beiden punktgleichen Verbandsligaersten aus Lichtenrade und Tegel erhielten die wunderbare Nachricht am 1.5.2019.

Durch den Aufstiegsverzicht der Mecklenburger Mannschaften wird somit zwei Spieltage vor Saisonende

das letzte Heimspiel unserer Mannschaft am

                                             18.5.2019 um 18:00 Uhr

                                             Reinhold-Meyerhof Sporthalle

                                             Briesingstr.

zum „Schaulaufen“.

Der Spieltag wird begleitet vom großen Saisonabschluss!

12:00 Uhr zweite Männer//14:00 Uhr AH32//16:00 Uhr erste Frauen//18:00 Uhr erste Männer

Grillen, Getränke, Livemusik, Trampolinspringen und viele Ehrungen werden Tag abrunden.

Teilnehmen werden die ehemaligen Spieler des „Deutschen Vizemeister 1989“ der männlichen A-Jugend.

Anreisen werden sie aus halb Europa, um mit den Lichtenrader Handballern dieses 30-jährige Jubiläum zu feiern.

Wir freuen uns !

Eure Abteilungsleitung

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mB Pokalsieger 2019

Ohne Trainer Stefan Krai (betreute das wichtige Männerspiel gegen NARVA zur sicheren Vizemeisterschaft), aber mit Marvin Mahlow als erfolgreichen Finaletrainer konnte die mB gegen die Füchse Berlin mit 32:20 Toren die HvB Pokalmeisterschaft gewinnen.
Ein weiterer schöner Erfolg für die Handball Jugendabteilung !

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Erste Männer erzittert sich zur erfolgreichen Pflichtaufgabe

Das Letzte Auswärtsspiel der Saison 2018/2019, für unsere Jungs, wurde in den Hallen der SG NARVA Berlin bestritten. Der ungefährdete Heimerfolg am vergangenen Wochenende, gegen den PSV, konnte die Wunden der verschenkten Punkte in Tegel und gegen BTV halbwegs heilen. Neue Wunden sollten allerdings verhindert werden und somit war ein Auswärtssieg gegen den aktuell dritten Platz der Verbandsliga Berlin, Pflicht. Ausreichend Ablenkung und Belustigung bot unter der Woche der Spielbericht des BTV 1850 zum Spiel gegen unsere Männer. Nach dem 20:20-Endstand in dieser Begegnung, scheint der Autor dem Kreuzberger Ressentiment des Asozialen, beispiellos gerecht zu werden. So gelang es ihm in einem Tränenmeer aus 753 Wörtern, den desaströs verschenkten Sieg seiner Mannschaft, durch Kampfgericht-Entscheidungen und Unsportlichkeiten zu relativieren. Eine durchdringendere Antwort auf dieses schriftliche Fiasko ist jedoch, wenn überhaupt, zu einem anderen Zeitpunkt angebracht. Der kommende Gegner ist ein anderer.

Gegen die SG begann für unsere Männer alles nach Plan. Zwar hatten wir die Halle nicht gut in Erinnerung, spielten aber von Anfang an munter mit. Uns war in der ersten Halbzeit nahezu durchweg eine Führung vorbehalten, die wir aber erst ab der 20. Minute ausbauen konnten. Uns gelang innerhalb von neun Minuten ein sieben-Tore-Lauf, der zu einem Halbzeitstand von 11:17 führte.

Die Grundaussage in der Kabine war klar: die Aggressivität und das schnelle Spiel nicht abreißen lassen, und weiter mit Mut die Führung ausbauen. Aus diesem Wunsch-Szenario wurde jedoch nichts. Die Heimmannschaft kämpfte sich langsam aber stetig heran und wurde nun bei jedem Tor von der Heimkulisse angepeitscht. Die Konzentration und vor allem der Mut unserer Jungs schrumpfte, auch in Überzahl den gezielten und strukturierten Ball zu spielen. Zur 54. Minute konnte die SG erstmals wieder ausgleichen und darauffolgend sogar in Führung gehen. Angeführt von Jonas Beers Toren hielten unsere Männer jedoch dagegen und sorgten für eine Schlussphase, gefüllt mit Emotions-Erdbeben. Die letzten 20 Sekunden reichen um dieses einzigartige Schauspiel zusammenzufassen: Fabian Beer gelang es zum 30:30 auszugleichen, woraufhin die Gastgeber sich unentschlossen und vereinzelt entschieden, eine schnelle Mitte zu spielen. Mario Riemer gelang so, innerhalb von fünf Sekunden der „Steal“ und Männer-Trainer Stefan Krai legte blitzschnell die Grüne Karte. Nach kurzem Durchatmen und mit acht verbliebenen Sekunden spielte Felix Rollmann den Ball nach rechts zu Mario Riemer, welcher zur Hand ging und mit seinem typischen Dreher, den Ball, eine Sekunde vor Schluss, einnetzte.

Die Pflichtaufgabe im Fernduell mit dem VfL Tegel ist also erfüllt. Die Nordberliner müssen nun, während wir unsere Spielpause nutzen können, ihre Punkte einfahren. Zurzeit sind beide Mannschaften gleich auf. Am 18. Mai erwarten wir dann den letzten Spieltag dieser Saison – zu Gast wird die HSG Neukölln sein.

Bester Werfer wurde Jonas Beer mit 16 Toren.

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Spielbericht VfL Lichtenrade-Polizei SV

Erste Männer mit ungefährdetem Heimsieg

Die Saison neigt sich dem Ende entgegen und für unsere erste Männermannschaft standen nur noch drei Spiele auf dem Programm. Mit dem PSV erwarteten wir einen, tabellarisch betrachtet, einfachen Gegner. Die Gäste stehen ganz unten in der Statistik und müssen zu allen mitstreitenden Mannschaften aufblicken. Nichtsdestotrotz ist jeder Mannschaft mit Respekt und Ernsthaftigkeit zu begegnen, vor allem vor dem Hintergrund, dass es für den PSV noch um realistische Chancen geht, den Abstieg zu verhindern. Darüber hinaus waren, nach zuletzt zwei sieglosen Spielen, unsere Männer an der Reihe, sichere Punkte im Fernduell um die Berliner Meisterschaft einzufangen.

Den Anfang in diesem Vorhaben zeichneten Jonas Beer und Felix Rollmann. Letzterer steuerte bis zur 12. Minute insgesamt drei Tore bei, und stellte die Anzeigetafel auf 5:2. Die spielerische Überlegenheit, aber vor allem der Geschwindigkeitsvorteil, individuell und im Konzept nach vorn, machte sich früh bemerkbar und konsolidierte das anfängliche Überlegenheits-Bild. Der Halbzeitstand betrug 15:10.

Auch in der zweiten Hälfte sollte sich hierbei nichts ändern. Die Schiedsrichter pfiffen eine konstante und gerechte Linie, bestraften auf beiden Seiten Überhärte und ließen gleichzeitig einen angenehmen Spielfluss zu. VfL-Dauerscorer Jonas Beer konnte seine Akzente durchweg setzen und netzte insgesamt 13 Mal. Respektvoll anzumerken ist jedoch, dass sich die Gäste trotz der zwischenzeitlichen zehn-Tore-Führung, nie aufgaben. Das Spiel artete nicht in ein einseitiges Torfestival, ohne jegliche Gegenwehr der Gäste aus, sondern war bis zum Schlusspfiff durch aggressives Abwehrspiel geprägt. Am Ende gewannen unsere Männer mit 34:25.

Das nächste Heimspiel lässt nun lange auf sich warten. Die HSG Neukölln erwarten wir erst am 18. Mai zum Saisonabschluss-Tag in der Zescher Straße. Vorher müssen wir allerdings auswärts, gegen die drittplatzierte SG NARVA Berlin, ran. Ein „Must-Win“ im Kampf um die Krone.

Bester Werfer wurde Jonas Beer mit 13 Toren.

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Spielbericht der Zwoten gegen VfV Spandau III

Vergangenen Samstag, 6. April hatten wir die Ehre zum Auswärtsspiel nach Spandau fahren zu dürfen. Die Motivation war riesig, da es gegen einen direkten Konkurrenten um Platz 4 in der Stadtliga B ging. Auch wenn es aufgrund des Halbmarathons zu diversen Verzögerungen auf der Anfahrt kam und wir 45 Minuten vor Anpfiff noch zu fünft in der Halle standen, konnten wir im Endeffekt doch mit einer vollen Mannschaft antreten. Ein Schiedsrichter war mal wieder nicht angesetzt, sodass sich ein Spandauer Mannschaftsfreund bereit erklärte, zu pfeifen. Ohne Schiedsrichterausbildung und Partner machte dieser seinen Job deutlich besser als so mancher angesetzter Schiri. So entwickelte sich ein sehr faires Spiel mit nur wenigen 7-Metern und persönlichen Strafen.

Die Spandauer Abwehr agierte von Anfang an souverän, sodass wir uns etwas schwer taten zu aussichtsreichen Abschlüssen zu kommen. Allerdings stand unsere Abwehrreihe dem in nichts nach. Wir standen kompakt und ließen durch aggressives Raustreten nur wenige Torchancen zu. In Folge dessen sahen die mitgereisten Fans (3 an der Zahl) ein Spiel auf Augenhöhe, in dem mal das eine und mal das andere Team die Nase vorn hatte. Dementsprechend fiel auch der Halbzeitstand aus. 10:10 stand es zur Pause. Danach deckte Spandau deutlich offensiver, sodass wir uns ein ums andere Mal im Eins-gegen-Eins oder über den Kreis durchsetzen konnten. Nach dem 15:16 in der 43. Minute gaben wir die Führung nicht mehr aus der Hand und erarbeiteten uns sukzessive ein kleines Polster. Folglich konnte uns Spandau auch kurz vor Schluss nicht mehr wirklich gefährlich werden, trotzdem sie noch einmal alles in die Waagschale warfen. Sie kamen zwar nochmal bis auf einen Treffer heran, schlussendlich gewannen wir aber verdient mit 22:25.

Positiv zu erwähnen ist, dass wir den Ausfall unseres Rückraums durch geschickte Anspiele an den Kreis und schöne Abschlüsse über Außen zu kompensieren wussten. Auch unser Torwart machte einen großartigen Job. Und wir freuen uns, dass Chrissi nach langer Abwesenheit wieder dabei war.

Mit diesem Sieg haben wir den Abstand auf unsere direkten Verfolger auf 5 Punkte ausgebaut und können somit nächste Woche mit einem Sieg gegen Z 88 Platz 4 zum Saisonende fest machen.

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mA Berliner Meister

Liebe Sportfreunde,
unser VFL Lichtenrade spielt in dieser Saison herausragend.

mA Berliner Meister
mB Berliner Pokalsieger
wA qualifiziert für die OOS und Qualifikant für die Jugendbundesliga
mB OOS
alle Mannschaften in der höchsten Spielklasse des HvB
Frauen 1/2 Aufsteiger
1 Männer sicher Berliner Vizemeister und das Entscheidungsspiel mit Tegel im Fernduell findet am 18.5.19 in der Zescher um 18:00 Uhr statt.
Am 18.5.
viele Ehrungen
Live Musik
Trampolin springen
Dudelsack Musik
Saisonabschluss mit unseren Männern „30 Jahre Deutsche Vizemeisterschaften“
Wir freuen uns auf Euch

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Die 1. Damen kann es noch!!

Vorwort:

In den letzten Wochen stand es nicht besonders gut um unsere Damen. Dies sollte nun endlich ein Ende haben. Einstellung, Wille und Kampfgeist waren wieder da.

Bericht

Wir spielten auswärts gegen eine motivierte Mannschaft vom SG FES II. Der Start der Partie kam quasi wie aus dem Bilderbuch. Abwehr stand wie eine Mauer und vorne konnten wir einfache Tore verwandeln Dank gutem Zusammenspiel und Ausführung der Spieltaktik, die im Vorfeld besprochen wurde. Dennoch wurden wir zunehmend nervöser, warum auch immer, und so konnten die Gegner sich Stück für Stück wieder ran kämpfen. Der Unterschied war aber diesmal das unsere Mädels sich nicht in ein Loch fallen ließen und den Kampf angenommen haben. Wie in den letzten Spielen verwarfen wir klare Chancen was aber dem Spiel nicht schadete sondern noch mehr motivierte. Niemand wollte noch eine Niederlage.

Ab der zweiten Halbzeit ging es dann endlich los mit Schnelligkeit, Spielwitz, sehr gute Anspiele an den Kreis und eine gute Abwehrleistung. Der gegnerische Rückraum war (fast) komplett ausgeschaltet. Folgerichtig gewinnen wir das Spiel bei SG FES II mit 19:14

Fazit

Wir lagen das ganze Spiel nicht einmal hinten und konnten die Führung ausbauen und sogar verwalten. So spielt ein Tabellenführer. Kaum technische Fehler, Temposteuerung, aus dem Konzept und mit Durchschlagskraft!! Am Samstag geht es gegen den Tabellen letzten, hier können wir den vorzeitigen Aufstieg klar machen. Feuert unsere Mannschaft an und lasst uns hoffentlich nach Spielende ein Grund zum feiern haben!

Beste Werferin war Aline Pigeon mit 6 Toren und einem richtig guten Spiel!

Gute Besserung an Lisa Juch, Ulrike Buschkow und Albertina Rambowska.

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Erste Männer spielt weiter unter Leistungsniveau

Eine Woche nach der Spitzenspiel-Niederlage in Tegel sah sich die Erste Männer einer weiteren, hochklassigen Begegnung konfrontiert. Zwar ist BTV 1850 in der Tabelle sieben Plätze hinter unseren Jungs, jedoch ist punktemäßig der Abstand, zwischen dem achten und dritten Platz der Verbandsliga Berlin, marginal.

Angeführt von Mario Riemer erreichten unsere Männer den besseren Start. Die 3:0-Führung zur sechsten Minute wurde jedoch in der 13. Spielminute, durch den Treffer zum 3:3, egalisiert. Das gesamte Spiel über dominierten die beiden Abwehrreihen der Mannschaften. Es war eine harte aber faire Begegnung, in der wir unsere Spitzenposition nicht zur Geltung bringen konnten. Die 6:5-Führung für unseren VfL, zur 20. Spielminute, sollte unsere letzte in der Partie gewesen sein. Darauffolgend schafften es die Gäste immer wieder kleine Polster rauszuspielen, die wir aber fortwährend schließen konnten. Mit einem 9:10 ging es in die Kabinen.

Auch in Durchgang zwei starteten wir frischer und aktiver. Viel zu einfache technische Fehler und damit verbundene Ballverluste ermöglichten jedoch keine Belohnung auf der Anzeigetafel. Streckenweise dilettantische Aktionen zehrten am Selbstvertrauen unserer Spieler, brachte sie aber nicht komplett aus der Fassung. Ab der 47. Minute, bei einem Spielstand von 15:18, kämpften wir uns Stück um Stück zurück. Jonas Beer und abermals Mario Riemer taten sich hier hervor und sorgten in der 59. Minute für das 20:20. Durch einen vollkommen überhasteten Angriff der Gäste, mit eigentlich noch zwanzig verbleibenden Sekunden, kamen unsere Männer sogar noch in die Position das entscheidende Tor zu erzielen – glücklos.

Auch an diesem Wochenende spielte Lichtenrades beste Männermannschaft unter ihren Möglichkeiten.

Ob die junge Truppe den vielleicht unangemessenen Erwartungen gerecht werden muss, ist dabei nebensächlich. Fakt ist: abermals dominierte Unkonzentriertheit das Spielverhalten, an der gearbeitet werden muss und welche reduziert werden sollte. Es gilt Woche um Woche konzentriert zu trainieren um Selbstvertrauen und Spielkonstanz zurückzugewinnen, denn schon nächsten Samstag (30.03.2019, 18:00 Uhr) erwarten wir den PSV in der Zescher Straße.

Bester Werfer wurde Jonas Beer mit sieben Toren.

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